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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Globaler Handel bedroht Tunfisch, Tiger und Koralle
Geschrieben von: WWF   
Samstag, den 13. März 2010 um 09:25 Uhr
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15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens startet. / WWF fordert von EU eine „starke Stimme für den Artenschutz“
Vom 13. bis 25. März 2010 findet in Doha (Katar) die 15. Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES CoP 15) statt. Die Europäische Union hat angekündigt, einheitlich abstimmen zu wollen und bildet mit 27 Staaten den einflussreichsten Block auf der Konferenz. Der WWF Deutschland fordert daher die EU auf, ihr Stimmrecht im Sinne eines weltweiten, effektiven Artenschutzes wahrzunehmen und sich nicht durch kurzfristige, gewinnorientierte Handelsinteressen beeinflussen zu lassen. „Unzählige Arten, darunter Blauflossentunfisch, Rote Koralle, Tiger und Elefant sind darauf angewiesen, dass die EU-Staaten für deren Schutz eintreten“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland.

Vor allem um das Schicksal des Blauflossentunfischs erwartet der WWF ein hartes Tauziehen. Die hohe Nachfrage des japanischen Marktes ist der Hauptgrund für den dramatischen Bestandseinbruch. Die Population im Nordostatlantik sei gar um 85 Prozent eingebrochen so der WWF. Erst am Mittwochabend konnte sich die EU zu einem minimal Konsens zum Schutz des Blauflossentunfischs einigen. Allerdings sei es beschämend, so der WWF, dass sich Europa nicht zu einem bedingungslosen Handelsverbot durchringen konnte. Ausdrücklich begrüßt wird hingegen einen von den USA und der EU eingebrachten Antrag, die Roten Koralle und Haie in Anhang II aufzunehmen. Damit dürften die Tiere, ihre Bestandteile und Produkte nur noch mit behördlicher Genehmigung und „nachhaltig“ auf dem internationalen Markt gehandelt werden. Korallen werden vor allem als Bestandteile in Medizin- und Schmuckprodukten verwendet.

Auch das Ringen um effektivere Schutzmaßnahmen für den Tiger geht auf der Konferenz in eine neue Runde. Es liegt ein EU-Antrag vor, auf Änderung der Resolution zu Asiatischen Großkatzen, darunter Tiger, Leoparden oder Nebelparder. Ziel ist die effektivere Bekämpfung des illegalen Handels mit Produkten von gewilderten Großkatzen. „Die Umsetzung der Schutzmaßnahmen für Tiger und andere Großkatzen ist in vielen Ländern unzulänglich, die Berichterstattung unregelmäßig und die bilaterale Zusammenarbeit bei der Wildereibekämpfung ist ungenügend“, kritisiert Volker Homes. Diese Faktoren verhinderten, dass die letzten 3200 Tiger effektiver geschützt werden können. Außerdem zielt der Antrag darauf ab, die Tiger-Zucht, die nicht der Arterhaltung und des Bestandsschutzes dient, zu verbieten.

Außerdem liegt ein Antrag der afrikanischen Staaten Tansania und Sambia vor, das Verbot für den Elfenbeinhandel zu lockern. Der WWF lehnt dieses Vorhaben - vor allem in Hinblick auf die Zunahme des illegalen Elfenbeinhandels - ab.


Frankfurt - Veröffentlicht von pressrelations
 
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