Hochrhein-Info
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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
HAHAHA.DE Witze Portal
Missbrauch von Kindern – 53-Jähriger in Haft
Mittwoch, den 10. März 2010 um 12:05 Uhr
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Singen - Ein 53-jähriger Mann aus einer Hegaugemeinde wird beschuldigt sich im Zeitraum von 1998 bis 2002 mehrfach an seinen mittlerweile erwachsenen Stieftöchtern vergangen zu haben. Die Opfer erstatteten Anzeige bei der Polizei.
Die Beamten der Kriminalpolizei-Außenstelle Singen nahmen die Ermittlungen auf Der geständige Beschuldigte wurde vergangene Woche festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz erließ das Amtsgericht Singen Haftbefehl. Der 53-Jährige wird wegen des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern angezeigt. Das Gesetz sieht für solche Fälle Freiheitsstrafen von zwei bis 10 Jahren vor.

Die Täter von sexueller Gewalt gegen Kinder sind überwiegend Männer. Häu-fig ist es nicht der Fremde, sondern Vertraute aus dem sozialen Umfeld der Opfer. Erfahrungsgemäß versuchen die Täter ihre Tat durch die Einschüchterung des Opfers zu verdecken. Sie bauen bei den Kindern Angst und Schuldgefühle auf, die diese daran hindern, sich an eine Vertrauensperson zu wenden.

Tipps zum Schutz Ihres Kindes:
  • Selbstbewusste mutige und starke Jungen und Mädchen sind weniger gefährdet als ängstliche, unsicher und unselbständig wirkende Kinder
  • Kinder sollen lernen, auch gegenüber nahen Verwandten und Freunden ihnen unangenehme Zärtlichkeiten abzulehnen. Sie dürfen auch Erwachsenen gegenüber „Nein“ sagen.
  • Kinder, die eine dem Alter angemessene sexuelle Aufklärung erfahren, können Gefahren besser erkennen und einschätzen.
  • Eltern sollten wissen, wo und mit wem ihr Kind die Freizeit verbringt und an welchen Orten es sich gerne aufhält.
  • Schicken Sie Ihr Kind nicht allein, sondern in Gruppen zur Schule, zum Kindergarten oder auf den Spielplatz. Halten Sie es zur Pünktlichkeit an.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind. Vermitteln Sie ihm, dass es Ihnen alle Erlebnisse, Sorgen und Ängste erzählen kann.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der Broschüre „So schützen Sie Ihr Kind“, bei jeder Polizeidienststelle sowie im Internet: www.polizei-beratung.de oder www.time4teen.de