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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Die größte medizinische Herausforderung des 21. Jahrhunderts!
Geschrieben von: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)   
Samstag, den 06. März 2010 um 08:19 Uhr
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Gesunde Knochen und Gelenke
Der Osteologie Kongress 2010 zieht Bilanz über 25 Jahre fachübergreifender Knochenforschung und definiert zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) "Knochen- und Gelenkgesundheit" als ein wichtiges Thema deutscher Forschungsanstrengungen Gesunde Knochen sind eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das erklären das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Dachverband Osteologie e.V. (DVO) auf dem Osteologie Kongress 2010: "Wir müssen konsequent neue Behandlungsmethoden und Präventionsansätze erforschen, um der stetig wachsenden Anzahl an Erkrankungen im Bewegungsapparat entgegen zu wirken," sagt der Parlamentarische Staatssekretär der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Helge Braun auf dem Osteologie Kongress in Berlin.

In Deutschland leiden rund 30 Millionen Menschen unter den so genannten muskuloskeletalen Erkrankungen, zu denen neben Arthrose und Osteoporose auch Rückenschmerzen, rheumatische Erkrankungen sowie Sport- und Unfallverletzungen zählen. Das zeigt, dass diese Erkrankungen die breite Masse der Bevölkerung betreffen. Auf Grund der demografischen Entwicklung in den Industrieländern und den Wandel der Lebensgewohnheiten steigt die Zahl der Erkrankungen rasant an. Auch wirtschaftlich haben diese Krankheiten eine hohe Bedeutung: Fünf der zehn häufigsten Diagnosen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen, gehören zu diesem Symptomenkreis. Das BMBF unterstützt daher aktiv die Forschung zu muskuloskeletalen Erkrankungen: Im Rahmen des Roadmap Prozesses wurden Knochen- und Muskelkrankheiten als ein Schwerpunktprogramm der deutschen Gesundheitsforschung benannt. Auf Empfehlung der eingesetzten Arbeitsgruppe schrieb das BMBF Ende letzten Jahres die Förderung nationaler Forschungsverbünde in Deutschland aus. Dabei werden vor allem international wettbewerbsfähige Ansätze zu neuen Behandlungs- und Präventionsmaßnahmen unterstützt, welche die Grundlagen- mit der klinischen und der Versorgungsforschung verbinden. Dadurch sollen die Entstehung und der Verlauf muskuloskeletaler Krankheiten besser verstanden und innovative Diagnose- und Therapieverfahren entwickelt werden. Das Ziel ist die Verbesserung der medizinischen Versorgung und Vorbeugung von muskuloskeletalen Erkrankungen. "Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die muskuloskeletalen Erkrankungen und Verletzungen als ein großes eigenständiges Forschungssegment anerkannt. Das ermöglicht uns, die Qualität der muskuloskeletalen Forschung in Deutschland weiter zu steigern. Davon profitieren einerseits die Patienten, für die eine bessere Versorgung geschaffen werden kann, und gleichzeitig Deutschland als Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Deutschland ist bisher das einzige Land, dass der Knochen- und Gelenkgesundheit eine so große Bedeutung beimisst." sagt Georg Duda, Kongresspräsident des Osteologie Kongresses 2010 und Direktor des Julius Wolff Instituts der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Der jährliche Osteologie Kongress, auf dem Knochenerkrankungen als eine der größten medizinischen Herausforderungen neu bewertet wurden, gilt als wichtigstes Branchentreffen von Forschern und Medizinern, insbesondere von Unfallchirurgen, Orthopäden und Rheumatologen. Die viertägige Tagung trägt damit erheblich zum wissenschaftlichen Austausch zwischen Wissenschaft und klinischer Anwendung bei. In diesem Jahr feiert der Kongress bereits das 25jährige Jubiläum der interdisziplinären Knochenforschung in Deutschland. Zugleich beginnt das letzte Jahr der "Bone and Joint Decade 2000 - 2010", die 2000 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf ausgerufen wurde. Die politischen und wissenschaftlichen Bemühungen der vergangenen Jahre verdeutlichen die weltweite Relevanz der Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates für den Einzelnen sowie für die Gesundheits- und Sozialsysteme.

Die Wissenschaftler und Mediziner des Osteologie Kongresses 2010 sind sich einig: Die Forschung zu muskuloskeletalen Erkrankungen muss über das Bestehende hinaus weiter ausgebaut werden. Es sind dringend Maßnahmen erforderlich, die eine schnelle Übertragung der Ergebnisse der Grundlagenforschung in die klinische Praxis gewährleisten, Präventionsmaßnahmen implementieren und Versorgungsprozesse optimieren. Die Kongresspräsidenten Georg Duda und Franz Jakob sind überzeugt, dass nur so eine dauerhafte Knochengesundheit und der Erhalt der körperlichen Leistungsfähigkeit und Mobilität bis ins hohe Alter garantiert werden kann.


Berlin - Veröffentlicht von pressrelations
 
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