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Die Universität Basel tritt dem «Worldwide Universities Network» bei

Die Universität Basel ist seit heute das jüngste Mitglied des Worldwide Universities Network (WUN). Als globales Netzwerk von mittlerweile 18 Universitäten aus elf Ländern setzt sich WUN für die Förderung von internationalen Forschungskollaborationen und talentierten Nachwuchsforschenden ein.

Verschiedene Initiativen des Netzwerks wie das «Research Mobility Programme» ermöglichen es Doktoranden und Nachwuchsforschenden, internationale Erfahrungen zu sammeln und ihr professionelles Netzwerk auszubauen. «Mit der Universität Basel gewinnt unser Netzwerk einen starken Partner und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den über 100 WUN-Forschungsprogrammen», so Dr. Max Price, Vorstandvorsitzender der WUN.

Rektor Prof. Antonio Loprieno ist überzeugt, dass die Partnerschaft der Universität Basel hilft, ihre Stellung als regional verankerte und zugleich international orientierte Institution weiter auszubauen: «Das WUN ist ein sehr aktives Netzwerk, das auf sehr konkrete Formen der Zusammenarbeit in Lehre und Forschung ausgerichtet ist, das nicht nur einen Dialog von Universitätsleitungen unterhält, sondern bottom-up Projekte fördert; und das insbesondere in der angelsächsischen Welt präsent ist, was unserer Internationalisierungsstrategie zugutekommt».

Prof. John Hearn, Geschäftsführer der WUN, zeigt sich erfreut, mit der Universität Basel einen neuen Partner zu haben, der sich ebenfalls für internationaler Zusammenarbeit und die Förderung des Nachwuchs in der Wissenschaft einsetzt: «Durch die Rekrutierung talentierter junger Forschenden aus der ganzen Welt, hat sich die Universität Basel ein starkes internationales Renommee erarbeitet. Diese Strategie steht im Einklang mit unserer Mission, die nächste Generation an Forschenden zu unterstützen».

Worldwide Universities Network
WUN ist ein führendes globales Hochschul- und Forschungsnetzwerk, dem 18 Universitäten aus elf Nationen und fünf Kontinenten angehören. In über 100 aktiven Forschungsinitiativen arbeiten mehr als 2000 Forschende und Studierende an Themen von globalem Interesse. Andere Mitglieder sind beispielsweise die University of Cape Town, die University of Sydney und die Chinese University of Hong Kong.

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