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Abseites vom Hochrhein . . .

BWIHK Präsident Wolfgang Grenke zum EU-Geburtstag

60 Jahren Römische Verträge

Die große Mehrheit der Menschen will ihre Freiheit und die Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung in einer starken europäischen Union leben – auch in Zukunft!

Stuttgart, 22. März 2017 – „Wenn man bedenkt, dass die Europäische Union an diesem Wochenende erst 60 Jahre alt wird, muss man schon von einer rasanten Erfolgsgeschichte sprechen – trotz der aktuell großen Herausforderungen wie Flüchtlings- und Schuldenkrise, dem Brexit und radikaler Strömungen mit Stimmen voll lautem Nationalismus und Protektionismus rund um die Welt. Aus gerade einmal sechs Gründungsmitgliedern der EWG ist heute eine starke Gemeinschaft aus 28 EU-Mitgliedsstaaten geworden, 19 davon mit dem Euro als gemeinsamer Währung. Die Tragweite der Unterschrift Konrad Adenauers unter die Römischen Verträge für die positive wirtschaftliche wie politische Entwicklung Deutschlands dürfen wir nie vergessen – schließlich hat sie die unternehmerische Freiheit ohne Grenzen in Europa erst möglich und damit die Bundesrepublik Deutschland auch zum Exportweltmeister gemacht.

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Mit diesen Produkten dominiert Deutschland den Weltmarkt

Exportüberschuss

Autos, Pharmaprodukte und Maschinen sind bekannte deutsche Exportschlager. Doch unter den Top-Exporten finden sich auch wahre Exoten. Das Finanzunternehmen Vexcash (www.vexcash.com) hat sämtliche Exportgüter Deutschlands auf ihre Spitzenposition im Welthandel untersucht - und mehr als 50 zum Teil überraschende Produkte gefunden.

Berlin  - Mit einem Exportwert von 1.207,5 Milliarden Euro ist Deutschland 2016 wieder die Top-Exportnation der Welt und erzielte mit 252,9 Milliarden Euro den höchsten Außenhandelsüberschuss aller Zeiten. Sehr zum Ärger der USA, die jüngst darin sogar die eigene nationale Sicherheit gefährdet sehen wollten. Zu Deutschlands wichtigsten Warengruppen gehören Kraftwagen, Maschinen, chemische Erzeugnisse sowie Nahrungs- und Futtermittel. Doch bei welchen Gütern belegt Deutschland noch den ersten Platz? Das Finanzunternehmen Vexcash (www.vexcash.com) hat die aktuellen Zahlen der Außenhandelsbilanz untersucht und 50 Exportprodukte gefunden, von denen keine andere Nation mehr exportiert als Deutschland.

Zigaretten - Exportwert 3.384.614.122 Euro

Die größten Produzenten von Rohtabak sind China, Brasilien und Indien, doch unter den größten drei Exportnationen von Zigaretten befinden sich Polen, die Vereinigten Arabischen Emirate und auf Rang eins Deutschland.

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Großprojekt Kupferschmelze in Usbekistan

Die deutsche ENGINEERING DOBERSEK GmbH, einer der führenden Spezialisten für Anlagenbau, hat im Januar 2016 mit der Modernisierung einer Anlage zur Kupferschmelze des Bergbau- und Metallurgiekombinats Almalyk in Usbekistan begonnen. Jetzt – schon wenig mehr als ein Jahr später - wurde die nun hocheffiziente Großanlage in Almalyk, einer Stadt südöstlich der usbekischen Hauptstadt Taschkent, feierlich in Betrieb genommen.

Die neue Schmelztechnologie im Schlackenbad ist ausgerichtet auf eine Verarbeitung von Kupferkonzentraten und Rücklaufmaterialien mit einer Kapazität von 70.000 Tonnen Blisterkupfer pro Jahr. Für die komplette Umsetzung des Großprojekts von seinen Anfängen bis zur schlüsselfertigen Übergabe, das heißt für Projektierung, Lieferung der Ausrüstung, Bau- und Chefmontagearbeiten, Montageüberwachung, IBN, Mitarbeiterschulung etc., war das in Mönchengladbach ansässige Familienunternehmen zuständig.

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aldorado / Shutterstock.com

Bundesrat hat Bedenken gegen DWD-Gesetz

Nachbesserungen und Präzisierung nötig – Verstoß gegen Wettbewerbsrecht

Erfolg für private Wetterdienste und Unternehmen der digitalen Wirtschaft: Der Bundesrat folgt den Bedenken des Wirtschaftsausschusses gegenüber dem umstrittenen Gesetzesentwurf „Erstes Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Deutschen Wetterdienst“, auch DWD-Gesetz genannt. Der Bundesrat beanstandet insbesondere unpräzise Angaben zur entgeltfreien Abgabe von digitalen Wetterdaten (Open Data) und weist auf bedenkliche Verstöße gegen europäisches Wettbewerbsrecht hin.

Das DWD-Gesetz wurde am 10. März 2017 im Bundesrat beraten. Es stammt aus dem Ministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur des Ministers Alexander Dobrindt (CSU). Das neue Gesetz würde dem Deutschen Wetterdienst (DWD) im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage erlauben, alle erdenklichen Wetter-Dienstleistungen für den Endverbraucher rein steuerfinanziert und entgeltfrei auf dem Markt anzubieten. Der Verband Deutscher Wetterdienstleister (VDW) sieht dadurch den fairen Wettbewerb behindert und die Existenzgrundlage sowie zahlreiche Arbeitsplätze in der Digitalwirtschaft insgesamt bedroht.

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