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Stellungnahme zu Falschaussagen

In einem Artikel vom 18. Februar thematisiert die Basler Zeitung eine geplante Kaderklausur der erweiterten Geschäftsleitung des Bau- und Verkehrsdepartements in Stockholm. Dieser Artikel enthält etliche Falschaussagen. Eine Richtigstellung.

Für einen Fach- und Erfahrungsaustausch besucht die erweiterte Geschäftsleitung des Bau- und Verkehrsdepartements Basel-Stadt (BVD) einmal jährlich eine Stadt mit ähnlichen Gegebenheiten und Herausforderungen wie Basel. Diese dreitägige Reise erweist sich jeweils als äusserst wertvoll: Die 16 Kaderpersonen besuchen bereits umgesetzte Projekte vor Ort und erhalten von den involvierten Fachverantwortlichen wichtige Informationen und Einsichten.

Diese Erkenntnisse lassen Rückschlüsse für anstehende Projekte in Basel zu und tragen zu effizienten Lösungen bei. Ein übliches Vorgehen für Planungs- und Bauvorhaben der Grössenordnung, wie sie momentan in Basel anstehen. Und die Basis für eine möglichst erfolgreiche, kostengünstige und nachhaltige Realisation.

Die für Mai 2014 geplante Reise führt die erweiterte Geschäftsleitung des BVD nach Stockholm. Die schwedische Hauptstadt ist für einen Erfahrungs- und Fachaustausch prädestiniert: Mit dem Bahnprojekt "Citybanan", dem Neubau des Verkehrsknotens "Slussen", der Stadtteilentwicklung "Hammarby Sjörstad" sowie dem Unterhalt der historischen Wohnhäuser in der Altstadt verfügt Stockholm über einschlägige Erfahrungen, die Basel bei ähnlich gelagerten Projekten zugutekommen.

Dieser Erfahrungs- und Fachaustausch ist fester Bestandteil des ordentlichen Budgets. Die Kosten werden im Vorjahr im Haushaltsplan eingestellt, ohne die Destination zu kennen. Obwohl die diesjährige Reise weiter wegführt als üblich, wurden keine zusätzlichen Gelder gesprochen. Um den vorgegebenen Kostenrahmen von CHF 13‘000 dennoch einhalten zu können, übernehmen die Teilnehmenden allfällige Zusatzkosten privat. Konkret bedeutet dies, dass das BVD Kosten für die Reise, die Unterkunft und die Mahlzeiten der 16 Teilnehmenden übernimmt, bis das Budget von CHF 13‘000 ausgeschöpft ist. Sämtliche Kosten, die darüber hinausgehen, gehen zulasten der Teilnehmenden. Selbstverständlich steht es den Teilnehmenden frei, ihren Aufenthalt auf eigene Kosten – mit oder ohne Partner/-in – zu verlängern. Diese Vorgehensweise wurde im Zuge der Reiseplanung vereinbart. Das BVD hat weitere Falschmitteilungen der Basler Zeitung aufgelistet und stellt sie den Fakten gegenüber.

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