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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

 „Lieber Nackt als mit Pelz“ - Quelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Splitterfasernackt demonstrieren heute Aktivisten vor Breuninger

Splitterfasernackt demonstrieren heute Aktivisten vor Breuninger und starten damit eine bundesweite Anti-Pelz-Kampagne gegen das Warenhaus – bereits morgen findet die nächste Aktion in Stuttgart statt

Berlin/Stuttgart - Heute haben 5 Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros komplett nackt in der Stuttgarter Innenstadt vor Breuninger demonstriert, um damit darauf aufmerksam zu machen, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. „Breuninger ist damit eines der letzten Kaufhäuser, das mit dem Quälen und Töten von Pelztieren Profite macht“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

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Brennstoffzellen-Heizungen brauchen wenig Platz, sind geräuscharm und arbeiten hocheffizient. Foto: Viessmann

Strom und Wärme im Heizungskeller noch effizienter erzeugen

Kosten sinken. Hauseigentümer sollten mit Fachleuten prüfen, ob sie von der Technik profitieren können.

Blockheizkraftwerke (BHKW) erzeugen Strom und heizen mit der Abwärme. Den Brennstoff nutzen sie daher um 30 Prozent besser aus als jeder konventionelle Heizkessel. Jetzt drängt eine neue Generation dieser Technologie auf den Markt. Ausgestattet ist sie mit Brennstoffzellen, die noch effizienter und umweltfreundlicher arbeiten. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Für Ein- und Zweifamilienhäuser werden die Brennstoffzellen-Heizgeräte derzeit immer interessanter: Die Kosten haben sich in den vergangenen Jahren halbiert, erste Produkte sind mit der attraktiven Bundesförderung inzwischen nicht viel teurer als konventionelle Heizungen. Das zeigt sich auch in der Nachfrage. Nach Branchenangaben werden im Jahr 2017 insgesamt 1.500 neue Brennstoffzellenheizungen installiert. In den Jahren zuvor war der Zuwachs noch deutlich geringer. „Hauseigentümer sollten bei einem Heizungstausch mit Experten wie Gebäudeenergieberatern oder Heizungsbauern prüfen, ob sie von der Technik profitieren können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau.

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Plakatwerbung

1000 Plakate für nachhaltigeren Konsum

Mit einer Gemeinschaftsaktion rufen der Naturkosmetikhersteller Weleda und der Verband Eine Welt Netz NRW zu bewussteren Produktions-und Konsumweisen auf.

Seit Mitte Oktober wirbt Weleda zusammen mit dem Eine Welt Netz NRW an 1.000 Flächen der Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen für nachhaltigere Produktions- und Konsumweisen. "Vielfalt wertschätzen. Nachhaltig handeln" - mit diesem Motto setzten sich der Naturkosmetikhersteller und das Landesnetzwerk entwicklungspolitischer Vereine in NRW für den Erhalt der Naturvielfalt und den fairen Umgang mit Zulieferern ein.

Weltweit 50 Anbaupartnerschaften und 42 Fußballfelder voller Artenvielfalt

Faires Wirtschaften ist für Weleda nicht nur eine Worthülse: Das Unternehmen pflegt über 50 Partnerschaften mit Bauern weltweit - mit fairer Entlohnung und langfristigen Verträgen. Darunter befindet sich ein Projekt mit einer Farm im Süden Indiens - die einzige indische Farm, die Jasminpflanzen ökologisch anbaut - und der Plakatkampagne nun auch ihr Gesicht verleiht. Einen Platz für Artenvielfalt schafft Weleda weltweit in acht eigenen Heilpflanzengärten mit einer Fläche von rund 30 ha - das entspricht 42 Fußballfeldern. Angebaut werden über 1000 verschiedene Pflanzenarten. Ein Teil davon wird erntefrisch für Arzneimittel und Naturkosmetik weiterverarbeitet.

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Der Schmetterling - er ruhe in Frieden!

Bauernverband stellt Insektensterben als Erfindung dar

Der BUND und die Naturschutzverbände warnen

seit vielen Jahren und auch das Bundesumweltministerium bestätigt das große Insektensterben in Deutschland. Entomologen und Naturinteressierte beobachteten binnen weniger Jahre einen massiven Rückgang zahlreicher Insektenarten und insektenfressender Wirbeltiere. Dieses Insektensterben ist von großer Tragweite für die Ökosysteme, die Biodiversität und die Landwirtschaft in unserem Land und ein wichtiger Grund für das Vogelsterben.

Ursachen für Insektensterben, Schmetterlingssterben und das damit verbundene Vogelsterben gibt es viele. Wiesen wurden umgebrochen und aus bunten Blumenwiesen wird zunehmend monotones, artenarmes, gedüngtes Einheitsgrün, das immer häufiger im Jahr gemäht wird. Wo früher eine artenreiche Acker-, Wiesen- und Streuobstlandschaft war, steht heute fast überall giftgeduschter Mais. Viele, der in der Landwirtschaft eingesetzten Spritzmittel und Gifte (Neonicotinoide / Glyphosat...) sind ein Grund für den massiven Rückgang der Artenvielfalt auf Ackerböden und in deren Umgebung.

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