| Forsa: Deutsche setzen auf Hausnotruf statt Pflegeheim |
| Geschrieben von: Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. |
| 11. Oktober 2011 |
Drei von vier Bundesbürgern sind der Meinung, dass ein Hausnotrufgerät den Umzug ins Pflegeheim verzögert oder sogar unnötig machtFreiburg - Mehr als drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, durch die Installation eines Hausnotrufs in der eigenen Wohnung den Umzug in ein Pflegeheim hinauszögern oder ganz verhindern zu können. Die private Anbindung an eine Notrufzentrale, über die sich Angehörige oder Rettungsdienste im Notfall automatisch verständigen lassen, zählt demnach zu den wichtigsten Maßnahmen zur Absicherung eines selbstbestimmten Lebens im Alter. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Johanniter-Unfall-Hilfe. "Hausnotrufe gewähren Betroffenen die Sicherheit, im Notfall jederzeit Hilfe holen zu können. Die Notrufzentrale kümmert sich um die sofortige medizinische Versorgung und informiert auf Wunsch auch die Angehörigen", sagt Irene Burgert-Ebert, Hausnotruf-Mitarbeiterin der Johanniter in Freiburg. "Die Erfahrung zeigt, dass damit vor allem ältere und allein lebende Menschen länger in der eigenen Wohnung bleiben und so auch im Alter weitgehend selbstbestimmt leben können." Ohne häusliche Hilfsmittel wie den Hausnotruf ist es in vielen Fällen unumgänglich, Pflege- und Betreuungsdienste in entsprechenden Einrichtungen in Anspruch zu nehmen. Die von den Johannitern mitbegründete "Initiative Hausnotruf" hat ermittelt, dass jeder vierte Nutzer als mögliche Alternative zum Hausnotruf den Umzug in eine betreute Wohngruppe in Betracht ziehen würde. 21 Prozent der Betroffenen würden ins Senioren- oder Pflegeheim umziehen müssen, falls der Hausnotruf nicht mehr zur Verfügung stünde. Der Hausnotruf der Johanniter-Unfall-Hilfe Mit dem Qualitätsurteil "Gut" gehört der Johanniter-Hausnotruf laut Stiftung Warentest zu den besten Angeboten in Deutschland (test 09/2011). Die Tester empfehlen, vor Abschluss eines Vertrags nach Probeangeboten zu fragen. Ein solches Angebot machen die Johanniter während der "Sicherheits-Wochen" vom 19. September bis zum 31. Oktober 2011. In dieser Zeit kann der Hausnotruf der Johanniter-Unfall-Hilfe vier Wochen lang kostenlos getestet werden. Danach steht der Service bereits ab 18,36 Euro pro Monat zur Verfügung. Weitere Informationen unter 0800 3233 800 (gebührenfrei) oder im Internet unter www.johanniter.de/hausnotruf |




