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Vom Zimt zum Stern – Himmlische Düfte aus aller Welt

18. November 2016 – 08. Januar 2017

Weihnachtsgebäck schmeckt und riecht wunderbar. Dank besonderer Gewürze. Das Museum der Kulturen Basel zeigt in seiner Weihnachtsausstellung auf, woher diese kommen, wie sie aufbewahrt und verarbeitet werden.

Zimt, Vanille, Kardamom, Ingwer oder Anis gehören in unsere Weihnachtsbäckerei. Sie geben den Süssigkeiten ihren ganz besonderen Geschmack und erfüllen die Advents- und Weihnachtszeit mit wunderbaren Gerüchen. Es sind jedoch keine einheimischen Ingredienzen. Die Ausstellung «Vom Zimt zum Stern – Himmlische Düfte aus aller Welt» zeigt die Herkunft, Geschichte und auch Bedeutung dieser Gewürze auf.

In einem begehbaren, raumfüllenden Stern können die Besucherinnen und Besucher dies anhand von Exponaten aus unserer Sammlung nachvollziehen. Ein Miniatur-Kolonialwarenlädeli zum Beispiel steht als Symbol für Handel und Verkauf. Auch die Behältnisse, in denen die Gewürze aufbewahrt wurden, sind eine Augenweide. Wie das mit lieblicher Stroh- und Stoffornamentik verzierte Gewürzkästchen.

Bevor die Gewürze jedoch verwendbar sind, müssen sie gemahlen, gemörsert oder gerieben werden. Hier präsentiert die Ausstellung vielfältige Instrumenten, von der Handmühle bis zum Mörser. Sie stammen sowohl aus Europa wie aus anderen Teilen der Welt. Wichtig in der Weihnachtsbäckerei sind dann natürlich die Gebäckformen und Ausstecher. Wunderschöne, geschnitzte Model zeugen von hoher Handwerkskunst.

Selbst Endprodukte respektive Gebildbrote sind zu sehen: ein Anisbrot mit detailreicher Krippenszene oder ein über 50-jähriger Basler Lebkuchen mit Weihnachtsmann und Weihnachtsbaum. Thematisiert werden zudem regionaltypische Weihnachtsspezialitäten wie das Basler Leckerli, der Panettone, Gugelhopf oder Dresdner Stollen.

Übrigens sind die Gewürze nicht nur verantwortlich für den guten Geschmack in den Leckereien. Ihnen werden wärmende, verdauungsfördernde oder heilende Kräfte zugeschrieben. Ihre Funktion und Verwendung in Pharmazie und Naturheilkunde werden in der Ausstellung ebenfalls angesprochen. Selbstverständlich können die Besucherinnen und Besucher eine Nase voll würziger Düfte nehmen – dies übrigens unter einem funkelnden Sternenhimmel.

Tags: Lebensmittel

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