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HTWG in europäischer Universitätsvereinigung aufgenommen |
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11. Januar 2013 |
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Nur vier Fachhochschulen in Baden-Württemberg Mitglied – Türöffner für Kooperationen
Die Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) ist in die European University Association (EUA) aufgenommen worden. Die Vereinigung ist ein Verbund besonders forschungsstarker Hochschulen in 47 europäischen Ländern.
Nach einem aufwändigen Aufnahmeverfahren hat die Vollversammlung der EUA dem Aufnahmeantrag der HTWG stattgegeben. Mit der Bewerbung um Aufnahme allein war es nicht getan, auch die Deutsche Hochschulrektorenkonferenz musste eine Aufnahmeempfehlung aussprechen. Nun ist die HTWG eines unter den 862 Mitgliedern der EUA, die die Hochschulen gegenüber Öffentlichkeit und EU-Politik vertritt und repräsentiert. Innerhalb der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg sind lediglich vier Mitglieder der EUA, neben der HTWG die Hochschulen Mannheim und Aalen sowie die Hochschule Karlsruhe.
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IN THE MOOD OF GLENN MILLER |
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10. Januar 2013 |
HTWG-Big Band „Soundorchester Schlachthof“ feiert 20-jähriges Bestehen – Konzert am 18. Januar im Thomas-Blarer-Haus
Seit zwei Jahrzehnten begleitet die Big Band der HTWG das Hochschulleben. Die Band lädt zu einem Jubiläumskonzert unter dem Motto „In the mood of Glenn Miller“ ein. Das Konzert findet am Freitag, 18. Januar, um 20 Uhr im Veranstaltungsraum des Studentenwohnheims Thomas-Blarer-Haus statt.
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Medizinische Infos zur MS beim Winterspaziergang auf der Mainau |
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03. Januar 2013 |
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Am Samstag, den 12. Januar, lädt AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., gemeinsam mit der AMSEL-Kontaktgruppe Konstanz zum winterlichen Spaziergang auf der Insel Mainau mit Fachvortrag „Medizinische Infos zur MS“ ein. Beginn ist 13 Uhr vor der Schwedenschenke.
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Neue Ausstellung in der KlettgauGalerie |
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18. Dezember 2012 |
Ola Eibl, Gemälde & Zeichnungen
Vom 13.01.13 bis 24.02.13 zeigen wir in den Räumlichkeiten der KlettgauGalerie Werke der Künstlerin Ola Eibl.
Die 1981 in Berlin geborene Malerin lebt und arbeitet in Berlin und ist Meisterschülerabsolventin der Universität der Künste Berlin. Ihre Werke sind keiner Kategorie zuzuordnen, vielmehr zeichnen sie sich durch eine Diversität auf mehreren Ebenen aus. Die Vielfalt ist begründet in der Wahl der verschiedenen Medien wie Druckgrafik, Zeichnung oder Malerei, der jeweils eigenen individuellen Ausdrucksform und der Mannigfaltigkeit der Themen.
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