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Dienstag, den 16. März 2010 um 16:01 Uhr |
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Albbruck. Beamte einer Streife der Verkehrspolizei stellten am Montag um 11.30 auf der B 34, Höhe Albert, bei einem französischen MAN-Sattelzug eine erhebliche Überladung fest. Das Sattel-Kfz war in Richtung Waldshut unterwegs und den geschulten Augen der Beamten kam das Fahrzeug kontrollierenswert vor. Der Verdacht der Überladung konkretisierte sich, als der 42-jährige Fahrer aufgefordert wurde, das Planenverdeck des Aufliegers zu öffnen. Dabei stellte sich heraus, dass das nicht für Holztransporte ausgelegte Fahrzeug bis in den letzten Winkel mit Holzstämmen beladen war. Die mangelhafte Sicherung der Ladung war lediglich durch die Plane gegeben. Das erlaubte Gesamtgewicht von 40 Tonnen schien eindeutig überschritten. Unter Begleitung des Streifenwagens erfolgte die Weiterfahrt bis zu einer nahegelegenen Spedition. Dort musste das Gewicht der Ladung in zwei Wiegevorgängen ermittelt werden. Die Überladung bestätigte sich. Das Fahrzeug war um 24%, bzw. 9636 Kg überladen, Toleranz bereits abgezogen. Mit zwei Fuhren ließe sich so eine weitere einsparen. Der französische Fahrer musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 400 Euro hinterlegen. Ihn erwarten vier Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg.
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