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Keine verpflichtende Online-Anbindung der eGK |
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Geschrieben von: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
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Samstag, den 06. März 2010 um 08:31 Uhr |
Berlin - „Wir haben einer verpflichtenden Online-Anbindung der Arzt- bzw. Zahnarztpraxen mitnichten zugestimmt. Und das habe ich gestern im Gespräch mit dem BMG auch noch einmal klar gesagt.“ Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Günther E. Buchholz jüngste Meldungen, nach denen die Organisationen der Leistungserbringer ihr Einverständnis mit Plänen des Bundesgesundheitsministeriums erklärt haben sollen, die Praxen im Zuge der weiteren Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu einer Online-Anbindung zu verpflichten.
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Die größte medizinische Herausforderung des 21. Jahrhunderts! |
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Geschrieben von: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
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Samstag, den 06. März 2010 um 08:19 Uhr |
Gesunde Knochen und Gelenke
Der Osteologie Kongress 2010 zieht Bilanz über 25 Jahre fachübergreifender Knochenforschung und definiert zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) "Knochen- und Gelenkgesundheit" als ein wichtiges Thema deutscher Forschungsanstrengungen
Gesunde Knochen sind eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das erklären das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Dachverband Osteologie e.V. (DVO) auf dem Osteologie Kongress 2010: "Wir müssen konsequent neue Behandlungsmethoden und Präventionsansätze erforschen, um der stetig wachsenden Anzahl an Erkrankungen im Bewegungsapparat entgegen zu wirken," sagt der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Helge Braun auf dem Osteologie Kongress in Berlin.
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Baden-Württemberg und Schweiz wollen Kooperation im Gesundheitsbereich weiter ausbauen und pflegen |
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Donnerstag, den 04. März 2010 um 10:37 Uhr |
Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz empfängt Schweizer
Amtskollegen Dr. Carlo Conti vom Kanton Basel-Stadt
„Baden-Württemberg und die Schweiz verbindet eine lange Tradition freundschaftlicher
Kooperation über die Grenzen hinweg, die wir enger ausbauen und pflegen wollen“,
sagte Gesundheitsministerin Dr. Monika Stolz bei der Begrüßung ihres Schweizer
Amtskollegen Dr. Carlo Conti vom Kanton Basel-Stadt. Der Grenzraum Basel-Lörrach
sei wirtschaftlich und kulturell ein Vorbild für grenzüberschreitende Zusammenarbeit in
Europa. „Gerade der Gesundheitsbereich bietet sich für eine noch engere Verflechtung
an“, so die Ministerin weiter.
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Kleine Moleküle mit großer Wirkung |
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Geschrieben von: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
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Dienstag, den 02. März 2010 um 13:20 Uhr |
Impfstoff-Forscher des HZI untersuchen neue Wirkstoffverstärker, um Impfungen zu verbessern
Wirkstoffverstärker in Impfstoffen haben einen schlechten Ruf. Sie scheinen unnütze Chemie im Medikament zu sein. Ein Missverständnis, denn diese sogenannten Adjuvantien verbessern den Erfolg einer Impfung wesentlich - im besten Fall reicht dann bereits eine Impf-Spritze für einen lebenslangen Schutz. Forscher der Abteilung "Vakzinologie und Angewandte Mikrobiologie" am Braunschweiger Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) haben jetzt eine neue Verbindung entdeckt, die Impfstoffe wesentlich verbessern könnte. Das künstlich hergestellte Molekül heißt c-di-IMP und könnte in Zukunft noch mehr sein als ein potenter Wirkstoffverstärker. Die Wissenschaftler versprechen sich von c-di-IMP ganz neue Ansätze für neue Impfstrategien. Die Ergebnisse veröffentlichte jetzt das Wissenschaftsmagazin "Vaccine" in seiner aktuellen Ausgabe.
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