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Schlechthin die Stadt am Hochrhein; Basel, wo die Chemieindustrie Ihr Zuhause hat.

Einreichung Velo-Sicherheits-Initiative

Volksinitiative sichere Velorouten mit 3333 Unterschriften eingereicht.

Das Initiativkomitee «Sichere Velorouten in Basel-Stadt» hat heute 3333 Unterschriften (davon 3176 beglaubigt) der Staatskanzlei eingereicht. Mit der Volksinitiative «Sichere Velorouten in Basel-Stadt» setzen sich Velofahrende für ihre Sicherheit auf der Strasse ein. Die Volksinitiative verlangt dazu gesetzlich verbindliche Mindestnormen für alle offiziellen Velorouten und die Schaffung neuer Velo-Vorzugsrouten in jedes Quartier von 2,4 m Breite pro Fahrspur.

Velofahren in Basel-Stadt ist heute mit Gefahren verbunden: Seit 2012 hat sich die Zahl der Velounfälle in Basel-Stadt verdoppelt. Im Jahr 2021 gab es 50 Velounfälle mit schweren Verletzungen. Jahr für Jahr werden zudem 1 bis 2 Velofahrende von Autos tödlich verletzt, letztes Jahr starben sogar drei Menschen auf dem Velo in Basel-Stadt bei einem Unfall.

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Irgendwas mit Kunst ©Gerald Kaufmann

Die LDP begrüsst den Beschluss des Grossen Rates zur Unterstützung der MCH Group

Mit dem Beschluss des Grossen Rates wird es der MCH Group möglich sein, eine schwierige Phase zu überstehen. Für den Kanton und die Region hätte eine Ablehnung der Finanzbeschlüsse schwerwiegende wirtschaftliche Folgen gehabt. Die SVP und die GLP müssen sich wegen ihrer ablehnenden Haltung den Vorwurf gefallen lassen, den Untergang der Messe in Basel und damit massive Einnahmenverluste des Gastgewerbes, der Hotellerie und des Detailhandels in Kauf zu nehmen.

Obwohl zur Behandlung dieser Vorlage wenig Zeit zur Verfügung stand, hat sich der Grosse Rat gewissenhaft mit diesem Geschäft befasst. Die vorberatende Kommission hat Anhörungen durchgeführt und sich überzeugen lassen, dass es keine Alternativen zu dieser finanziellen Unterstützung gibt, welche den Standort Basel sichern.

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Wer hält im April 2025 in Basel die Weltcup-Trophäe in die Höhe? ©FEI/Richard Juilliart

IM APRIL 2025 WIRD BASEL ZUR HAUPTSTADT DES PFERDESPORTS!

Die Schweiz und Basel dürfen sich auf ein sportliches Grossereignis freuen: Erstmals wird die Stadt im Dreiländereck vom 2. bis 6. April 2025 Austragungsort des pferdesportlichen Höhepunktes der Hallensaison. Mit den Weltcup-Finals in den drei Disziplinen Springreiten, Dressur und Voltige kommt es in drei Jahren zum bedeutendsten je in der Schweiz durchgeführten Reitsportanlass.

Die Organisatoren der LONGINES CHI CLASSICS BASEL haben sich Anfang Jahr für die Durchführung dieses Grossanlasses beworben und auf Anhieb den Zuschlag erhalten. Dies teilte der internationale Verband, die Fédération Équestre Internationale (FEI), heute mit. Für Dr. h.c. Thomas Straumann, Verwaltungsratspräsident der CHI Classics Basel Ltd, ist deshalb heute ein absoluter Freudentag. «2010 haben wir mit dem internationalen Turnier der Springreiter angefangen. Dass wir nur 15 Jahre später bereits Gastgeber des Höhepunktes der Indoor-Saison sein dürfen, ist ein weiterer herausragender Meilenstein auf unserem Weg. Es ist mir persönlich ein grosses Anliegen, mit dem jährlichen Turnier, aber natürlich speziell mit dem Weltcupfinal 2025, einen Beitrag zugunsten des Pferdesportes in unserem Land und insbesondere auch für die Region Basel zu leisten.»

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Zug ©Gerald Kaufmann

Inakzeptable Baustellendauer von mehr als zwei Monaten für eine Tramhaltestelle

— Schriftliche Anfrage Joël Thüring betreffend

Seit zwei Monaten (Stand 1.6.2022) wird gegenüber vom Elsässertor in Fahrtrichtung Bahnhof SBB eine neue Tramhaltestelle «Markthalle» gebaut. Diese soll gemäss Auskunft der BVB v.a. als neuer Haltepunkt für die Tramlinien 1 und 8 dienen. Sie wird behindertengerecht erstellt und ersetzt die bisherige Tramhaltestelle vor der Kreuzung.

Erstaunlicherweise dauerte allein die Erstellung dieser nur wenige Meter langen Haltekante inkl. dem Teeren über sechs Wochen. Auch danach ging es bis dato kaum vorwärts. Hinzu kommt, dass die Baustelle oft brach lag und spätestens nach 16.30 Uhr keine Bauarbeiter zu sichten waren. Gleichzeitig staute sich aufgrund der Baustelle und der Mitarbeiter eines Verkehrsdienstes der Verkehr täglich zur «Rush Hour» derart stark, dass die Autos bis zur Pauluskirche standen.

Auch erschliesst sich nicht, weshalb die Haltestelle nach vorne verlegt werden muss und so der Abstand zur Haltestelle «Bahnhof SBB» nochmals verkürzt wird. Schliesslich ist es schon heute so, dass die Tramlinien 1 und 8 bei der Einfahrt in den Bahnhof SBB auf dem Centralbahnplatz von einfahrenden Tramlinien der BLT abgebremst werden. Gemäss BVB soll die alte Haltestelle, welche nicht behindertengerecht ist, bestehen bleibt und im Notfall benutzt werden soll (wenn bspw. Tramlinien durch die Innere Margarethenstrasse gelenkt werden).

Eine Baustellendauer von über zwei Monaten erscheint unverhältnismässig lange - zumal dort, mangels Anwohnerschaft, im Schichtbetrieb hätte gearbeitet werden können. In anderen Ländern werden innert zwei Wochen funktionsfähige Krankenhäuser gebaut. Der Kontrast zur Baustellengeschwindigkeit in Basel scheint gewaltig – was auch die Ankündigung einer dreijährigen (!) Bauzeit für die Umgestaltung der St. Alban-Vorstadt/Malzgasse beweist.

Ich bitte den Regierungsrat daher um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Entspricht es dem Standard, dass in Basel für die Errichtung einer einfachen Tramhaltestelle über zwei Monate benötigt werden?
  2. Falls ja, weshalb kann die Bauzeit nicht verkürzt werden und – insbesondere bei Stellen, bei welchen keine Anwohnerschaft von Baulärm gestört werden könnten – durch einen Mehrschichtenbetrieb der Prozess beschleunigt werden?
  3. Falls nein, weshalb dauert die Erstellung der Tramhaltestelle «Markthalle» derart lange? 4. Wie hoch wären die Mehrkosten gewesen, wenn man die Arbeiten im Mehrschichtenbetrieb durchgeführt hätte?
  4. Wie viele Wochen Bauzeit hätte man dadurch gewonnen?
  5. Kam es zu Verzögerungen im Projekt?
  6. Wie hoch waren die Kosten für die Erstellung dieser Tramhaltestelle und wie viele Bauarbeiter waren jeweils gleichzeitig im Einsatz?
  7. Wie hoch waren die Kosten für das Engagement der Sicherheitsfirma, welche den Verkehr über mehrere Wochen lenken und die Baustelle überwachen mussten?
  8. Wie lange dauert im Durchschnitt die Erstellung einer neuen Tramhaltestelle im Kanton Basel- Stadt und gibt es Vergleichswerte aus anderen Städten der Schweiz?
  9. Weshalb wird die Tramhaltestelle in Fahrtrichtung Bahnhof SBB nach vorne verlegt, wenn schon heute die Abstände zwischen «Markthalle» und «Basel SBB» sehr gering sind und die Tramlinien bei der Einfahrt über den Centralbahnplatz viel Zeit verlieren?
  10. Wird sich die Fahrtzeit aufgrund dieser Haltestellenverlegung verlängern?
  11. Trifft es zu, dass die «alte» Haltestelle Markthalle weiterhin bestehen bleibt und für Notfälle verwendet wird?
  12. Falls ja, weshalb muss diese nicht auch – wie sonst alle anderen Haltestellen – behindertengerecht werden?

 

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