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Neue Entwicklungen aus Elektronik und Informationsverarbeitung

Neue Studie: Smartphone und Co auch im Urlaub unverzichtbar

In einer repräsentativen Studie untersucht der Mietwagenbroker Auto Europe gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut GfK das Nutzungsverhalten der Deutschen von mobilen Endgeräten im Urlaub

München  (sm) – Kaum eine technische Neuerung hat unseren Alltag in den letzten Jahren so verändert wie das Smartphone. Ein Alltag ohne ist für die meisten Deutschen mittlerweile undenkbar. Eine repräsentative Studie des Mietwagenbrokers Auto Europe belegt nun: Auch aus dem Urlaub sind Smartphones, Tablets und Co nicht mehr wegzudenken. Gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut GfK befragte Auto Europe 1.000 Deutsche zu ihrem Nutzungsverhalten von mobilen Endgeräten im Urlaub. Das Ergebnis? 93% der Befragten verwenden auch in den Ferien ein solches Gerät. Die Studie vom März 2017 liefert zudem weitere interessante Einblicke in den Urlaub 3.0

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Panasonic Batterien in neuem, dynamischeren Gewand

Donnerstag — Dieses Jahr führt Panasonic ein neues globales Batterie-Design ein. Dabei handelt es sich um eine Maßnahme zur umfassenden Neupositionierung, die vor einigen Jahren gestartet wurde und mit der sich Panasonic Energy Europe als führendes Unternehmen auf dem Batteriemarkt zukünftig weiter behaupten möchte.

Dass Panasonic eine starke Marke ist, beweist der 65. Platz von Best Global Brands 2015. Mit der Einführung des neuen globalen Designs sollen der Bekanntheitsgrad und das Markenbewusstsein gesteigert werden; eine nachvollziehbare Maßnahme, wenn man bedenkt, dass Panasonic Energy Europe ständig zu den Besten hinsichtlich der Batterien-Technologie gehört.

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Was sollten erfolgreiche Führungskräfte von Donald Trump lernen?

„Nicht viel“, wäre sicherlich der Common Sense bei einer Umfrage unter Führungskräften. Aber so einfach lässt sich das Phänomen Trump nicht abtun. Im Gegensatz zu vielen anderen Politikern hält er sich schon in den ersten Tagen seiner Amtszeit an seine Versprechen und bietet einfache Lösungen für komplexe Probleme an. In unserer komplexen, unübersichtlichen Welt, in der es kein Gut oder Böse und kein Richtig oder Falsch gibt, fehlt es an geistiger Orientierung und innerem Halt.

In dieser Gegenwart gibt es kaum noch positive Leitfiguren wie einst Mahatma Gandhi oder Mutter Theresa, die das Gute verkörperten, aber auch unbequem waren.Stattdessen wuchern Krisen- und Untergangsszenarien und mittelalterliche Gewaltphantasien, die wie Nektar aufgesaugt werden.

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Das erste Meteoriten-Streufeld der Schweiz entdeckt

Wissenschatler des Naturhistorischen Museums der Burgerge- meinde Bern und der Universität Bern haben mit einer Gruppe von rund 50 Meteoritensammlern ein bedeutendes Fallereignis in der Meteoriten-Forschung zu Tage gefördert: Im Gebiet des Twannbergs, nahe der Stadt Biel, haben sie ein grosses Streufeld entdeckt. Bislang sind rund 600 Fragmente gefunden worden. Der Twannberg-Meteorit ist der grösste von acht Meteoriten-Funden der Schweiz – und ein sehr seltener Typus. Die Sonderausstellung «Twannberg-Meteorit – Jäger des verlorenen Schatzes» macht die neuen Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich.

Es ist der bedeutendste Meteoriten-Fund in der Schweiz: Unter der Leitung von Beda Hof- mann vom Naturhistorischen Museum Bern hat ein Forscherteam in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bern und einer Gruppe von rund 50 Meteoritensammlern ein grosses Meteoriten-Fallereignis bei Twann im Kanton Bern (CH) nachweisen können: Dank mehreren Suchkampagnen in den letzten drei Jahren konnten inzwischen rund 600 Fragmente des Twannberg-Meteoriten aufgesammelt werden. Es handelt sich um das erste Meteoriten- Streufeld der Schweiz. Europaweit gehört es zu den grössten bekannten Meteoriten- Streufeldern und den drei wichtigsten Streufeldern von Eisenmeteoriten, vergleichbar mit jenen von Morasko (Polen) oder Muonionalusta (Nordschweden). Physikalische Untersuchungen deuten darauf, dass der Himmelskörper einen Durchmesser von 6 bis zu 20 Metern aufwies (was einer Masse 1'000 bis 30'000 Tonnen entspricht), womit «Twannberg» weltweit zu den grössten bekannten Eisenmeteoriten gehören würde.

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