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Fliegen produziert das meiste CO²

Pressemitteilung: Flugreisen nur, wenn es nicht anders geht

Ein Flugzeug stößt auf einer Strecke von 100 Kilometern rund 30 Prozent mehr Treibhausgas CO2 aus wie ein Pkw und mehr als fünfmal so viel wie ein Zug. Das ergeben Zahlen, die der Rat für Nachhaltige Entwicklung in seinem Ratgeber „Der Nachhaltige Warenkorb“ veröffentlicht hat. Reisende sollten das Flugzeug daher nur nutzen, wenn es absolut nicht anders geht.

Alternativen zum Flugzeug suchen

Die Wahl des Verkehrsmittels ist ausschlaggebend für die Umweltbelastung und den Klima-Fußabdruck. Gerade für Strecken innerhalb Deutschlands sind daher die Bahn oder Fernbusse die bessere Wahl als das Flugzeug. Auch die oft angenommene Zeitersparnis mit dem Flugzeug auf kurzen Strecken ist ein Trugschluss. Reisende sollten ehrlich rechnen, wie viel Zeit die unterschiedlichen Reisearten von Tür zu Tür in Anspruch nehmen. Die Zeitersparnis ist oft geringer als angenommen, da bei Flugreisen Anfahrtswege und lange Wartezeiten hinzukommen.

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Jeder zweite Ältere leidet an einer chronischen Entzündung im Körper, ein Phänomen, das Mediziner "Inflamm-Aging" nennen. Eine Hauptursache könnte neuen Studien zufolge das fehlende Gleichgewicht der Darmbakterien sein - und dieses lässt sich durch die gezielte Zufuhr von Ballaststoffen und kurzkettigen Fettsäuren positiv beeinflussen. Foto: Fotolia

Kurzkettige Fettsäuren als Schlüssel für ein langes Leben?

Herne - Seit Jahrhunderten sind Mediziner dem Schlüssel für ein langes Leben auf der Spur: Jetzt könnte die Wissenschaft dem Geheimnis des gesunden Altwerdens einen entscheidenden Schritt näher gekommen sein: Es könnte im Darm liegen. Forscher in verschiedenen Ländern wiesen in Studien nach, dass die Menge und Vielfalt der Darmbakterien einen entscheidenden Einfluss auf Infektanfälligkeit im Alter haben. Bei gesunden Senioren befinde sich bis zum 80. Lebensjahr die Darmflora im Gleichgewicht, sagt Professor Dr. Luzia Valentini von der Hochschule Neubrandenburg. Vieles spricht dafür, dass sich das Mikrobiom im Darm durch eine ballaststoffreiche Ernährung oder die gezielte Zufuhr kurzkettiger Fettsäuren positiv beeinflussen lässt.

Entzündungsaltern als Folge eines Darms im Ungleichgewicht

Wenn Menschen älter werden, altert auch ihr Immunsystem. Die Anfälligkeit für Krankheiten steigt dann, weil die Körperabwehr nicht mehr so gut funktioniert. Parallel kommt es nach den Worten der Neubrandenburger Wissenschaftlerin aber zu einer weiteren, langfristig deutlich dramatischen Folge der geschwächten "Polizei" des Organismus: einer chronischen Entzündung. Mediziner sprechen vom so genannten "Inflamm-Aging", zu Deutsch "Entzündungsaltern".

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Augenfarbe Braun

Spielend besser sehen lernen

Heimat Krankenkasse führt innovative Therapie als Zusatzleistung ein

Bis zu 6 Prozent der Kinder in Deutschland sind von einer Amblyopie betroffen. Dabei handelt es sich um eine funktionale Sehschwäche, die in der Regelversorgung durch das Abkleben des besser sehenden Auges mit einem Pflaster korrigiert wird. Als kostenlose Zusatzleistung bietet die Heimat Krankenkasse ihren kleinen Patienten jetzt eine innovative Therapie an: „Spielend besser sehen!“ ist eine Online-Sehschulung, die die Sehkraft verbessert und noch dazu Spaß macht. „Die Gesundheit ihrer Kinder steht für die meisten Menschen an erster Stelle. Als familienorientierte Krankenkasse suchen wir deshalb immer nach Möglichkeiten, die das allgemeine Versorgungsangebot für Kinder gezielt optimieren. Daher sind wir froh, dass wir mit der webbasierten Stimulationstherapie ein echtes Leistungsplus anbieten können, das die Sehschärfe verbessern kann“, sagt Andree Leniger, Bereichsleiter Kundenservice und Vertrieb, bei der Heimat Krankenkasse.

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 Dr. med. Bastian Willenborg, Chefarzt der Oberbergklinik Berlin/Brandenburg und Experte für Angsterkrankungen.

„Wer Angst hat, ist empfänglicher für Vorurteile“

Atomkrieg, Überfremdung, sozialer Abstieg: Das Thema Ängste ist im Wahljahr präsent wie lange nicht. Doch warum fürchten Menschen sich überhaupt vor abstrakten Bedrohungen? Und wie beeinflusst Angst unsere Analyse- und Entscheidungsfähigkeit? Ein Gespräch mit Dr. med. Bastian Willenborg, Chefarzt der Oberbergklinik Berlin/Brandenburg und Experte für Angsterkrankungen.

„Wer Angst hat, blendet Untertöne aus und vereinfacht. Das kann dazu führen, dass ängstliche Personen empfänglicher für Vorurteile und Schwarz-weiß-Denken sind“, so Dr. Willenborg.

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