Wenn Inhalte NICHT veröffentlicht werden . . .

Das Regionalportal Hochrhein-Zeitung lebt von Pressemeldungen, welche uns zur Verfügung gestellt werden. Unsere redaktionelle Arbeit besteht darin den passenden Mix an Meldungen heraus zu suchen.

Jedes Einstellen bedeutet ein Zeitaufwand, der im Nachhinein auch für das Portal einen Mehrwert bieten sollen, z.B. im Bereich Besucherzahlen. Somit muss jeder Aufwand in Relation zum Ergebnis stehen.

Format

Copy und Paste hat zwar einen trivialen Touch, aber Texte abtippen werden wir in unserer Redaktion mit Sicherheit nicht. Machen Sie es uns also bitte nicht schwerer als nötig.

Texte als Bild

Das müsste schon ein Megaartikel sein, wenn wir so etwas verarbeiten wollten.

Texte als PDF

Ist die Datei in Ordnung ist das kein Problem. Wir hatten aber oft schon Fälle, wo nach jedem Wort oder einzelnen Buchstaben nach Copy und Past ein Absatz folgte.

Texte als Worddatei

Nicht so toll, da in solchen Dateien auch schon mal Makrovieren mit transportiert werden können. "Offene Dateien" zu übermitteln sollte man aber auch so grundsätzlich nicht. Manchmal sind die Dokumente dann noch Schreibgeschützt, was für uns dann auch wieder Aufwand bedeutet.

Text in der Mail

Für uns die einfachste Alternative. Man brauch kein weiteres Programm zu öffnen, Die Formate sind meist schon so wie man es braucht.

Quelle

Es ist vollkommen klar, dass wir als Presseportal keine Exclusivberichte verlangen können . Dennoch, grundsätzlich werden interessante Artikel eingestellt, wenn die Zeit es zu lässt. Grundsätzlich bedeutet aber auch, dass Meldungen, welche ich von einem "Server" laden darf, stets bei mir hinten anstehen. Meist sind dieser "Server" nämlich auch nichts anderes als gewöhnliche  Webseiten auf die jeder (incl. Suchmaschinen) gelangen kann. Wenn die Contentlieferer den Zeitungen und Presseportalen keinen Vorsprung lassen möchten dann ist das so.  Aber bis ich dann solche Inhalte auf meiner Seite eingestellt habe, ist er eigentlich schon kalter Kaffee.

Niemand liest sich den selben Inhalt auf unterschiedlichene Portalen zweimal durch. Das wissen auch die Suchmaschinen und klassifizieren es als Double Content. Daher werden Portale, auf denen Artikel zu erst erscheinen in den Ergebnislisten ganz oben angezeigt. Liegen die Inhalte dann auf einem "Nachrichtenserver", so wird auch dieser "Server" zu erst angezeigt. Jeder der danach auf sein Portal den Artikel einstellt darf sich unterhalb dieses "goldenen" Server einreihen.

So bieten Basel und Uni Basel zwar tolle Inhalte, wegen Ihrer Serverbasierten Verteilungspolitik ist mein Interesse daran aber eher gleich Null. Das gleiche gilt für Polizeiberichte.

Fazit:
Möchte man die Chancen vergrößern den eigenen Artikel auf der Hochrhein-Zeitung wieder zu finden, sollten die Inhalte möglichst nicht auf der eigenen Webpräsenz vor allen anderen vorhanden sein.

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