Hochrhein-Info
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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
HAHAHA.DE Witze Portal
Trickdiebstahl
Mittwoch, den 17. März 2010 um 18:35 Uhr
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Konstanz - Am Dienstag, gg. 16.00 Uhr, begaben sich zwei Männer mit arabischem Aussehen in die Verkaufsräume eines Autohauses. Einer der beiden Männer entnahm ein Scheibenreinigungsmittel aus einer Auslage und bezahlte dies bei der 25-jährigen Angestellten an der Information. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich kurzfristig die Tageseinnahmen in einer Geldmappe an der Information. Einer der Männer sprach die Angestellte an und bat darum ob diese ihm zwei 50-Euro-Scheine in einen 100-Euro-Schein mit einer bestimmten Endnummer umtauschen könnte. Unter den zahlreichen 100-Euro-Scheinen in der Geldmappe konnte nach längerem Suchen tatsächlich ein Schein mit den gewünschten beiden Endnummern aufgefunden und dem Mann ausgehändigt werden.

Nach dem Wechselvorgang wurde nach einer dreistelligen Endnummernkombination eines 500-Euro-Scheins nachgefragt. Als die Angestellte ein Bündel 500-Euro-Scheine aus der Mappe entnommen hatte und diese nach der richtigen Endnummernkombination durchschauen wollte, entriss ihr der Mann das ganze Geldbündel und flüchtete aus dem Verkaufsraum aus dem sich zuvor sein Begleiter schon unbemerkt entfernt hatte. Die beiden Männer flüchteten zu ihrem in der Nähe geparkten schwarzen Peugeot mit französischem Kennzeichen. Einem verfolgenden Angestellten gelang es zwar noch das Kennzeichen des flüchtenden Pkws abzulesen und die Antenne abzuknicken, die Flucht selbst mit knapp 20000 € konnte jedoch nicht mehr verhindert werden.

Im Zuge einer ausgelösten Fahndung konnte der Pkw von Beamten der Autobahnpolizei auf der vierspurigen B 33 neu kurz vor dem Autobahnkreuz Hegau auf der anderen Seite der Mittelleitplanken auf der Gegenfahrbahn gesichtet werden.

Ein Weiterfahren bis zur Anschlussstelle Steißlingen, Wenden und eine Verfolgung waren ebenso wenig von Erfolg gekrönt, wie eine Kontrollstelle an der Anschlussstelle Geisingen.

Ein zufällig im Bereich anwesender Hubschrauber der Bundespolizei beteiligte sich aus der Luft an der Fahndung nach dem flüchtenden Pkw. Ein Hubschrauber der Landespolizei flog aus Richtung Stuttgart kommend erfolglos der A 81 entlang.

Gegen 17.30 Uhr konnte der die B 31 in Richtung Freiburg entlang fliegende Polizeihubschrauber aus Stuttgart im Bereich Titisee-Neustadt den flüchtenden Pkw feststellen.

Beamte des verständigten Polizeireviers Titisee-Neustatt konnten den flüchtenden Pkw daraufhin entdecken und verfolgen. Durch mehrere zusammengezogene Streifen konnte in der Folge am Eingang zum Höllental eine Straßensperre errichtet und die sich in Frankreich aufhaltenden 40 und 44 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen werden.

Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen von einer Autovermietung angemieteten Pkw gehandelt hat.
Ob dort die richtigen Personalien angegeben wurden ist derzeit noch nicht bekannt.

Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der 40-jährige Mann schon mehrfach mit dem gleichen Trick größere Geldbeträge, vorwiegend in Bayern und der Schweiz, erlangen konnte. Ein Abschiebungshaftbefehl gegen ihn besteht ebenfalls.

Wegen weiterer gleichgelagerter Straftaten im Bereich Lörrach wurden Haftanträge gestellt. Eine richterliche Vorführung findet am späten Nachmittag statt.