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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Verkehrsunfallstatistik 2009: Weniger Unfälle, fast gleichviele Verletzte
Donnerstag, den 11. März 2010 um 14:31 Uhr
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Erneut hat die Zahl der Verkehrsunfälle im Kanton Basel-Stadt abgenommen. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr 1350 Unfälle oder 7,8 Prozent weniger als im Jahr 2008. Damit setzt sich der Trend abnehmender Unfallzahlen weiterhin fort. Bei diesen Unfällen wurden 563 Personen verletzt und 4 Personen starben. Zurückgegangen ist auch die Zahl der Velounfälle und jene der Unfälle mit Fussgängerbeteiligung. Massiv um fast ein Viertel zugenommen hat hingegen mit 86 die Zahl der Unfälle unter Alkoholeinfluss. Auf diese Zunahme hat die Polizei schon Ende letztes Jahr mit verstärkter Kontrolltätigkeit reagiert.

Die erste statistische Auswertung der Verkehrsunfälle im Jahr 2009 im Kanton Basel-Stadt zeigt ein deutliches Bild. Die Zahl der polizeilich aufgenommenen Unfälle hat mit 1350 einen neuen Tiefststand erreicht und liegt 7,8 Prozent unter jener des Vorjahres. Damit bestätigte sich der in Basel-Stadt seit Jahren anhaltende Trend zu rückläufigen Unfallzahlen. Zum Vergleich: Im Jahr 2000 registrierte die Polizei noch 2340 Verkehrsunfälle. Innert neun Jahren ging deren Anzahl also markant um 990 oder gut 42 Prozent zurück.

Weniger deutlich ist der Rückgang der Zahl der Verletzten von 583 auf 563 oder 3,4 Prozent im Berichtsjahr. Die Zahl der Schwerverletzten nahm mit 107 gar um 9,2 Prozent zu. Vier Personen (zwei Fussgängerinnen und zwei Autolenker) kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben, das sind zwei weniger als im Vorjahr.

Der generelle Rückgang der Zahl der Verkehrsunfälle im Jahr 2009 bestätigt sich erfreulicherweise auch bei den Fahrradunfällen, den Fussgängerunfällen und den Unfällen mit Kindern. Entgegen der von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und den bisher von andern Kantonen gemeldeten Zunahme der Anzahl Verletzter und Todesopfer bei Velounfällen kann Basel-Stadt hier ein Rückgang melden: 2009 kam es zu 166 (2008: 192) Fahrradunfällen oder einem Rückgang von 13,5 Prozent. Dabei wurden 148 Velofahrende verletzt (-3,9 Prozent). Wie bereits schon im Vorjahr waren keine Todesopfer unter den unfallbeteiligten Velofahrern zu beklagen.

Die Zahl der Unfälle mit Fussgängern sank um 14,2 Prozent von 127 auf noch 109. Dabei wur-den 104 Fussgänger verletzt (-8 Prozent). Wie bereits im Vorjahr erlitten zwei Fussgänger tödliche Verletzungen; die Opfer waren in beiden Fällen betagte Frauen, die an ihrem Wohnort unvermittelt die Fahrbahn betreten hatten und von Lastwagen überrollt wurden. Auch bei den Kinderunfällen gab es wiederum einen Rückgang von 38 auf 34 oder um 10,5 Prozent. 27 Kinder erlitten dabei Verletzungen.

Die Verkehrsunfallstatistik 2009 zeigt allerdings auch negative Entwicklungen auf. So kam es auf der Autobahn zu 90 (2008: 80) oder 12,5 Prozent mehr Unfällen. Dabei wurden 46 Personen (plus 58,6 Prozent) verletzt und ein Lenker starb bei einem Selbstunfall. Massiv um fast ein Viertel angestiegen ist mit 86 (2008: 69) die Zahl der Unfälle, bei denen Alkohol mit im Spiel war. Dabei wurden 36 Personen verletzt. Anzumerken bleibt, dass im Jahr 2007 noch 118 „Alkoholunfälle“ registriert werden mussten.

In etwa gleich hoch geblieben wie im Vorjahr ist mit 602 (2008: 631) die Zahl der Unfälle mit pflichtwidrigem Verhalten, bei denen sich die Schadenverursacher aus dem Staub gemacht hatten. Um 30 Prozent abgenommen und damit wieder auf dem Stand von 2007 ist die Anzahl der Führerfluchten: 39 Mal flüchteten Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker nach einem Unfall und liessen angefahrene und verletzte Personen einfach im Stich.
 
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