| Atomkraftwerke: Laufzeitverlängerung richtet sich gegen freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland |
| Geschrieben von: Petra Pauly, BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK) |
| 05. September 2010 |
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Berlin / Mainz / Hamburg - (Freitag, 3. September 2010) - Der BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU-Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie erteilt allen Plänen die Laufzeit von Atomkraftwerken zu verlängern, eine klare Absage. Die Atomkraftgegner in der Union verurteilen diese Absicht, weil sie die Opfer der Atomindustrie und die sauber arbeitende Konkurrenz rechtlos stellt, wirtschaftlich schädigt und sich so gegen die freiheitliche Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland richtet. Entsprechende Initiativen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) seien blanker Lobbyismus für eine schmutzige Einzelbranche, der als Amtsmißbrauch gelte. Belege:
Betriebswirtschaftlich rechneten sich Atomkraftwerke ohnehin nicht, außer wenn sie mit aller Gewalt und öffentlichen Geldern künstlich am Leben gehalten werden. In Deutschland wurden ca. 20 Mrd. Euro an staatlichen Subventionen für die Entwicklung und den Bau der Atomanlagen ausgegeben.
Menschen, denen die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt, sollten sich vehement gegen alle Versuche von nuklearen Geisterfahrern wehren, unser Vaterland an die Wand fahren. |



