Großprojekt Kupferschmelze in Usbekistan

Die deutsche ENGINEERING DOBERSEK GmbH, einer der führenden Spezialisten für Anlagenbau, hat im Januar 2016 mit der Modernisierung einer Anlage zur Kupferschmelze des Bergbau- und Metallurgiekombinats Almalyk in Usbekistan begonnen. Jetzt – schon wenig mehr als ein Jahr später - wurde die nun hocheffiziente Großanlage in Almalyk, einer Stadt südöstlich der usbekischen Hauptstadt Taschkent, feierlich in Betrieb genommen.

Die neue Schmelztechnologie im Schlackenbad ist ausgerichtet auf eine Verarbeitung von Kupferkonzentraten und Rücklaufmaterialien mit einer Kapazität von 70.000 Tonnen Blisterkupfer pro Jahr. Für die komplette Umsetzung des Großprojekts von seinen Anfängen bis zur schlüsselfertigen Übergabe, das heißt für Projektierung, Lieferung der Ausrüstung, Bau- und Chefmontagearbeiten, Montageüberwachung, IBN, Mitarbeiterschulung etc., war das in Mönchengladbach ansässige Familienunternehmen zuständig.

Dr.-Ing. Albin Dobersek, Osteuropa-Experte und geschäftsführender Gesellschafter von Engineering Dobersek, der das Projekt federführend – meist vor Ort - begleitete, betont: „Unsere High-Tech-Anlage „ContiSmelt“ ermöglicht einen ununterbrochenen Schmelzbetrieb. Durch den Einsatz modernster Technik und ausgereiftem Equipment steigern wir die Effizienz der Kupferschmelze ganz erheblich und produzieren zudem umweltschonender.“

Der Bau der neuen Schmelzanlage ContiSmelt mit schlüsselfertiger Übergabe ist ein weiteres erfolgreiches Projekt der ENGINEERING DOBERSEK GmbH. Die Einführung moderner und hocheffektiver Verfahren gewährleistet, nicht nur den Ausstoß von Kupfer signifikant zu erhöhen, sondern gleichzeitig auch die Schadstoffbelastung des Umfeldes zu senken. Die entstehenden schwefelhaltigen Abgase werden einer Schwefelsäure-produktion zugeführt und dort verarbeitet.

Erreicht werden diese Optimierungen durch den störungsfreien Schmelz- und Oxydationsprozess des Kupfersulfidmaterials im Schlackenbad im ContiSmelt-Verfahren. Initiiert wurde das Großprojekt 2015 von Islam Karimow, dem kürzlich verstorbenen Präsidenten der Republik Usbekistan. Bei den bestätigten Vorräten an Gold, Silber, Uran, Kupfer, Zink, Wolfram und anderen Erzen nimmt Usbekistan weltweit einen der vorderen Plätze ein. Seit mehr als dreißig Jahren ist das Mönchengladbacher Unternehmen in der zentralasiatischen Republik, dem Land an der Seidenstraße, aktiv. Zahlreiche Projekte im Bereich der Goldgewinnung und der Aufbereitung von Phosphaterzen sowie eine Niederlassung in der Hauptstadt Taschkent belegen die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Tags: Schwermetall

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