| Datenschutz: Gefällt mir |
| Geschrieben von: TREND MICRO Deutschland GmbH |
| 27. Oktober 2011 |
Ein Kommentar von Ulrike Scharf, „Technical Manager“ beim IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro
Nutzer können sich allerdings auch selbst schützen. Wer unterbinden will, dass eine IP-Adresse mit persönlichen Daten verknüpft wird, sollte sich beim Surfen aus Facebook abmelden. Denn die Daten lassen sich nur zuordnen, solange Nutzer beim sozialen Netzwerk eingeloggt ist. Abhilfe schaffen auch „Browser-Plug-Ins“ wie „Facebook Blocker“ für Firefox und Safari und „Facebook Disconnect“ für Chrome. „Gefällt mir“ ganz privatDer Schutz der Privatsphäre beginnt jedoch bereits bei den Einstellungen im eigenen Profil auf Facebook. Einzelheiten und Tipps dazu liefert das Whitepaper „Making the Most Out of Facebook’s Privacy Settings“. Darüber hinaus sollten Nutzer beim Veröffentlichen von Einträgen die folgenden Regeln im Hinterkopf behalten: 1. Stellt ein Nutzer einen Kommentar auf die Pinnwand eines anderen, so gelten dafür die Privatsphäreneinstellungen des Originalbeitrags, und die können weniger restriktiv sein, als die eigenen, etwa lesbar für „Freunde deiner Freunde“. Über Ulrike Scharf Als „Technical Manager Central Europe“ verantwortet Ulrike Scharf den Presales- und Premium-Support beim IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie greift dabei auf ihre langjährige Erfahrung zurück, die sie in verschiedenen Positionen innerhalb des Unternehmens erworben hat: So war Scharf unter anderem technische Ansprechpartnerin für alle Unix-/Linux- und Domino-basierenden Internet- und Groupware-Lösungen, führte Veranstaltungen, Präsentationen und Schulungen durch und zeichnete verantwortlich für den Third-Level-Support für Premium-Kunden in der EMEA-Region. |





(PresseBox) Hallbergmoos - Deutsche Datenschützer laufen Sturm gegen Facebooks Praktiken, über den „Gefällt-mir“-Button Daten zum Surfverhalten seiner Nutzer zu sammeln und damit gegen deutsches Datenschutzrecht zu verstoßen. Anwender können ihre Daten selbst auch schützen.