Hochrhein-Info
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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Oscar löst große Solidarität bei Kunst-Auktion für den Wal- und Delfinschutz aus
Geschrieben von: ProWal   
Donnerstag, den 11. März 2010 um 08:55 Uhr
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Radolfzell - Die Ende Februar für die gemeinnützige Meeresschutzorganisation ProWal gestartete große Kunst-Auktion zum Wal- und Delfinschutz bei Ebay ist bisher sehr erfolgreich verlaufen. Von 112 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gespendeten Kunstwerken wurden bisher 37 verkauft.

Andreas Morlok, der Geschäftsführer von ProWal, äußert sich zum Zwischenstand zufrieden: „Wir bekommen täglich positive Rückmeldungen. Die Auktion läuft noch und es sind weiterhin unterschiedlichste Werke zu ersteigern. Durch die Teilnahme an der Kunst-Auktion kann sich jeder am Schutz der Meeressäuger beteiligen und seinen Beitrag für die bedrohten Tiere leisten. Der Erlös fließt zu 100% in unsere Schutzprojekte.“

Am 08.03.2010 erhielt der Dokumentarfilm „The Cove“ – „Die Bucht“ den Oscar in der Kategorie „Beste Dokumentation.“ Ausgezeichnet wurden der Regisseur Louie Psihoyos und Ric O'Barry, der ehemalige Delfintrainer der Fernsehserie „Flipper“ aus den 60er Jahren. Psihoyos und O'Barry deckten mit ihrem Film das grausame Abschlachten der Delfine in der kleinen japanischen Stadt Taiji auf. Nur die schönsten Tiere überleben dieses Massaker, denn diese werden weltweit an Vergnügungsparks und Delfinarien verkauft.

Durch die Oscar-Verleihung und die damit verbundene intensive Medienberichterstattung wurden die Menschen ganz offensichtlich wachgerüttelt und ein Umdenkungsprozess in Gang gesetzt. Die Haltung von Meeressäugern in Betonbecken und künstlichen Lagunen gerät unter enormen Druck der Öffentlichkeit. Selbst der Allwetterzoo in Münster gab diese Woche bekannt, dass er nun seine Delfinhaltung überdenken wird.

Die Tierschützer der Meeresschutzorganisationen ProWal und WDSF setzen sich schon seit Jahren dafür ein, dass die drei letzten deutschen, sowie alle europäischen Delfinarien, geschlossen werden und keine weiteren Delfine mehr nach Europa importiert werden dürfen. Unterstützt werden die beiden gemeinnützigen Organisationen durch die aktuellen Oscar-Preisträger Ric O`Barry und Louie Psihoyos und zunehmend auch durch die Politik.


Leserkommentar
Die unmittelbarste Gefahr für Wale und Delfine sind die kilometerlangen Treib-, Schlepp- und Stellnetze der Fischer. Wenn sich die Tiere darin verfangen, ersticken sie qualvoll, weil sie unter Wasser keine Luft bekommen und zum Atmen nicht an die Wasseroberfläche können. Über sechs Millionen Delfine sind in den letzten Jahren in den Ring- und Treibnetzen der Thun- und Tintenfischfänger zugrunde gegangen. Noch sterben jährlich Zehntausende von Delfinen im östlichen tropischen Pazifik in den Ringnetzen der Gelbflossen-Thunfischfänger. Jahrelang wurden von der Marine der USA und Russland Delfine gefangengehalten, um diese für militärische Zwecke auszubilden und entsprechend einzusetzen. In Chile werden jährlich einige Tausend der seltenen und stark bedrohten Chilean-, Commerson-, Peale's- und Dusky-Delfine getötet, um ihr Fleisch als Krabbenköder zu verwenden. Auf der japanischen Insel Iki spielen sich jedes Jahr gräßliche Szenen sinnloser und bestialischer Tierquälerei ab. Dies mit der Begründung, dass Delfine die Fischer konkurrenzieren. Die getöteten Delfine werden zu billigem Düngemittel verarbeitet.

Antonietta Tumminello, Duisburg
 
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