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Hiphop und Preise

Hiphop und Preise

Kommunikationsdesigner der HTWG feiern mit Max Herre und einer großen Ausstellung

Mit einer Ausstellung auf drei Stockwerken, der Präsentation einer neuen App, sechs Preisträgern, 22 frisch gebackenen Absolventen und einem Überraschungsgast haben die Studiengänge Kommunikationsdesign der Hochschule Konstanz am Wochenende den Höhepunkt des Semesters gefeiert. Die Arbeiten der jungen Gestalter sind noch bis Dienstag zu sehen.

Die Festrede zur Zeugnisübergabe hat bei den Studiengängen Kommunikationsdesign der HTWG Tradition. Dieses Mal aber wurde der Redner bis zuletzt geheim gehalten. Musiker Max Herre richtete im L-Gebäude am Seerhein das Wort an die Absolventen und sprach über Haltung im Design, über Teamgeist und Originalität: »Ich bin Hiphop – wir leben vom Sampling«. Und wie die Nachwuchsgestalter mit Ideen und Inspiration umgehen, wie sie sich eine zukünftige Kommunikation vorstellen, das konnten die Besucher der Vernissage dann auf drei Stockwerken nachvollziehen.

Kampagnen, Applikationen, Fotografien, Filme, Installationen, Bücher, Plakate und mehr sind noch bis Dienstag in den Räumen der Designer zu sehen. Deutlich wird dabei, wie sehr es Studenten unterdessen um Themen wie Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung geht – aber auch darum, wie digitale Möglichkeiten das Leben erleichtern können. Was wäre zum Beispiel, wenn wir auf Wanderungen eine faltbare digitale Karte hätten, die uns nicht nur den richtigen Weg zeigt, sondern auch gleich noch das Wetter am Zielort angibt?

Angetan vom Einfallsreichtum der Studenten und Absolventen zeigten sich auch die vier Juroren Rose Epple, Isabel Becker-Umbeer, Harald Kirchner und Udo Schrenk, die als externe Experten die Ausstellung begutachtet und sechs Auszeichnungen vergeben haben: Lobende Erwähnungen gingen an Miri Lee (Bachelor) und Elisa Iorio (Master), zweite Preise haben Tamara Siewert und Frederik Sutter erhalten. Mit einer Untersuchung über die Originalität im Design unter dem Titel »Creatio ex nihilo« hat Robin Auer (Master) die Juroren begeistert und wurde mit einem ersten Preis bedacht. Und ein zweiter erster Preis ging an die Bachelorabsolventin Felicitas Ilse, die mit einfühlsamen fotografischen Arbeiten, die psychische Erkrankungen inszenieren und nachvollziehbar machen, die Jury überzeugt hat.

Zu sehen sind Ausstellung und Preisträgerarbeiten noch am Dienstag, 21. Juli, von 10 bis 17 Uhr.

Bild: Junges Design auf drei Stockwerken: Noch bis Dienstag ist die Ausstellung der Kommunikationsdesigner geöffnet.

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