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Zeitumstellung – noch zeitgemäß?

Am 30. Oktober beginnt in Deutschland die Winterzeit

Am kommenden Sonntag können wir wieder eine Stunde länger schlafen. Denn in der Nacht zum 30. Oktober wird die Uhr von drei auf zwei Uhr zurückgestellt. Für den Körper jedoch bedeutet die Umstellung einen Kraftakt. Selbst eine Stunde Zeitverschiebung kann die innere Uhr des Organismus aus dem Gleichgewicht bringen. Während manche morgens viel zu früh aufwachen, können andere abends nicht mehr einschlafen. Kein Wunder also, dass laut einer Forsa-Studie für eine Krankenkasse 75 Prozent der deutschen Bevölkerung eine Zeitumstellung ablehnen.

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Von Lauf zu Lauf zu besseren Blutzuckerwerten

Leverkusen, 10. Oktober 2016 – „Teilnahme am RheinEnergie Marathon in Köln – zu Beginn meiner Trainingseinheiten hörte sich das nach einem völlig utopischen Ziel an. Mit einem Körpergewicht von 140 kg konnte ich damals kaum eine Minute am Stück laufen“, berichtet Achim Wüstner. Bereits ein halbes Jahr später ging der Läufer mit Diabetes zum ersten Mal über die inoffizielle zehn Kilometer Distanz an den Start. Anfang Oktober lief er schon das dritte Jahr in Folge mit. „Es war wie immer ein atemberaubendes Gefühl, wenn tausende Zuschauer am Streckenrand jubeln und klatschen – auch wenn ich nicht zum Spitzenfeld gehöre, sondern im hinteren Teil mitlaufe.“ Zusammen mit zahlreichen weiteren Läufern des Diabetes Programm Deutschland (DPD) erreichte der 53-Jährige wohlbehalten das Ziel. Unterstützung erhielten sie von Diabetesberatern und Lauftrainern des DPD, die an mehreren Kontrollpunkten entlang der Strecke für Blutzuckermessungen bereitstanden und die Teilnehmer mit Getränken und Lebensmitteln versorgten.

Mit Bewegung die eigene Diabetestherapie unterstützen

Zwei Mal pro Woche trainiert Achim Wüstner zusammen mit anderen Menschen mit Diabetes in der Mainzer DPD-Laufgruppe. Die Bewegung hilft den Typ 1- und Typ 2- Diabetikern, ihren Blutzuckerspiegel besser im Griff zu behalten, ihre Gesundheitswerte zu verbessern und Langzeitfolgen vorzubeugen. So konnte Wüstner seinen Langzeitblut- zuckerwert deutlich reduzieren und bislang rund 20 Kilogramm Gewicht abnehmen. „Mir geht es heute deutlich besser als noch vor drei Jahren. Ich bin so froh, dass ich den Schritt zum Sport gewagt habe und jetzt schon zum dritten Mal die zehn Kilometer in Köln laufen konnte.“ Doch gerade zu Anfang hatte Achim Wüstner große Bedenken, ob Joggen bei seinem hohen Körpergewicht die richtige Wahl ist und nicht zu sehr seine Knochen und Gelenke beansprucht. „Unsere Trainerin hat aber ganz langsam mit einem Intervalltraining angefangen: 1-2 Minuten joggen, danach fünf Minuten walken, dann wieder joggen usw.“ Schon nach zwei Monaten regelmäßigen Trainings konnte Achim Wüstner 30 Minuten am Stück laufen. Als Trainingspartner immer mit dabei: Beagle-Mischling Hugo. „Er ist quasi zum Maskottchen unserer Gruppe geworden und sorgt immer für gute Stimmung.“

Alle der bundesweit stattfindenden Lauf- und Walkinggruppen des DPD werden von professionellen Lauftrainern begleitet, die im Umgang mit Diabetes geschult sind und den Gesundheitszustand der Sportler mit Diabetes permanent im Auge behalten. Denn die Bewegung kann den Blutzuckerspiegel schnell absinken lassen. Die Teilnehmer müssen deshalb während des Trainings mehrmals ihre Werte kontrollieren. Die Basis für eine gute Blutzucker-Einstellung liefert Ascensia Diabetes Care mit seinen besonders messgenauen Contour ® Next Blutzuckermesssystemen, die den Teilnehmern für das Training zur Verfügung gestellt werden. 1,2

Gemeinsam aktiv sein: Angehörige laufen mit

Seit Anfang des Jahres können auch Angehörige beim DPD teilnehmen. Diese Chance haben Typ-2-Diabetikerin Erna und ihr Ehemann Hans Georg Grell genutzt. Das Ehepaar startete im Mai gemeinsam bei der Laufgruppe in Nürnberg. „Mein Mann war der Hauptantreiber. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, da mitzumachen, weil ich überhaupt nicht sportlich war. Er musste schon sehr viel Überzeugungsarbeit leisten“, erklärt Erna Grell. Doch erste Effekte des regelmäßigen Trainings hat die 62-jährige Rentnerin schon sehr schnell bemerkt, sie benötigt viel weniger Insulin. „Mir fällt es zwar immer noch schwer, mich abends aufzuraffen. Aber mit meinem Mann an meiner Seite, der mich immer wieder motiviert, gehe ich gerne zum Laufen.“

Und auch Hans Georg Grell profitiert von den regelmäßigen Trainingseinheiten: „Als aktiver Schiedsrichter bin ich schon sehr sportaffin, aber in den letzten Jahren ist das Lauftraining ein bisschen zu kurz gekommen.“ Das DPD war für ihn eine gute Chance, wieder in die alte Form zurück zu finden und hat ihn dazu motiviert, in seiner Schiedsrichtergruppe ein eigenes Lauftraining einzuführen. „Von unserem DPD-Lauftrainer konnte ich mir ein paar Tipps und Tricks abschauen und an meine Schiedsrichter-Kollegen weitergeben“, so Grell. Für das Ehepaar ist klar: Nach der Winterpause sind sie wieder mit dabei. Und vielleicht steht im nächsten Jahr dann auch eine Teilnahme an einem Laufevent wie dem RheinEnergie Marathon in Köln mit auf dem Programm.

KKH: Wer Ruhe bewahrt, ist auf der sicheren Seite

Ob auf dem Zwetschgenkuchen, dem Grillfleisch oder an der Limonade: Derzeit schwärmen wieder vermehrt Wespen aus auf der Suche nach Nahrung. Im August und September erreichen Wespenvölker ihre maximale Größe. „Rücken sie uns Menschen auf die Pelle, kann das ganz schön an den Nerven zerren“, sagt Christiane Cranz vom KKH-Serviceteam in Oranienburg. „Dennoch sollte niemand nach Wespen schlagen oder ihren Nestern zu nahe kommen. Denn fühlen sie sich bedroht, reagieren sie aggressiv und stechen dann häufig zu.“ Wespenstiche können sehr schmerzhaft sein und eine Schwellung, Juckreiz sowie Brennen auslösen, sind aber in der Regel ungefährlich.

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Forscher sagen Ende der Zikavirus-Epidemie innerhalb von 3 Jahren voraus

Wissenschaftler vom Imperial College London prognostizieren ein Ende der Zikavirus-Epidemie in Lateinamerika innerhalb von 3 Jahren. In einer Studie, die im Journal Science erschienen ist, begründen die Forscher ihre Vorhersage mit einem mathematischen Modell, das mithilfe aller existierenden Daten die augenblickliche und zukünftige Ausbreitung abbildet.

Forscher vom medizinischen Forschungszentrum am Imperial College London haben für ihre Studie alle existierenden Daten zur Verbreitung des Zikavirus in Lateinamerika zusammengestellt. Die Wissenschaftler nutzten diese Informationen, zusammen mit Daten von ähnlichen Epidemien wie dem Dengue-Fieber, um ein mathematisches Modell zu entwickeln. Mithilfe des Modells haben sie die augenblickliche und zukünftige Verbreitung des Virus abgebildet.

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