info

Hochrhein-Info
www . Hochrhein - Zeitung . de
ist ein redaktionell geführtes Onlineportal mit Schwerpunkt auf örtlichen Nachrichten vom Hochrhein, dem Landstrich zwischen Konstanz und Basel. Zusätzliche Meldungen aus Deutschland und der Schweiz befinden sich im Bereich "Themen".

Wettervorhersage

Aktuell -11.0 °C gering bewölkt
Morgen -7 °C bedeckt
06.02.12 -7 °C bewölkt
07.02.12 -7 °C bewölkt
© Deutscher Wetterdienst | Ferienhaus Ostsee
abgeordnetenwatch
Befragen Sie Ihre Landtags- abgeordneten online!
Ihre Postleitzahl:
Beginn des Rückbaus im Hafen St. Johann
19. Juli 2010
AddThis Social Bookmark Button
Am 19. Juli 2010 starten die Vorbereitungsarbeiten für den Rückbau des Hafens St. Johann und die Sanierung des belasteten Hafengeländes. Der Rückbau des Siloturms beginnt Anfang August, der Aushub des belasteten Bodens nach dem Rückbau. Die Arbeiten sind Teil des Gesamtprojektes «Neunutzung Hafen St. Johann - Campus Plus».

Rund 20 Gebäude müssen auf dem Gelände des Rheinhafens St. Johann abgebrochen werden. Dazu kommen Anlagen wie die Kräne, Eisenbahnschienen und Strassen. Zunächst wird von den Arbeiten noch wenig sichtbar sein. Der Rückbau beginnt mit dem Gebäude der Ultra Brag im Norden des Hafens. Ab dem 9. August ist das markanteste Gebäude an der Reihe, das Getreidesilo am Brückenkopf der Dreirosenbrücke. Gearbeitet wird dabei in erster Linie mit Seil- und Grossbagger. Der Rückbau der Gebäude dauert bis ca. Februar 2011.

Der belastete Boden wird nach dem Rückbau innerhalb des Hafengeländes phasenweise von Süden nach Norden ausgehoben. Der Aushub dauert voraussichtlich bis Ende 2011. Das Material aus dem Rückbau und der Bodensanierung wird per Schiff und Bahn abtransportiert. Die Baustelle wird deshalb für das Quartier kaum zu Mehrverkehr führen. Parallel dazu untersucht die Archäologische Bodenforschung den Untergrund nach keltischen Überresten. Der Hafen St. Johann liegt auf dem Gebiet der keltischen Siedlung Basel-Gasfabrik, die international von grosser Bedeutung ist. Die Bodenforschung ist bereits seit einigen Monaten auf dem Hafengelände im Einsatz.

Gemäss der Grundsatzvereinbarung zwischen Kanton Basel-Stadt und Novartis gehen der Rückbau und die Bodensanierungen zulasten des Kantons. Die Kosten werden aus der Pauschalentschädigung finanziert, die Novartis dem Kanton für die Grundstücke bezahlt, die Teil des Novartis Campus werden.

Ein Rekurs gegen die Vergabe der Arbeiten hat den Beginn des Rückbaus um rund ein halbes Jahr verzögert. Das Verwaltungsgericht Basel-Stadt, wies den Rekurs am 26. Mai 2010 ab. Bereits durchgeführt werden konnte die Sanierung der Gebäude von PCB und Asbest. Diese Arbeiten waren vom Rekursverfahren nicht betroffen.

Der Rückbau und die Bodensanierung werden voraussichtlich bis Ende 2011 dauern. Mit den Arbeiten wird das Baufeld für den geplanten Rheinuferweg vorbereitet. Der Baubeginn für den Uferwegs ist für 2012 vorgesehen.
 

Diese Besprechung wurde geschlossen - es kann kein Kommentar mehr abgeben werden!

Risikozustand Burn Out – die neue Volkskrankheit

Es scheint ein Modewort zu sein, ist Thema zahlreicher Fernsehberichte und Zeitschriftenartikel: Burn Out. Vor einigen Jahren stand der Begriff tatsächlich für das "Ausgebranntsein" durch berufliche [ ... ]


Kleinbasler Rheinufer: Restaurant „Goldenes Fass“ führt Buvette bei Florastrasse

Das Bau- und Verkehrsdepartement hat den Betreiber der letzten von in Zukunft insgesamt vier Buvetten am Kleinbasler Rheinufer mit Standort bei der Florastrasse ausgewählt. Den Zuschlag erhielt da [ ... ]


Zaubersand für zu Hause

article thumbnail

Eine echte Weltneuheit und ein einmaliges Erlebnis für Gross und Klein: Der Zaubersand macht nicht nur Kindern Spass und ist zudem pädagogisch wertvoll. Der Zaubersand – ein Spielsand für Kinder [ ... ]


Neuer Virus H5N1 kommt aus Karlsruhe

article thumbnail

Vogelgrippe war gestern – heute wird gerockt mit H5N1 aus dembeschaulichen Dorf Zaisenhausen bei Karlsruhe. Boris, Bernhard, Thomas, Marc und Bernd verbreiten den Rock-Virus sehr aggressiv über da [ ... ]


Die Dreispitzplanung wird sorgfältig justiert

Die Planungsgrundlagen für die weitere Entwicklung des Dreispitz werden derzeit überarbeitet: Nachdem gegen die aufgelegten Pläne verschiedene Einsprachen erfolgt sind, versuchen die Planungspartne [ ... ]


weitere Meldungen