| Papierfabrik Albbruck: Zukunftsperspektive für Azubis |
| Geschrieben von: IHK Hochrhein-Bodensee |
| 16. September 2011 |
IHK: „Wir lassen keinen im Regen stehen!“Konstanz/Schopfheim Die unsichere Zukunft der Papierfabrik Albbruck macht auch vor den Auszubildenden nicht halt. 34 Jugendliche sind dort in der Ausbildung. Damit sie ihre Lehrzeit ohne Unterbrechung weiterführen können, hat sich die IHK Hochrhein-Bodensee eingeschaltet und kann bereits Erfolg vermelden. Die Ausbildungsberater der IHK haben mit mehreren namhaften Unternehmen der Region gesprochen und Betriebsbesichtigungen für die Auszubildenden organisiert. Bereits heute können sie sagen, dass allen Lehrlingen, die dazu bereit sind, alternative Ausbildungsplätze angeboten werden können, etwa als Textilmechaniker. Die auf die Papierherstellung spezialisierten Ausbildungen können innerhalb des UPM-Konzerns fortgesetzt werden. Auch Lehrstellen für angehende Industriemechaniker und –kaufleute werden offeriert. Weitere zehn der insgesamt 34 Azubis der Papierfabrik Albbruck können, so die IHK, im kommenden Winter eine vorzeitige Abschlussprüfung ablegen und damit ihre Lehre erfolgreich abschließen; drei haben bereits eine neue Stelle. „Wir haben uns frühzeitig für die Auszubildenden eingesetzt, damit ihnen keine Nachteile durch die ungewisse Zukunft der Papierfabrik entstehen und sie ohne Zeitverzögerung ihre Ausbildung durchziehen können“, erläutert IHK-Geschäftsführer Jan Glockauer das Engagement. „Dass uns dies so schnell und umfassend gelingt, ist auch ein Zeichen der hohen Qualität von Auszubildenden und Ausbildern am Standort Albbruck. Hier werden seit Jahr und Tag talentierte und hochqualifizierte Fachkräfte ausgebildet. Wer aus Albbruck kommt, den nehmen wir blind, sagen viele andere Unternehmen in der Region.“ Auch die Personalleitung der Papierfabrik ist froh über den schnellen und konstruktiven Einsatz der IHK. |



