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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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"Xynthia" hinter "Kyrill" und "Lothar"
Geschrieben von: Allianz   
Freitag, den 05. März 2010 um 08:59 Uhr
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"Daria", "Herta", "Wiebke" und "Vivian" (1990) herausragende Sturmserie der letzten Jahrzehnte / Das Schadenpotenzial von Stürmen steigt; Bedeutung von Risikomanagement und Prävention wächst / Kalter Winter gibt keine Entwarnung für Klimawandel und globale Erwärmung

Der Sturm "Xynthia", der am 26.-28. Februar 2010 über Europa hinwegzog, gehört in seinen Auswirkungen zu den stärksten Sturmereignissen der letzten 20 Jahre. Der Sturm bleibt aber insgesamt hinter den Stürmen "Lothar" (1999) und "Kyrill" (2007) zurück.

Es sind die Stürme, die die größten Schäden anrichten, auch wenn vor "Xynthia" von "Ruhe vor dem Sturm" keine Rede sein konnte. Der kalte und schneereiche Winter 2009/10 in Deutschland verursachte jedoch eher eine Häufung kleinerer Schadenfälle: Stürze auf vereisten Gehwegen, Rohrbrüche in Privathaushalten oder witterungsbedingte Schließungen von Betrieben. Auf den Straßen herrschte Verkehrschaos, Hiddensee blieb im Eis stecken und der Schnee bedeckte zum ersten Mal seit Jahren Deutschland komplett. Viele Menschen sehen darin bereits eine Entwarnung in der Debatte um die globale Erwärmung. Die Experten widersprechen.

"Der kalte Winter ist kein Beweis für oder gegen Klimawandel oder globale Erwärmung", so Silvio Tschudi, Leiter Research und Development bei der Allianz SE Rückversicherung. Besonders kalte Winter oder extrem heiße Sommer hat es immer wieder gegeben. Nicht die Extreme sind bedeutungsvoll, sondern die Trends: Die Tabellen und Studien, mit denen die Rückversicherungsexperten arbeiten, weisen darauf hin, dass die globalen Temperaturen tatsächlich steigen - auch wenn die Gründe dafür umstritten bleiben. Außerdem nehmen sogenannte "Starkniederschlagsereignisse" - also heftige Regen- oder Schneestürme - ebenfalls zu.

Schlimmer für Kunden und Versicherer: es steigt nicht nur die Heftigkeit oder Frequenz der Stürme, sondern auch das Schadenpotenzial.

"In den letzten dreißig Jahren haben sich die Versicherungsleistungen für Opfer von Wetterkatastrophen verfünfzehnfacht", so Markus Stowasser, Meteorologe in Tschudis Team. Durch sozioökonomische Trends wie der zunehmenden Verstädterung oder dem Bauen in Flutgebieten oder in Küstennähe steigen auch die Kosten wetter- und klimabedingter Naturkatastrophen und gleichzeitig das Schadenpotenzial. "Nach unseren Schätzungen werden die versicherten Schäden zwischen 2010 und 2019 auf durchschnittlich 41 Milliarden Dollar pro Jahr weiter zunehmen."

Um mit dem wachsenden Großschadenpotenzial besser umzugehen, arbeiten Versicherer und Rückversicherer mit immer moderneren Modellierungsinstrumenten und neuesten Forschungserkenntnissen.

Die Allianz profitiert hier von der unmittelbaren Zusammenarbeit ihrer Erst- und Rückversicherung. Aggregierte Daten der Allianz SE Rückversicherung ermöglichen den Blick auf das Gesamtportefeuille der Risiken, während die Erstversicherer im Konzern unmittelbar mit dem Kunden an der Schadenregulierung oder auch -prävention arbeiten. Dazu gehören Frühwarnsysteme, Tipps zum Schutz vor Winterschäden, Verhaltensmaßregeln bei Sturmereignissen, aber auch Empfehlungen für Präventionsmaßnahmen bei Bauten und in Betrieben.

"Risikomanagement und Prävention sind sehr wichtig. Denn selbst bei versicherten Schäden kann die Zahlung des Versicherers nicht jeden Verlust kompensieren - vor allem nicht den emotionalen", erklärt Silvio Tschudi. "Wir verfügen als großer Versicherer über die Erfahrung, die Daten und die wissenschaftlichen Erkenntnisse, um das Risikoverhalten unserer Kunden zu verbessern und Vorbeugung zu fördern."


München - Veröffentlicht von pressrelations
 
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