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Kennzeichenabdruck im Kollisionsbereich entlarvt Unfallverursacher |
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17. Januar 2012 |
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Waldshut. Eine ungewöhnliche Spur hat zur schnellen Aufklärung einer Unfallflucht geführt. Am Freitag gegen 23 Uhr hat ein zunächst unbekannter Autofahrer beim Ausparken an der Hochrheinsporthalle einen dort stehenden Pkw beschädigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 1500 €. Der Zusammenstoß war so stark, dass sich bei dem angefahrenen Pkw das Kennzeichen des Unfallverursachers in den Lack des Heckbereichs eingeprägt hat. Anhand des Kennzeichenabdrucks konnte schnell das Fahrzeug, ein Opel Astra, ermittelt werden. Bei einer Überprüfung an der Halteranschrift gab der 20 Jahre alte Sohn der Autobesitzerin zu, dass er den Unfall verursacht hatte. Aus Angst vor Strafe ist er weitergefahren. Nun droht dem jungen Mann statt eines geringen Verwarnungs- oder Bußgelds eine Verurteilung wegen unerlaubtem Entfernen von der Unfallstelle. Neben einer Geldstrafe führt dies in der Regel auch zum Entzug der Fahrerlaubnis.
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02. November 2011 |
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Waldshut. Die Polizeistreife war am Montag um 23 Uhr am Biotop an der B 500 wegen der Überprüfung eines abgestellten Schrottfahrzeugs unterwegs, als die Beamten in der 2 Meter tiefen Grube des Feuchtbiotops die Rücklichter eines PKW entdeckten. In dem VW Lupo lief laute Musik und eine Frau saß noch am Steuer. Über den Unfallhergang konnte die 19 Jahre alte Frau keine Angaben machen, da sie unter Schock stand. Anhand der Spurenlage war der Lupo auf der B 500 nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, schleudernd gegen einen Baum geprallt und landete nach mehreren Überschlägen im Biotop. Die junge Frau wurde durch das DRK in das Krankenhaus gebracht. Der Schaden am Wagen beträgt 5000 Euro.
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Unter Drogeneinwirkung direkt in Polizeigarage gefahren |
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25. Oktober 2011 |
Waldshut. Die Beamten waren am Montag um kurz vor Mitternacht gerade dabei den Streifenwagen in der Großgarage des Polizeireviers auszuladen, als ihnen auf der Bismarkstraße ein PKW auffiel, der mehrfach vor- bzw. rückwärts fuhr. Plötzlich fuhr dieser Audi A 4 mit erhöhter Geschwindigkeit von der Bismarkstraße durch die geöffnete Hofschranke, über den Garagenvorplatz direkt in die Dienstgarage und blieb mittig stehen. Der 31 Jahre alte Fahrer stieg sofort aus dem Wagen und erzählte, dass er verfolgt und bedroht werde. Die anschließende Überprüfung bestätigte diesen Sachverhalt nicht. Vielmehr gab es für die Beamten Anzeichen auf Alkohol- oder Drogeneinwirkung. Ein Alkotest verlief negativ, wohingegen ein Urintest positiv auf Amphetamin reagierte. Die Folge war eine Blutentnahme im Krankenhaus Waldshut. Ferner stellte sich heraus, dass der Mann nicht mehr im Besitze eines Führerscheins war. Im August war ihm der Führerschein in der Schweiz wegen Trunkenheitsfahrt einbehalten worden. Der Mann wurde durch die Beamten nach Hause gefahren. In der Wohnung fanden sie noch eine vorbereitete Linie Speed.
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