| Ausstellung der deutsch-schweizerischen Malgruppe „Die Brücke“ |
| 18. März 2010 |
Ihr Name ist Programm: Fünf Schweizer und vier deutsche Künstler und Künstlerinnen haben sich um den international bekannten Maler Milan Valasek zusammengefunden und vor sechs Jahren die Malgruppe „Die Brücke“ gegründet. Mit diesem Namen möchte die Gruppe die Verbundenheit zwischen Stein und Bad Säckingen zum Ausdruck bringen und zugleich darauf hinweisen, dass Kunst keine Grenzen kennt.
Die Stile der zehn Künstler sind inspiriert von sehr unterschiedlichen Richtungen: von Realismus über Impressionismus und Expressionismus bis hin zu Kubismus, Pop-Art und Moderne. Ihre Bildthemen umfassen gegenständliche Motive wie Landschaften, Stillleben, Tiermalerei und die Darstellung von Menschen ebenso wie abstrahierende und abstrakte Werke. Unterschiedlich sind auch die Maltechniken mit den Schwerpunkten Acryl- und Aquarellmalerei sowie Mischtechniken. Zur Malgruppe „Die Brücke“ gehören die Schweizer Künstler Bianca Carino und Edith Manschott aus Rheinfelden, Fili Geisbühler und Irene Kehl aus Frick, Milan Valasek aus Birsfelden und Margith Zuberbühler aus Uitikon sowie die Bad Säckinger Künstlerinnen Charlotte Jegge, Mares Neddermann, Inge Steulmann und Sylvia Stoll. Die Ausstellung in der Villa Berberich, Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen, wird veranstaltet von der Tourismus GmbH Bad Säckingen und ist vom 27. März bis 25. April 2010 mittwochs, donnerstags, samstags und sonn- und feiertags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Vernissage findet am Freitag, 26. März, 18:00 Uhr, statt. Die begrüßenden Worte spricht Kulturreferentin Christine Stanzel, Tourismus GmbH Bad Säckingen. Eine Einführung zum Thema gibt Leo Gremper. Die Veranstaltung wird umrahmt mit Akkordeonmusik. |




Ihr Name ist Programm: Fünf Schweizer und vier deutsche Künstler und Künstlerinnen haben sich um den international bekannten Maler Milan Valasek zusammengefunden und vor sechs Jahren die Malgruppe „Die Brücke“ gegründet. Mit diesem Namen möchte die Gruppe die Verbundenheit zwischen Stein und Bad Säckingen zum Ausdruck bringen und zugleich darauf hinweisen, dass Kunst keine Grenzen kennt.