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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Die EEG-Umlage wird 2018 leicht sinken. Foto: Gyula Gyukli-fotolia

EEG-Umlage sinkt 2018 leicht

Gestiegener Börsenstrompreis und gefülltes EEG-Konto sind die Gründe für den Rückgang. Solar Cluster legt Vorschläge zur weitergehenden Reduzierung vor.

Ein wichtiger Bestandteil des Strompreises wird im Jahr 2018 geringer ausfallen. Die EEG-Umlage zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien sinkt leicht um 1,3 Prozent auf 6,79 Cent pro Kilowattstunde. Das haben am 16. Oktober 2017 die Übertragungsnetzbetreiber bekannt gegeben. Gründe für den Rückgang sind vor allem der gestiegene Börsenstrompreis sowie der höhere EEG-Kontostand. Ob die Stromrechnung für den Endverbraucher im folgenden Jahr günstiger ausfallen wird, ist hingegen noch nicht absehbar. Das hängt davon ab, was die Stromversorger an die Kunden weitergeben und ob sich andere Strompreisbestandteile wie etwa die Netzentgelte ändern. Eines jedoch ist so sicher wie in den vergangenen Jahren: Die Auseinandersetzung um die EEG-Umlage wird weitergehen. Vorschläge, wie die EEG-Umlage drastisch sinken kann, kommen unterdessen vom Solar Cluster Baden-Württemberg.

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Strahlkraft mit magnetischer Wirkung – 21 Prozent der Bayern planen, das Münchner Oktoberfest dieses Jahr zu besuchen. ©E.ON/GettyImages/Westend61

A Herzerl für alle: Wiesn-Strom reicht für rund 81 Millionen Lebkuchenherzen

Ganz Deutschland redet darüber – vor Ort sind aber tatsächlich vor allem die Einheimischen: 21 Prozent der Bayern wollen dieses Jahr auf die Münchner Wiesn. 13 Prozent der Nordrhein-Westfalen planen einen Besuch. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Energieanbieters E.ON. Damit stellen sie mehr als die Hälfte der erwarteten rund 5 Millionen Oktoberfestbesucher. Wie viele Maß Bier sie gemeinsam mit den Gästen aus aller Welt trinken oder wie viele Runden sie auf Riesenrad, Achterbahn und Co. drehen, bleibt abzuwarten. Hält der Trend an, werden die Gastronomen und Schausteller für die Unterhaltung der Besucher aber auch in diesem Jahr weniger Strom verbrauchen als zuvor: An den 17 Oktoberfesttagen 2016 lag der Stromverbrauch bei 2.708.001 Kilowattstunden (kWh)1 – deutlich niedriger als die Jahre zuvor. Dazu Uwe Kolks, Geschäftsführer bei E.ON: „Vor allem aufgrund der Umstellung auf LED-Lichter in Zelten und bei Fahrgeschäften ist der Stromverbrauch der Wiesn in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken.

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Mini-Grids für ländlicher Gebiete © Rafiki Power

Mini-Grids als Schlüsselelement für die Elektrifizierung ländlicher Gebiete

Düsseldorf, 21. September 2017 - Während die Nutzung von Strom für uns in Deutschland fester Bestandteil des alltäglichen Lebens ist, gibt es weltweit noch immer 1,2 Milliarden Menschen, die nicht auf eine zuverlässige Energiequelle zugreifen können. Insbesondere in ländlichen afrikanischen Gebieten, die keinen Zugang zum nationalen Stromnetz haben, schränkt dieses Problem nicht nur die Lebensqualität der dort lebenden Menschen massiv ein, sondern erschwert auch die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes.

Um diese Situation zu verbessern, benötigen die Betroffenen aber nicht bloß einen Stromanschluss, sondern auch den Zugang zu elektrischen Gerätschaften. Fernseher, Radios und Handys beispielsweise erlauben es den Menschen am gesellschaftlichen Leben außerhalb ihres Dorfes teilzuhaben. Die Verfügbarkeit von Kühlschränken, Druckern, Sägen und Bohrmaschinen kann die Entstehung kleinerer Geschäfte wie Restaurants, Printshops oder Werkstätten fördern. Um diese Entwicklungen möglich zu machen, bieten sich für abgelegene afrikanische Gebiete vor allem Off-Grid-Lösungen an.

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Grafik - Stromkosten 2017

DIHK-Präsident Schweitzer: Stromzusatzkosten senken

„Die Strompreise haben sich für Deutschland mittlerweile zu einem echten Standortnachteil entwickelt. Es ist der Politik in dieser Legislaturperiode nicht gelungen, den Anstieg der Stromzusatzkosten zu beenden. EEG-Umlage, Netzentgelte, Stromsteuer und weitere Umlagen machen inzwischen für die Industrieunternehmen rund 80 Prozent der Stromkosten aus. Sie sind inzwischen vier Mal so hoch wie der eigentliche Strompreis. Allein die EEG-Umlage hat in den letzten vier Jahren um 30 Prozent zugelegt. Daher ist die wichtigste Forderung der Unternehmen in unserem Energiewende-Barometer an die nächste Regierungskoalition: Stromzusatzkosten senken.

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