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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Unternehmensbefragung zur Familienfreundlichkeit: Erfreuliches Ergebnis für Basel
Montag, den 08. Februar 2010 um 11:36 Uhr
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Die Unternehmen im Kanton Basel-Stadt sind mehrheitlich familienfreundlich und liegen im Vergleich mit den Unternehmen im Kanton Zürich minim vorne. Das zeigt eine erstmals durchgeführte repräsentative Befragung. Dennoch besteht Handlungsbedarf. Angestrebt wird ein umfassendes "Benchmarking Familienfreundlichkeit" zwischen Basel-Stadt und Zürich.

Wie familienfreundlich sind die Unternehmen im Kanton Basel-Stadt? Und wie stehen sie da im Vergleich mit Unternehmen im Kanton Zürich? Antworten gibt eine repräsentative Befragung von über 750 Unternehmen in den beiden Kantonen, welche im Herbst 2009 im Auftrag der beiden Fachstellen für Gleichstellung von Frauen und Männern durchgeführt wurde. Es ist ein schweizweit neuartiges Projekt und der erste Schritt eines "Benchmarkings Familienfreundlichkeit" der Kantone Basel-Stadt und Zürich.

Die Unternehmen in den beiden Kantonen liegen in Sachen Familienfreundlichkeit Kopf an Kopf. Auf einer Skala von 0 bis 100 erreichen die Unternehmen im Kanton Basel-Stadt einen Mittelwert von 64.8 Punkten (Zürich: 64.5). Zur Messung wurde der in Deutschland entwickelte berufundfamilie-Index auf Schweizer Verhältnisse angepasst. Den höchsten Wert erreichen die Basler Unternehmen in der Dimension Kultur (65.6; Zürich: 65.4), d.h. in welchem Mass Familienfreundlichkeit ein Teil der Unternehmenskultur auf allen Hierarchiestufen ist. Den niedrigsten Wert weisen die Basler Unternehmen in der Dimension Leistung auf (63.7; Zürich: 62.6), d.h. hier besteht der grösste Handlungsbedarf. Darunter fallen die konkreten Massnahmen, die ein Unternehmen anbietet. Als wichtigste Massnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie nennen die befragten Basler und Zürcher Unternehmen: Teilzeitarbeit/ Jobsharing, flexible Arbeitszeitmodelle und Urlaubs- und Beurlaubungsregelungen.

73% der untersuchten Basler Unternehmen liegen im Mittelfeld (Zürich: 70%). 12.5% der Unternehmen gehören zu den "Spitzenreitern" (Indexwert > 81; Zürich: 15%). "Schlusslichter" bilden 14.5% der Unternehmen (Indexwert < 48; Zürich: 15%). Diese haben einen klaren Nachholbedarf hinsichtlich der Familienfreundlichkeit - ebenso wie Unternehmen, die sich in einer schlechten wirtschaftlichen Lage befinden.

Laut Studie erzielen Unternehmen einen umso höheren Wert im berufundfamilie-Index, je besser sie folgenden Faktoren Rechnung tragen:
  • Sie erachten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie als zunehmend wichtig für die Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Sie verfügen über einen hohen Anteil an Teilzeit arbeitende Führungskräften bzw. über einen hohen Anteil von Frauen in Führungspositionen. Diese bieten ihren Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren.
  • Sie haben ein Budget für familienorientierte Personalmassnahmen.
  • Sie ermutigen männliche Mitarbeitende ebenso proaktiv, von den familienfreundlichen Angeboten Gebrauch zu machen, wie sie dies bei Frauen tun.
Dem Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt ist die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein Anliegen. Deshalb ist das Programm "Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel" im Legislaturplan verankert. Dass die Basler Unternehmen in der Untersuchung einen Mittelwert von 64,8 von 100 Punkten erreichen und leicht vor den Unternehmen im Kanton Zürich liegen, ist ein erfreuliches Resultat. Regierungsrat Christoph Brutschin, Vorsteher WSU: "Ich wünsche mir, dass die Unternehmen in unserem Kanton in wenigen Jahren einen Wert von 80 oder mehr Punkten erreichen. Damit sich die Wirtschaftsregion Basel punkto Familienfreundlichkeit weiter entwickeln kann gilt es auch, die Aktivitäten des Round Table tatkräftig zu unterstützen." Die Basler Fachstelle Gleichstellung von Frauen und Männern als Initiatorin und Koordinatorin des Programms Familienfreundliche Wirtschaftsregion Basel strebt einen möglichst umfassenden Vergleich zwischen Basel-Stadt und Zürich an. Leiterin Leila Straumann: "Im zweiten Schritt fokussieren wir auf die familienergänzende Kinderbetreuung. Anschliessend werden die steuerlichen Rahmenbedingungen untersucht." Ergebnisse sind 2011 zu erwarten.
 
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