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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Great Expectations: Internationaler Durchbruch für den Schweizer Künstler Anton Buri
Geschrieben von: Anne-Katrin Lombeck   
Montag, den 08. Februar 2010 um 10:49 Uhr
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Wenn eine Dynamik sichtbar wird, lohnt sich die nähere Betrachtung. Anton Buri ist so ein Fall: Hier kann man genau jetzt beobachten, wie eine Künstlerpersönlichkeit sich auf dem internationalen Parkett durchzusetzen beginnt.

Anton Buri hat mit seinen Ausbildungen zum Hochbauzeichner und Architekten beste Voraussetzungen dafür – seit 1993 treibt er seine künstlerische Laufbahn voran. Ab dem Jahr 2003 beschäftigt er sich vollständig mit der Erschaffung zeitgenössischer Kunst. Er widmet sich bevorzugt den darstellenden Künsten: der Malerei, Fotografie und Bildhauerei. Mit der Zeit ergaben sich erste Ausstellungsmöglichkeiten, zuerst in der näheren Umgebung und dann schweizweit. Allmählich kamen weitere Gelegenheiten im angrenzenden Ausland wie Frankreich, Italien, Österreich und Deutschland dazu. Später fanden sich erste Kontakte in den USA und dann: Shanghai. Anton Buri ist in diesem Jahr nun schon zum dritten Mal auf der Shanghai Artfair vertreten, der Messe, die eine magnetische Anziehungskraft auf Künstler und Kunstinteressierte ausübt. Von dort aus war es nur noch ein kleiner Schritt bis nach Peking an die GIGE. Dort wird er in diesem Jahr sogar von zwei verschiedenen Galerien präsentiert: der deutschen Kunstgalerie Artodrome und der grossen LDX Gallery aus Peking.

Der Künstler sagt grundsätzlich nicht viel über sein Werk, einzig seine Motivation stellt er klar heraus: „Das zentrale Thema ist der Mensch in meinen Bildern.“ Dies ist wohl auch der Grund, warum Kunstinteressierte aus Peking an seinen Gemälden und Skulpturen ebenso Gefallen finden wie westliche Ausstellungsbesucher. Buris Werk kann als über- und interkulturell bezeichnet werden und verfügt über eine seltene abstrakte Offenheit, ohne sich zu folkloristischem Kitsch verführen zu lassen oder sich in plakativen Aussagen zu verlieren. Ihm gelingt in seinem Werk eine individuelle Bildsprache, die von Menschen im Westen wie im Osten verstanden wird – ohne die Aussage zu verwässern. Der Künstler gibt darüber hinaus dem persönlichen Spiel der Gedanken Raum und verblüfft durch handwerklich meisterhafte Umsetzung seiner Sujets. Damit trifft er einen Nerv, den jeder interessierte Betrachter in sich spüren kann. Und genau dort macht sich die bereits erwähnte nervöse Dynamik bemerkbar: Anton Buri steht vor dem endgültigen internationalen Durchbruch.

Die nächste Ausstellung findet vom 30. Januar bis zum 12. März in Luzern in der galerie - schlug statt. Dort kann man am 27. Februar Anton Buri persönlich kennenlernen: Von 11-17 Uhr wird er in der Galerie Schlug anwesend sein.
Im Mai stellt der Künstler zudem im Schloss Sanssouci in Potsdam aus. Im Rahmen dieser Ausstellung gibt es auch die Gelegenheit, ein Gemälde Anton Buris zu ersteigern.

 
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