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Schlechthin die Stadt am Hochrhein; Basel, wo die Chemieindustrie Ihr Zuhause hat.

Mit Krankenzusatzversicherung als Privatpatient zum ins Krankenhaus gehen. Foto HUK-COBURG/Getty Images: Aslan Alphan

HUK-COBURG-Krankenversicherung mit neuen Zusatztarifen

Ambulanter Zusatztarif mit stationären Leistungen

Die HUK-COBURG-Krankenversicherung hat ihr Produktportfolio und ihre Leistungen im Bereich der stationären und ambulanten Krankenzusatzversicherung erweitert. Mit den neuen Tarifen lässt sich die medizinische Grundversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung noch passgenauer ergänzen.

Die zwei stationären Zusatztarife ermöglichen eine Absicherung unterschiedlicher Leistungswünsche zu einem Preis, der zur finanziellen Lebenssituation passt. Zur Auswahl stehen die klassischen Zusatzleistungen wie Ein- bzw. Zweibett-Zimmer kombiniert mit Chefarztbehandlung sowie im Einbettzimmer die Absicherung von Arzthonoraren über den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte. Für beide Absicherungsniveaus gibt es jeweils eine günstige Startervariante.

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Heizstrahler

Elektrische Heizstrahler sollen für die Gastronomie erlaubt bleiben

Für die SVP ist es unverständlich, dass der Regierungsrat die Sonderregelung für den Betrieb von elektrischen Heizstrahlern für die hiesigen Gastronomen wieder rückgängig gemacht hat und diese für diesen Winter verbietet. Damit werden baselstädtische Gastronomen benachteiligt und eine für sie wichtige Massnahme für die Generierung von Umsatz im Aussenbereich verunmöglicht. Dies ist, insbesondere da derzeit eine erweiterte Zertifikatspflicht gilt, stossend. Die SVP verlangt vom Regierungsrat daher, dass diese Heizstrahler erlaubt bleiben. Sie hat dazu Vorstösse eingereicht.

Während der Corona-Pandemie durften Wirtinnen und Wirte in Basel-Stadt herkömmliche elektrische Heizstrahler aufstellen, damit Gäste sich im Aussenbereich aufhalten konnten und die Umsätze der Gastronomen nicht vollständig einbrachen. Nun will der Regierungsrat, wie das Regionaljournal SRF am 12. Oktober 2021 berichtete, diese Sonderregelung wieder rückgängig machen und diese elektrischen Heizstrahler wieder verbieten. Anders als bspw. im Nachbarkanton Basel-Landschaft sind somit nur noch diejenigen Heizstrahler erlaubt, welche mit erneuerbarer Energie resp. mit Holzpellets betrieben werden.

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Debora Vrizzi: Family Portrait, 2021, Videostill,  3:23 Min., mit Ton

„Essen zwischen Kultur und Natur“

Paul Horn & Harald Hund, Leopold Kessler, Kollektiv Wirr, Anxiong Qiu, Shae Myles und Debora Vrizzi

Videocity und der Markthalle Basel. Ausgewählt von Rahel Christen und Alessandro Zarola

Eingebettet in die Genusswoche Basel lädt das Projekt um Kuratorin Andrea Domesle dazu ein, Essen aus einer etwas anderen, künstlerischen Perspektive zu erfahren. Ob Zubereitungsarten, Zutaten oder Setting – Essen und Nahrungsaufnahme sind stets mit kulturellen Konventionen und Normen verknüpft.  Die sechs Videos drehen sich um vermeintlich natürliches Essverhalten sowie Essen als kulturell festgelegte Praxis. Dabei spielt beispielsweise das Essverhalten von Tieren eine Rolle oder es wird gezeigt, welche Objekte und Geschichten durch die menschliche Esskultur hervorgebracht wurden. Die sechs Künstler*innen bzw. Gruppen aus Österreich, Deutschland, Schottland, Italien und China werfen mit ihren Werken Fragen zur Verbindung von Essverhalten und Kultur sowie zu Hygiene, Nahrungsmittelproduktion und anderen gesellschaftspolitischen Themen auf.

Die Videos laufen vom 16. September bis 17. Oktober täglich während den Öffnungszeiten der Markthalle und sind frei zugänglich.

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Klybeckplatz ©klybeckplus

Wir beleben den Klybeckplatz

Es tut sich was im Klybeck! An der Ecke Gärtner- und Mauerstrasse entsteht aktuell der neue Klybeckplatz mit über 500 m2 frei verfügbarer Nutzungs- und Gestaltungsfläche. klybeckplus sucht für das gemeinsame Initialprojekt der Planungspartner kreative Platzmacher:innen aus Basel, die mit Projekten und Aktivitäten den Klybeckplatz beleben.

Ende August startet das erste, gemeinsame Initialprojekt der Planungspartner von klybeckplus. «Der Klybeckplatz ist das, was wir daraus machen» ist ein Mitmachprojekt für neue Nutzungs- und Gestaltungsformen der Grün- und Freiflächen. Gemeinsam sollen auf dem Platz Projekte ausprobiert und die Möglichkeiten eines öffentlichen Stadtplatzes erkundet werden. Olivier Wyss ist der Projektverantwortliche von Seiten Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt: «Wir suchen Macherinnen und Macher, die mit ihren Projekten, Ideen, Formaten und Vorhaben den Klybeckplatz gestalten, nutzen und öffentlich bespielen möchten. Wir wollen ausprobieren, was ein Platz kann. Was funktioniert wie mit wem und wann? Und was funktioniert eben nicht.» Solche Ideen können kleine Experimente sein, die einen Tag dauern, aber auch Projekte, die über mehrere Monate zu sehen oder zu erleben sind. Von September 2021 bis Dezember 2022 wird den Macherinnen und Machern ein Förderbudget von insgesamt 80’000 Franken und jede Menge Projekt-Know-how zur Verfügung gestellt. Möchten Sie ein Projekt eingeben? Informationen dazu finden Sie auf www.klybeckplatz.info.

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