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Präsidialdepartement bedauert den Verlust der Sammlung Staechelin

Mit grossem Bedauern nimmt das Präsidialdepartement den Verkauf von Gauguins „Nafea“ durch die Rudolf Staechelin Family Trust sowie deren Entscheid, die gesamte Sammlung Staechelin nicht mehr ins Kunstmuseum Basel zurückkehren zu lassen, zur Kenntnis. Die Sammlung war jahrzehntelang ein wichtiger Teil des Gesamtbestandes bekannter Kunstwerke im Kunstmuseum Basel.

„Wir haben seit Bekanntgabe der vorübergehenden Schliessung des Kunstmuseums mehrere Gespräche mit Herr Staechelin geführt und alles daran gesetzt, dass die Sammlung zur Wiedereröffnung im Jahr 2016 nach Basel zurückkehrt“, erklärt Regierungspräsident Guy Morin. Dass nun die Sammlung Staechelin nicht zurückkehren und das zentrale Werk verkauft wird, sei schmerzlich. Jedoch in Anbetracht der grossen und ausserordentlich vielfältigen und wertvollen Sammlung des Kunstmuseums Basel auch verkraftbar. „Das Kunstmuseum Basel besitzt einen weltbedeutenden Schatz an grossartigen Werken, die ihre Ausstrahlung ab 2016 im Erweiterungsbau und im Hauptbau voll entfalten können“. Wir freuen uns auf die Eröffnung und damit auf neue Ausstellungen, die viele Menschen anziehen und zu begeistern vermögen werden.“ 

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