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Stau macht Streß

Stau - Kein Silberstreif am Horizont

ADAC legt Stau-Jahresbilanz für Baden-Württemberg vor - Mehr Stau auf den Fernstraßen im Land - Grund sind Fahrbahnsanierungen und steigendes Verkehrsaufkommen - Extremer Zuwachs auf der A6 zwischen Heilbronn und Mannheim Auf den baden-württembergischen Autobahnen hat es 2017 mehr Staus gegeben. Damit setzte sich der Trend der vergangenen Jahre fort. Nach der offiziellen Statistik des ADAC nahmen sowohl die Staukilometer (+ 7,2 Prozent) als auch die Staumeldungen (+5,5 Prozent) im Land zu. Hauptursache war vor allem die wachsende Zahl an Baustellen.

Der ADAC erfasste im vergangenen Jahr auf den baden-württembergischen Fernstraßen insgesamt 195.001 Kilometer Stau (2016: 181.791) sowie 79.323 Staumeldungen (75.152). Im bundesweiten Vergleich liegt das Land wieder auf Platz drei, sowohl bei den absoluten Staukilometern als auch bei den Staumeldungen. Spitzenreiter bleibt Nordrhein-Westfalen mit rund 455.000 Staukilometern, vor Bayern (282.707). Auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden- Württemberg entfallen insgesamt 60 Prozent aller Staukilometer in Deutschland.

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Schoko-Artist

Schoko-Hunger – Kreis Konstanz isst 2.670 Tonnen Schokolade pro Jahr

NGG: Ernährungsbranche ist Wirtschaftsfaktor | Kritik an Einzelhandel

111 Sattelschlepper voll mit Schokolade: So groß ist der Hunger auf Süßes im Landkreis Konstanz pro Jahr. Von der Tafel über die Praline bis zum Riegel: 2.670 Tonnen Schokolade aßen die Menschen hier zuletzt rein statistisch – gut 9,5 Kilo pro Kopf. Beim Käse waren es 6.870 Tonnen – 24,5 Kilo pro Einwohner. Und beim Bier wurden 292.000 Hektoliter im Jahr getrunken (104 Liter pro Kopf). Schokolade, Käse, Bier – nur drei Beispiele, die zeigen, welche Bedeutung Lebensmittelindustrie und -handwerk haben, sagt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

Rund 2.860 Arbeitsplätze hängen im Kreis Konstanz laut Arbeitsagentur an der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. „Die Branche ist aber nicht nur regional ein Schwergewicht. Nimmt man den Umsatz, ist sie der drittgrößte Industriezweig in Deutschland – ein Großteil der Produktion geht in den Export – und schafft es damit auf die internationalen Teller“, sagt Claus-Peter Wolf von der NGG Baden-Württemberg-Süd. So seien Hersteller aus der Region auch regelmäßig auf der Grünen Woche – der weltgrößten Agrar- und Verbrauchermesse – in Berlin präsent.

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Gabriel Ljevak (rechts) und Sophia Fredel, im sechsten Semester Bachelor-Studiengang Elektrotechnik und Informationstechnik, haben im Projektlabor Leistungselektronik die Aufgabe, einen Laderegler für eine Lithiumbatterie aufzubauen. Die Batterie treibt einen ebenfalls im Labor von Studierenden getunten Motor eines Akkuschraubers in einem Spielzeug-Traktor an. Prof. Dr. Heinz Rebholz (links) wurde für das Lehr-Projekt ausgezeichnet.

Mit Leidenschaft an die Leistungselektronik

Dr. Heinz Rebholz, Professor für Leistungselektronik und Antriebstechnik an der HTWG Hochschule Konstanz, ist vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen des Programms „Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre“ für die Entwicklung des „Projektlabor Leistungselektronik“ ausgezeichnet worden

Wie gelangt Strom aus einem Solarpanel in eine aufladbare Batterie? Durch eine Leitung natürlich. Aber ganz entscheidend dabei ist der Laderegler. „Er setzt das Ladeverfahren um, reguliert die Spannung, Temperatur und Ladezeit und sorgt dafür, dass die Batterie nicht überladen wird“, sagt Sophia Fredel. Sie studiert im sechsten Semester Elektrotechnik und Informationstechnik an der HTWG Hochschule Konstanz und baut mit ihrem Kommilitonen einen solchen Laderegler auf. Die Kenntnisse, die sie dazu benötigen, stammen aus dem Fach Leistungselektronik – ein Fach, das fester Bestandteil des Elektrotechnik-Studiums ist, aber vielleicht nicht unbedingt zu den Beliebtesten zählt.

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Schirmherrin der Deutschen Initiative Arthroseforschung: Die ehemalige Gesundheitsministerin und Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth

Auftakt-Workshop der Deutschen Initiative Arthroseforschung

Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim:

Frankfurt – Am 26. und 27. Januar 2018 findet der erste Workshop der Deutschen Initiative Arthroseforschung statt. Im Hörsaal der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim stellen über zwanzig Arbeitsgruppen verschiedener Universitäten und Institute aus Deutschland ihre Ergebnisse und Ideen für neue interdisziplinäre Forschungsprojekte vor.

Ziel der Deutschen Initiative Arthroseforschung ist es, Voraussetzungen für eine zielgerichtete innovative Arthroseforschung zu schaffen. Kliniker und Grundlagenforscher sollen bei der Antragstellung vor allem für größere Forschungsverbünde unterstützt werden. „Durch Veranstaltungen wie diesen Workshop möchten wir zu einer besseren Vernetzung beitragen und Synergien bei fachübergreifenden Projekten entwickeln“, so Prof. Dr. Frank Zaucke, Leiter des Dr. Rolf M. Schwiete Forschungsbereichs für Arthrose an der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim. „Durch bessere Bildung, Forschung und Kooperationen möchten wir Präventionsmaßnahmen entwickeln und die orthopädische Versorgung verbessern.“ Prominente Unterstützung erhält die Initiative dabei durch die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und Bundestagspräsidentin a.D. Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, die als Schirmherrin gewonnen werden konnte.

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Forscher entdecken Medikament gegen Varroa-Milbe

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