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Dehnfugenbrand

Heute gegen 12:oo Uhr meldeten Bewohner aus der Heinrich von Tettingen Straße 24 Konstanz-Wallhausen, dass es in den Wohnungen stark nach Rauch riecht. Die Löschzüge aus Dettingen und Dingelsdorf und die hauptamtlichen und freiwilligen Kräfte vom Löschbereich Petershausen rückten zum Einsatzort aus. Es wurde festgestellt, dass am Vortag Terrassen mit Dachpappe ausgelegt und verschweißt wurden. Hierdurch entzündete sich vermutlich die Dehnfuge zwischen den Häusern 22 und 24.

Alle Wohnungen waren verraucht und mussten geöffnet werden. In den Wohnungen stellte die Feuerwehr eine sehr hohe Konzentration von CO fest. CO ist giftiges Gas und sehr gefährlich. Es wird unbemerkt vom Körper aufgenommen und bereitet Übelkeit, Kopfweh, führt zu Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod. Da nicht bekannt war, wie lange die hohen CO-Werte bereits  in den Wohnungen vorhanden waren, wurden die Bewohner des Hauses zur Beobachtung ins Krankenhaus verbracht. Ein Bewohner konnte an seiner Arbeitsstelle erreicht werden und wurde dort vom Sanitätsdienst abgeholt.

Durch den Brand der Dehnfuge erhitzten sich die Hauswände der der beiden Häuser. Mit einem Schlagbohrer wurde die Fuge geöffnet und mit Wasser abgelöscht. Im Einsatz waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Polizei. 7 Personen wurden zur Abklärung einer eventuellen CO-Vergiftung ins Krankenhaus Konstanz.

Heute gegen 12:oo Uhr meldeten Bewohner aus der Heinrich von Tettingen Straße 24 Konstanz-Wallhausen, dass es in den Wohnungen stark nach Rauch riecht. Die Löschzüge aus Dettingen und Dingelsdorf und die hauptamtlichen und freiwilligen Kräfte vom Löschbereich Petershausen rückten zum Einsatzort aus. Es wurde festgestellt, dass am Vortag Terrassen mit Dachpappe ausgelegt und verschweißt wurden. Hierdurch entzündete sich vermutlich die Dehnfuge zwischen den Häusern 22 und 24. 

Alle Wohnungen waren verraucht und mussten geöffnet werden. In den Wohnungen stellte die Feuerwehr eine sehr hohe Konzentration von CO fest. CO ist giftiges Gas und sehr gefährlich. Es wird unbemerkt vom Körper aufgenommen und bereitet Übelkeit, Kopfweh, führt zu Bewusstlosigkeit bis hin zum Tod. Da nicht bekannt war, wie lange die hohen CO-Werte bereits  in den Wohnungen vorhanden waren, wurden die Bewohner des Hauses zur Beobachtung ins Krankenhaus verbracht. Ein Bewohner konnte an seiner Arbeitsstelle erreicht werden und wurde dort vom Sanitätsdienst abgeholt. 

Durch den Brand der Dehnfuge erhitzten sich die Hauswände der der beiden Häuser. Mit einem Schlagbohrer wurde die Fuge geöffnet und mit Wasser abgelöscht.

Im Einsatz waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr, Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und die Polizei.

7 Personen wurden zur Abklärung einer eventuellen CO-Vergiftung ins Krankenhaus Konstanz.

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