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Struwwelpeter reloaded

Foto Behrbohm Augsburg

Sarah Hakenberg kommt zum Folktreff

Garantiert pädagogisch sinnfreies Musik-Kabarett

Bonndorf - „Willkommen in der Champions League!“ So schrieb eine große überregionale Tageszeitung (Süddeutsche) über Sarah Hakenberg zu ihrem dritten Soloprogramm „Struwwelpeter reloaded“. Ein Gast nannte das was die Liedermacherin und Kabarettistin tut schlicht Makabarett. Ein Begriff, den die Künstlerin gerne aufnahm.

Und der Folktreff verspricht für den Auftritt der liedermachenden Makabarettistin mit dem lieblichen Lächeln und dem Sinn für schwarzen Humor am 10. März im Foyer der Stadthalle eine „garantiert pädagogisch wertfreie Show“. Und wie sie das tut: Sie versetzt die Geschichten vom Struwwelpeter schlicht in die heutige Zeit. Statt des Zappelphilipps erklingt die Hymne von der Ritalin-Aline, Hans-guck-in-die-Luft verwandelt sich in Mandy-guck-aufs-Handy, das fröhliche Kinderfest der NPD löst die Geschichte vom schwarzen Buben ab, und der Suppenkasper erscheint als draller Kalle, der auf dem Spielplatz versehentlich in der Röhrenrutsche steckenbleibt.

Stets treuherzig lächelnd sitzt Sarah Hakenberg am Klavier und haut ihrem Publikum kleine gemeine Gassenhauer um die Ohren, die vor messerscharfem und diabolischem Witz nur so sprühen. Bitterböse Ironie, schwarz bis in den Kohlenkeller und urkomisch: „Denn sonst kommt leider schon bald der Schneider, und schneidet dir, schnipp schnapp, die kleinen Finger ab. So kriegst du passend - wenn auch erblassend - zur Handy-App ein Handicap."

Sarah Hakenberg spielt mit dem Tabubruch, sicher als Grenzgängerin, aber stets intelligent, mit dem „Aha“ hinter der Pointe und entlastend für alle Seelen, die sich stets schämen auch einmal das zu denken, was sie sich in Wirklichkeit freilich nie trauen würden. Dazu regt Hakenberg in ihrem neuen Programm, mit dem sie demnächst die Bühnen der Republik stürmt, übrigens eigens an. „Nur Mut“ heißt es. Es stecke wiederum voll intelligenter Unverschämtheit, fröhlichem Charme und unwiderstehlicher Dreistigkeit! Und es hat nirgends anders Premiere, als im Münchner Lustspielhaus, wo sich die großen der Szene die Klinke in die Hand geben. So sind es auch große Namen, die in einem Atemzug mit ihr genannt werden: „Sie erinnert Freunde bissigen Humors an Altmeister Georg Kreisler und Heinz Erhardt“, schreibt ein Chronist (der Westfälische Anzeiger):

Tags: Folk

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