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„Radtour pro Organspende“ besucht das Spital Hochrhein

Waldshut – Angesichts der in Deutschland sehr geringen Spenderzahlen warten derzeit gut 10.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Die Teilnehmer der „Radtour pro Organspende“ haben alle rechtzeitig ein Spenderorgan erhalten und dabei auch die die Gesundheit anderer im Blick. Sie möchten mit der Radtour nicht nur zeigen, dass dank Organspende wieder eine hohe Lebensqualität erreicht werden kann.

Radelnde Teilnehmer haben selbst eine Organspende erhalten

Es geht ihnen vor allem darum für die Organspende zu werben und sich bei den Kliniken und den Angehörigen der Organspender zu bedanken. Organisiert wird die 650 Kilometer lange Radtour von Kempten im Allgäu bis nach Straßburg im Elsass vom Verein Transdia Sport Deutschland e.V. Nach Station im Spital Hochrhein in Waldshut machten sich die Teilnehmer auf den Weg zum Spital Hochrhein in Bad Säckingen. In Waldshut wurden Radfahrer und Interessierte im Rahmen eines Empfangs vom  stellvertretenden Geschäftsführer und Leiter Finanzen, Paul Scherer begrüßt.

Die zehnte Auflage der Radtour pro Organspende startete am Samstag, 23. Juli 2016, in Kempten unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Die Tour geht von Kempten über den Bodensee und am Rhein entlang nach Strassbourg, wo sie am 30. Juli 2016 beim Europaparlament endet.

Nach einer erfolgreichen Organtransplantation sitzen die Teilnehmer wieder sportlich im Sattel und nehmen aktiv am Leben teil. Beim Empfang im Spital Hochrhein haben die Organisatoren für eine höhere Organspenden-Bereitschaft geworben. Sie haben sich bei den Beschäftigten der sogenannten Entnahmekrankenhäuser sowie bei den Angehörigen ihrer Organspender bedankt und vermittelt, dass ihre Entscheidung „fürs Leben“ richtig war.

„Sehr gerne unterstützen wir ihre wunderbaren Initiative mit der Sie auf im wahrsten Sinne des Wortes bewegende Weise dazu beitragen, Öffentlichkeit für das wichtige Thema Organspende zu schaffen“, betonte Paul Scherer und ergänzte: „Die Beschäftigten in den Kliniken erleben, wie wichtig ihre Arbeit und ein offener Umgang mit dem Thema Organspende sind.“

Tatsächlich ist das individuelle Auseinandersetzten mit der persönlichen Spendenbereitschaft eine zentrale Voraussetzung um Patientinnen und Patienten auf der Warteliste eine größere Überlebenschance zu ermöglichen. Weiterführende Informationen unter www.radtour-pro-organspende.de

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