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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Herzstück Regio-S-Bahn
Montag, den 08. März 2010 um 12:45 Uhr
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Sechs Varianten werden in einer Kosten-Nutzen-Abschätzung miteinander verglichen
Die Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft und das Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt haben eine Kosten-Nutzen-Abschätzung für sechs Varianten des Herzstücks Regio-S-Bahn bei einem externen Spezialisten in Auftrag gegeben. Die Studie soll bis im Sommer 2010 vorliegen mit dem Ziel, eine breit akzeptierte Vari-antenwahl treffen zu können. Im Anschluss daran wird die Variante, die am besten abgeschnitten hat, vertieft, so dass ab 2013 die Ausarbeitung eines Vorprojektes mit Kostenvoranschlag erfolgen kann.

Die beiden Kantonsparlamente, der Landrat und der Grosse Rat haben im letzten Oktober einen Planungskredit von je CHF 600'000.- zugunsten des Herzstücks der Regio-S-Bahn bewilligt. Mit diesem Kredit sollen nun zuerst bis im Sommer 2010 sechs zur Diskussion stehende Varianten miteinander verglichen werden, um so die von den Regierungen Basel-Landschaft und Basel-Stadt empfohlene Variante "Mitte" nochmals sorgfältig zu verifizieren. Ein entsprechender Auftrag an ein spezialisiertes Beratungsbüro in Bern ist in diesen Tagen erteilt worden. Das Herzstück der trinationalen Regio-S-Bahn kann nur dann eine Erfolgsgeschichte werden, wenn sich alle Beteiligten klar und einig darüber sind, welche Variante die beste ist.

Bei Kosten-Nutzen-Analysen werden den berechneten Kosten (einmalige Investitionskosten, wiederkehrende Betriebs- und Unterhaltskosten) die direkten Einnahmen (z.B. Billeteinnahmen) sowie der volkswirtschaftliche Nutzen gegenübergestellt. Der Zeitgewinn der ÖV-Passagiere ist dabei erfahrungsgemäss ein massgebendes Kriterium. Neben diesem in Geldwerten ausdrückbaren Vergleich werden weitere relevante Kriterien, z.B. Lärm, gestalterische Aspekte qualitativ berücksichtigt.

Die Untersuchungen basieren auf prognostizierten Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen für das Jahr 2030 und auf Berechnungen mit dem Basler Gesamtverkehrsmodell. Der absehbaren Entwicklung in Basel Nord wird dabei mit einem eigenen Szenario "Vollausbau Basel Nord" besonders Rechnung getragen. Neben dem Novartis Campus, dem neuen Wohn- und Geschäftsviertel Volta wird in diesem Szenario von der Entwicklung des rheinseitigen Teils des Hafenareals Kleinhüningen zu einem gemischt genutzten Stadtteil sowie von neuen Wohn-, Arbeits- und Einkaufsgebieten auch auf der französischen Seite ausgegangen.

Die Projektleitung "Herzstück", in der Fachleute der beiden Kantone und der SBB vertreten sind, wird im Sommer 2010 den Vorstehern des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt und der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft einen Antrag zur Variantenwahl und damit zur Weiterbearbeitung unterbreiten. Dieser Antrag muss dann von den Fachkommissionen der beiden Kantonsparlamente begutachtet und verifiziert werden. Ziel ist, die folgenden Planungen auf einem breit abgestützten Variantenentscheid weiterzuführen und ab 2013 ein Vorprojekt in Angriff zu nehmen.

Detaillierte Angaben zu den einzelnen Varianten und zum geplanten Vorgehen sind im Internet unter www.herzstueck-basel.ch abrufbar.
 
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