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Witz des Tages

Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!" Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!" Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst." Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"
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Postbank: Fussball-WM 2010 gut fürs Geschäft
Dienstag, den 23. Februar 2010 um 11:49 Uhr
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Wenn ab 11. Juni in Südafrika der Ball wieder rollt, verdienen deutsche Unternehmen mit. Auch Branchen, die auf den ersten Blick wenig mit Fußball zu tun haben, können profitieren. "Deutsche Unternehmen nutzen zum Beispiel das Fehlen von rund 15.000 Hotelbetten in Südafrika", sagt Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Deutschen Postbank AG. "Sie schicken Kreuzfahrtschiffe in die Seehäfen der WM-Städte, die während des Turniers vor Anker liegen und Fußballfans mit gehobenen Ansprüchen beherbergen."

Auch die Fan-Meilen und das Public Viewing sind inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nach Schätzung von Postbank Research nimmt die wirtschaftliche Bedeutung des gemeinsamen Erlebens und Feierns weiter zu: Die Besucherzahlen der Fan-Meilen und Public-Viewing-Events waren bei der EM 2008 bereits deutlich höher als noch bei der WM 2006. Davon profitieren vor allem ortsansässige Kleinunternehmer wie Event-/Serviceagenturen, Getränkelieferanten oder Metzger. Als überregionale Profiteure sind Brauereien, Vermieter von Public Viewing-Modulen sowie Vermittler von Sicherheitspersonal zu nennen. Auch die Hersteller und Verkäufer von Elektronikartikeln dürften gute Geschäfte machen: Dies ist die erste Fußball-WM, die in HDTV übertragen wird. Die Volkswirte der Postbank rechnen mit einem kräftigen Plus bei HDTV-Geräten und HDTV-Receivern. Insgesamt erwarten sie einen Mehrumsatz von knapp einer Milliarde Euro infolge privater und öffentlicher Veranstaltungen sowie aus dem Verkauf von Elektronikartikeln.

In Südafrika selbst summieren sich die Investitionen für die Fußball-WM auf mehr als ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Bei der WM 2006 in Deutschland machten die Investitionen dagegen nur 0,3 Prozent der inländischen Wirtschaftsleistung aus. Der Grund: In einem Schwellenland sind die wirtschaftlichen Effekte eines sportlichen Großereignisses deutlich größer. Allein in die Stadien und die Infrastruktur werden in Südafrika 2,8 Milliarden Euro investiert. Das ist in absoluten Zahlen zwar weniger als in Deutschland, wo im Zusammenhang mit der WM sechs Milliarden Euro verbaut wurden. Gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes ist der Beitrag in Südafrika aber wesentlich größer. Auch die Besucher bringen Südafrika einen Wachstumsschub. Das Ministerium für Tourismus schätzt, dass von den drei Millionen Fans knapp eine halbe Million aus dem Ausland kommen wird. Einige von ihnen werden den Besuch der WM mit einer Reise durch das Land kombinieren. Nach Erfahrungen aus vergangenen Jahren bleiben ausländische Touristen, die mit dem Flugzeug kommen, etwa 18 Tage im Land, wobei die durchschnittlichen Ausgaben pro Tag bei etwa 770 Rand (rund 75 Euro) liegen. Bei einer Gesamtzahl von einer halben Million Gästen aus dem Ausland belaufen sich die Gesamtumsätze bei Hotels, Gaststätten, inländischen Transportunternehmen usw. somit auf umgerechnet 670 Mio. Euro. Hinzu kommen Ausgaben der inländischen Touristen für Transport, Unterkunft und Verpflegung. Naturgemäß liegen die Gesamtausgaben hier deutlich niedriger als bei ausländischen Touristen, da die Verweildauer am Spielort kürzer ist und viele Gäste auch bei Verwandten oder Freunden unterkommen.

Im Durchschnitt geben inländische Touristen bei einer Aufenthaltsdauer von durchschnittlich fünf Tagen 170 Rand (16 Euro) pro Tag aus. Bei einer geschätzten Gesamtzahl von gut 2,5 Millionen inländischen Gästen belaufen sich die Gesamtausgaben auf umgerechnet 200 Mio. Euro.


Bonn - Veröffentlicht von pressrelations
 
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