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Zwei Kantone eine Rubrik

Blick in die Ernte | ©Museum zu Allerheiligen

ERNTE 20 - Das aktuelle Kunstschaffen in Schaffhausen

Museum zu Allerheiligen 6.12.2020  —  21.2.2021

Zum Ausklang des Jahres gibt es im Museum zu Allerheiligen einmal mehr die Gelegenheit, das aktuelle Kunstschaffen der Region in seiner Fülle von Ausprägungen zu entdecken. Die ERNTE 20 Zeht auf das Format der Jahresausstellung zurück, die in Schaffhausen bereits seit 1938 stattfindet. Die ERNTE wird gemeinsam vom Museum zu Allerheiligen Schaffhausen und dem Kunstverein Schaffhausen realisiert. Am Sonntag, 6. Dezember lädt das Museum von 11 - 17 Uhr zu einem «Tag der Ausstellungseröffnung» ein. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenlos.

Die Künstlerinnen und Künstler der ERNTE 20

Für die ERNTE 20 hat eine fünfköpfige Jury aus 62 eingereichten Portfolios 14 Positionen ausgewählt: Nora Dal Cero (*1985), Angelika Dreher (*1977), fructuoso/wipf (*1987/1982), Linda Graedel (*1941), Hannah  rüninger (*1993), Alexandra Haeberli (*1983), Andreas Lüthi (*1955), Edit Oderbolz (*1966), Katharina Rähmi (*1957), Beatrix Schaeren (*1940), Ursula Scherrer (*1966), Doris von Stokar (*1962), Cynthia Waser (*1969), Georges Wenger (*1947)

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FC Schaffhausen – FC Thun ©Andy Müller

Mit Last-Minute-Tor Niederlage abgewendet

Mit einem blauen Auge ist der FCS am Sonntagnachmittag davongekommen. Gegen den FC Thun schliessen die Munotstädter das erste Quartal mit einem glücklichen 1:1 Unentschieden ab.

Grundsätzlich zeigt sich der FC Schaffhausen nach dem ersten Quartal von einer positiven Seite. Klar hätten in einzelnen Partien auch der eine oder andere Zähler aufs Konto gutgeschrieben werden können, doch es darf auch festgestellt werden, dass sämtliche Kontrahenten in Reichweite sind, wie auch die Tabelle entsprechend widerspiegelt. Allerdings hat der FCS nur gegen Chiasso, Xamax und Kriens davon Nutzen gemacht und jeweils das Maximum herausgeholt. Immerhin – die Belohnung präsentiert sich mit dem dritten Platz in der Zwischenrangliste, auch wenn die Tabelle aufgrund der vielen Spielverschiebungen ziemlich zerrupft daherkommt.

Wenig Offensivaktionen

Mit etwas Nostalgie verbunden war die erste Begegnung zwischen Schaffhausen und Thun seit dem 01. April 2010, coachte Murat Yakin damals die Berner Oberländer direttissimo ins Oberhaus. Doch der Gast sprengte diese Erinnerungswolke und grüsste gleich mal mit einem Weckruf. Nach 124 Sekunden donnerte Stürmer Gabriel Kyeremateng, der von Stoke City’s U23 an den Fuss des Stockhorns wechselte, nach einem Konter in ein Geschoss Richtung David Da Costa, der diesen noch mit seinen Fingerspitzen noch an den Querbalken lenkte. Was sich dann über das ganze Spiel hinaus abspielte, zeichnete sich bereits in der ersten Viertelstunde ab. Bis zu diesem Zeitpunkt bekundeten nahezu alle Akteure stattliche Fehlpassquoten. Viele Stockfehler bis hin zum Fouleinwurf gehörten ebenso zum heutigen Repertoire.

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Stadion von Innen - ©FC Schaffhausen

Infos zur aktuellen Situation

Der Bundesrat hat am 28.10.2020 beschlossen, per sofort sämtliche Veranstaltungen einzuschränken und maximal 50 Personen zuzulassen. Dies betrifft auch die Heimspiele des FC Schaffhausen. Leider müssen auch wir die Pforten für unsere Fans schliessen.

Aufgrund dieser erneuten schwierigen Situation haben die FCS-Verantwortlichen schweren Herzens entschieden, bis auf Weiteres keine Zuschauer mehr bei Heimspielen zuzulassen.

Für Personen, die im Spielbetrieb involviert sind (Spieler, Staff, Schiedsrichter, Funktionäre, Helfer*innen, Medienschaffende, Fotografen, NEP, Sportsevision, Scouts) ist der Zugang ins Stadion gewährt. Diese erhalten in einem separaten Schreiben alle benötigten Informationen.

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Vorbereitung auf das Spiel gegen Zürich ©FC Schaffhausen

FCS will bei GC punkten

Morgen Samstag gastiert der FCS im Letzigrund beim Grasshopper Club Zürich. Beide Teams lechzen nach zwei sieglosen Partien auf die bereitliegenden drei Punkte.

Die letzte Partie gegen den FC Aarau hat einige Nachwehen gekostet. So muss Guillermo Padula nach seinem Platzverweis ein Spiel aussetzen und wird dem FCS morgen in Zürich fehlen. Ebenfalls nicht mit dabei ist André Luis Neitzke, der von der Disziplinarkommission nachträglich für drei Spiele gesperrt worden ist, wie heute Vormittag bekannt geworden ist. Von Seiten der Schaffhauser wird kein Rekurs eingereicht. Zudem ist auch Jetmir Krasniqi angeschlagen; nebst dem, dass er wieder Schmerzen in der Achillessehne bekundete, zwickte es den Aussenläufer zugleich im Oberschenkel, was einen Einsatz gegen GC tendenziell ausschliesst. Somit muss Trainer Murat Yakin auf drei Positionen in der Verteidigung Änderungen vornehmen. Mit Fran Álvarez und dem zuletzt geschonten Bujar Lika stehen zwei potenzielle Kandidaten für die Aussenposten in den Startlöchern. Welche Rochaden sonst noch vorgesehen sind, wird der Coach kurz vor Matchbeginn auflösen. Abgesehen von Paulinho und den bereits genannten Akteuren steht erfreulicherweise das komplette Kader zur Verfügung.

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