Hochrhein-Info
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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
HAHAHA.DE Witze Portal
BASF startet Imagekampagne „Chemie, die verbindet”
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:03 Uhr
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Erstes weltweit einheitliches Kampagnenkonzept der BASF setzt auf die Harmonie von Gegensätzen / Neuer Auftritt schärft Profil der Marke und erhöht Effizienz der Markenkommunikation
BASF macht „Chemie, die verbindet“. Das ist die zentrale Idee der neuen weltweiten Imagekampagne, die Anfang März startet. Erstmals bündelt BASF dabei ihre Markenkommunikation in einer global einheitlichen Kampagne für Print, Fernsehen und Online, die sich an Entscheider in Wirtschaft und Gesellschaft richtet.

Die Kampagnenmotive greifen globale Trends auf wie die Zukunft der Mobilität oder Energieeffizienz, aber auch Lösungen für kleine Alltagsprobleme wie Heftpflaster, die sich im Wasser nicht lösen. BASF verbindet dabei Chemie als die Wissenschaft von den Beziehungen zwischen Stoffen mit der Beziehung zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Dabei geht es um die Überwindung vermeintlicher Gegensätze:

In winterlicher Landschaft steht ein Haus aus Geldscheinen, dazu die Überschrift „Warme Häuser lieben Energierechnungen“ - scheinbar ein Widerspruch. Doch BASF schafft es, Wohnkomfort und Energiekosten in ein gutes Verhältnis zu bringen. Eine Vielzahl von Bau- und Dämmstoffen der BASF reduziert den Energieverbrauch und damit die Energiekosten.

„Chemie verbindet, weil sie Mehrwert für alle Gesellschaftsgruppen schafft. Unsere weltweite Kampagne zeigt, wie wichtig uns gute und starke Beziehungen zu unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern sind“, sagt der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Jürgen Hambrecht.

In der Vergangenheit gab es regional unterschiedliche Imagekampagnen in allen Regionen. Jetzt wird BASF erstmals dieselbe Kampagnenidee in Form von Print-Anzeigen, TV-Spots und Online sowohl in Europa als auch in Nord- und Südamerika sowie in der Region Asien/Pazifik einsetzen. „Durch den global einheitlichen Auftritt schärfen wir das weltweite Profil der Marke BASF. Die Bündelung der Aktivitäten in einer Kampagne erhöht darüber hinaus die Effizienz unserer Investitionen in die Marke“, erklärt Elisabeth Schick, Leiterin Communications & Government Relations der BASF-Gruppe.

Entwickelt wurde die Kampagne von einem international zusammen gesetzten Team der BASF-Unternehmenskommunikation in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Wieden+Kennedy, Amsterdam. Das Thema der Werbekampagne wird auch die kreative Klammer und künftige Plattform für andere Bereiche der Markenkommunikation wie beispielsweise das Employer Branding oder die Kundenkommunikation werden.

Mehr zu den Motiven der Kampagne erfahren Sie unter www.basf.com
Auf einer Website zur Kampagne werden die einzelnen Motive näher erläutert: Mehr zur Kampagne


Ludwigshafen - Veröffentlicht von pressrelations
 
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