| Neue Studie: Schweizer masturbieren am häufigsten |
| Geschrieben von: Anja Hansen, Ferris Bühler Communications GmbH |
| 05. Dezember 2011 |
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Die internationale C-Date Studie wirft einen Blick in die Schlafzimmer der Europäer und kommt zu spannenden Ergebnissen. So legen die Schweizer gerne selbst Hand an, die Skandinavier treiben‘s bunt und die Italiener stellen sich als prüde heraus. Eine Entwicklung in der Gesellschaft hingegen zeigt sich deutlich an der Selbstlosigkeit der Männer: 71% der Schweizer geben an, dass es für sie das Wichtigste sei, ihre Partnerin zuerst zum Höhepunkt zu bringen. Die moderne Frau hingegen ist mehr an ihrer eigenen Befriedigung interessiert. Knapp ein Drittel der Männerschar bedient sich zu diesem Zweck auch an Sextoys. Während Schweizer Frauen sich gerne von ihren Partnern mit Vibrator, Dildo und Co. verwöhnen lassen, nutzen 16% diese Spielzeuge auch alleine. Träumen ja – Fremdgehen neinInternational sind sich die Befragten sicher, dass Fremdgehen ein No-Go ist. Für 79% kommt es absolut nicht in Frage, dass ihr Partner ausserhalb der Beziehung Sex mit anderen Personen hat. In der Schweiz könnte es sich immerhin jede fünfte Person „vielleicht“ vorstellen, dass der Partner Sex mit anderen hat. Dies gilt jedoch nicht für die Gedanken: 50% der Schweizer und 44% der Schweizerinnen denken während dem Sex zumindest gelegentlich an eine andere Person. Trend zu unverbindlichem SexDer lockere Umgang mit zwangslosem Sex passt gut zu den Resultaten der boomenden Dating-Portale. Diese sind gefragt, wenn es um erotische Treffen geht. Jeder dritte Schweizer hat bereits Online-Dating-Erfahrung. 38% der Schweizer und 16% der Schweizerinnen nutzen Online-Portale wie C-Date, um Gleichgesinnte für unverbindlichen Sex zu finden, und der Trend ist zunehmend. „Wir haben festgestellt, dass die Hälfte aller befragten Frauen und Männer bereits einmal einen Partner oder eine Partnerin für den zwanglosen Sex – also ein Casual Date – hatte, „so Heinz Laumann von C-Date.ch, „diese Form der unverbindlichen Beziehung ist also bereits weit verbreitet und gesellschaftlich akzeptiert.“ Als weltweit führende Seite für Casual Dating zählt C-Date bereits acht Millionen Mitgliedern, darunter auffällig viele Frauen. Über C-Date: Im Jahr 2008 gegründet, betreibt C-Date heute weltweit in 35 Ländern Internet-Portale. Mittlerweile ist C-Date mit über 8 Millionen Mitgliedern die Nr. 1 Casual Dating Seite in der Schweiz und in Europa und richtet sich weltweit an Frauen, Männer und Paare, die auf unverbindliche Beziehungen nicht verzichten möchten. Die Basis der Plattform bildet ein individuell auf den User abgestimmtes Vermittlungssystem, das anhand der Angabe von etwa persönlichen Vorlieben und gewünschter Art der Vermittlung, wie Flirt, Abenteuer, erotischen Gesprächen oder Fantasieerfüllung, passende Partner findet. C-Date garantiert seinen Premium-Nutzern bis zu 30 Kontaktvorschläge sowie einen kostenlosen Sofortkontaktvorschlag nach erstmaliger Anmeldung. Über ein internes Mailingsystem erfolgt die Kontaktaufnahme, so dass C-Date Sicherheit und Anonymität garantiert. Das Alter der Mitglieder bei C-Date liegt zwischen 30 und 50 Jahren. Das Unternehmen profitiert dabei von der langjährigen Erfahrung des Managements im Online-Datingbereich. |





Die Schweizer legen am meisten Hand an – das ergibt die jährlich stattfindende Studie des Casual Dating-Portals C-Date. Die internationale Studie mit 5'670 Teilnehmern zwischen 18 und 50 Jahren fand in zehn europäischen Ländern und in Brasilien statt. Dabei zeigt sich, dass 92% der Schweizer regelmässig masturbieren – bei den Schweizerinnen sind es 72%. Damit sind die Eidgenossen international Spitzenreiter, dicht gefolgt von den Schweden. Dies, obwohl die Schweizer mit einmal die Woche Sex genau im Durchschnitt aller befragten Länder liegen. „Sex besitzt in Europa und Brasilien einen unverändert hohen Stellenwert“, so Heinz Laumann, Gründer von C-Date.ch.