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Schlechthin die Stadt am Hochrhein; Basel, wo die Chemieindustrie Ihr Zuhause hat.

Auszeichnung Gemeinden und Betriebe Hochschwarzwald ©TMBW Silvie Kühne

Größte familienfreundliche Ferienregion in Baden-Württemberg

Der Hochschwarzwald wurde im Rahmen des Wettbewerbs „familien-ferien in Baden-Württemberg“ zum fünften Mal in Folge als größte familienfreundliche Ferienregion ausgezeichnet. 12 Gemeinden, 30 Gastgeber, 4 Restaurants und 4 Erlebnispartner haben erfolgreich am Zertifizierungsverfahren teilgenommen. Die offizielle Prämierung wurde heute im Europa-Park gefeiert.

Hinterzarten — Alle drei Jahre prüft eine Jury im Auftrag der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg sowie des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) die Teilnehmenden des Landeswettbewerbs familien-ferien auf ihre Qualität. Das Unternehmen Kohl & Partner (Hotel und Tourismus Consulting) war dafür in Begleitung der Hochschwarzwald Tourismus GmbH vom 17. Juni bis 8. Juli 2021 in der Region unterwegs, um die Gemeinden und Betriebe unter die Lupe zu nehmen. Die offiziellen Auszeichnungen wurden heute von Baden-Württembergs Tourismusministerin Nicole Hoffmeister-Kraut im Rahmen einer großen Prämierungsfeier im Europa-Park in Rust überreicht.

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HTWG Korona Museumseinzug Berlin ©HTWG

HTWG-Solarboot zieht in die Hauptstadt um

Vor 35 Jahren wurde in Konstanz die Korona als erstes Boot weltweit mit Solarantrieb entwickelt. Nun hat sie ihre letzte Fahrt ins Deutsche Technikmuseum in Berlin unternommen – und aktuell im Depot angelegt.

Sie sorgte in den 1980er Jahren weltweit für Schlagzeilen: Als die KORONA (mit K!) 1988 am Konstanzer Seerhein zu Wasser gelassen wurde, war sie das erste Boot, dessen System vollständig mit Solarenergie angetrieben und ingenieursmäßig optimiert wurde. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ kam zu einer Rundfahrt mit ihr an die Hochschule, internationale Presse berichtete, ihr „Vater“ Prof. Dr. Christian Schaffrin stellte sie 1989 auf dem Welt-Solarkongress in Japan vor. Das Boot hat Geschichte geschrieben. In Zukunft soll diese Geschichte im Deutschen Technikmuseum in Berlin präsentiert werden. Die Korona hat dort ihren Altersruhesitz gefunden.

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(vlnr): Ayla Busch, Ayhan und Karl Busch, Hermann Klein, Dr. Stefan Jorda, Jörg Lutz

Eröffnung der „staernwarte“ zum Dritten

Am Samstag, 30.Oktober 2021 wurden die „staernwarten“ des phaenovums offiziell eröffnet. Die Eröffnung fand in Schopfheim-Gersbach statt, Standort der Rolldachhütte „staernwarte Gersbach“, die mit der Unterstützung von Stiftungen, Sponsoren und Privatpersonen erst möglich wurde. Der mobile Standort „staernwarte Lörrach“ bei der Dieter-Kaltenbach-Stiftung, war an diesem Tag nach Gersbach verlegt worden. Die Eröffnungsfeier ging nahtlos in den Tag der offenen Sternwarte über, bei dem den interessierten Besucher*innen die Sternwarten und das Gesamtangebot des phaenovums vorgestellt wurde. Rund 250 Gäste hatten den Weg nach Gersbach gefunden.

Die beiden Sternwarten mit Standort in Gersbach und Lörrach-Stetten waren bereits im Frühsommer 2020 in Betrieb gegangen; Pandemie-bedingt musste die offizielle Eröffnung jedoch zweimal verschoben werden. Anlässlich der Feierstunde zur Eröffnung der beiden Sternwarten am 30. Oktober war ein Festzelt in der Barockschanze in Gersbach aufgebaut worden.

Erster Vorsitzender Jörg Lutz und Projektleiter Hermann Klein dankten in einem kleinen Festakt den Sponsoren und Unterstützern für die großzügigen Spenden, die den gesamten Finanzierungsbedarf decken. Die Hauptsponsoren Geschäftsführer Dr. Jorda von der Wilhelm- und Else-Heraeus-Stiftung sowie die Familie Busch vom gleichnamigen Unternehmen in Maulburg waren zugegen. Weitere Vertreter aus der Reihe der Sponsoren hatten trotz feucht-kalter Witterung den Weg nach Gersbach gefunden. Weitere Förderer der „staernwarten“ des phaenovums sind die Heidehof-Stiftung Stuttgart, Sparkasse Wiesental und VR-Bank Schopfheim, Energiedienst, Fa. Glatt Binzen, die Unternehmen Baader Planetarium und Bresser, VITA Zahnfabrik, durlum Schopfheim, Fa. Walliser und Vogel, Architekt Karcher, Autenrieth Ingenieurbüro, Lederle Hermetic, die Universität Basel u.a.

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Platzüberwachung ©Gerald Kaufmann

Bedarfsplanung ambulanter Psychiatrie-Versorgung braucht eine grundständige Überarbeitung

Gemäss einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft hat sich in der Nacht auf Freitag am Lohweg bei der Fussgängerunterführung eine Vergewaltigung ereignet. Der Täter konnte flüchten und wird nun gesucht. In den vergangenen Monaten wurde das Gebiet rund um die Heuwaage und das Nachtigallenwäldeli bis hin zum Birsig-Viadukt wieder vermehrt ein Kriminalitäts-Hotspot. Meldungen von Delikten häufen sich. Die SVP fordert deshalb, dass die Polizei umgehend eine temporäre Videoüberwachung und weitere Massnahmen ergreift, um die Sicherheit der Bevölkerung in diesem Gebiet zu gewährleisten.

Bestürzt muss die SVP zur Kenntnis nehmen, dass gemäss Mitteilung der Staatsanwaltschaft am Lohweg bei der Heuwaage (Fussgängerunterführung) in der Nacht auf Freitag eine Frau Opfer eines Sexualdelikts wurde. Der Vergewaltiger, ein offenbar junger Mann, ist flüchtig und wird polizeilich gesucht.

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