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Zwischen Wald und Rhein! Meldungen aus Waldshut, Bad Säckingen und Bonndorf.

Ialam - Symbol

Bericht zur Online-Veranstaltung: "Muhammad - der Wohltäter für die Menschheit"

Der Begründer des Islams, der Prophet Muhammad, ist eine wichtige Figur für viele Menschen in unserer Nachbarschaft. Sein Wirken beeinflusste viele religiöse und weltliche Aspekte in der Geschichte der Menschheit. Doch wer war Muhammad? Wie war seine Jugend? Wie schaffte er es aus der Wüste Saudi-Arabiens, eine Weltreligion zu etablieren, die auf starken Widerstand zur damaligen Gesellschaftsform stieß? Ebenso stellt sich oftmals die Frage, welche Rechte gab er den Frauen und was hat es mit dem „Dschihad“ auf sich?

Einige sehr interessante Antworten auf diese Fragen gab es in der Online-Veranstaltung "Muhammad - der Wohltäter für die Menschheit". Mit diesem Titel fand am 03.02.2021 eine Onlineveranstaltung in Waldshut statt. Teilnehmer der Veranstaltung waren ein lokaler Pfarrer, Vertreter lokaler Vereine und Bürger aus Waldshuter Gegend.

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Vierus im Land ©Gerald Kaufmann

Fälle von Virusmutationen im Landkreis bestätigt

Dem Gesundheitsamt des Landkreises wurde vom zuständigen Labor gemeldet, dass bei fünf Proben aus dem Landkreis Variationen des Coronavirus (VOC) nachgewiesen wurden. Um welche Form der Mutation es sich handelt - der britischen, der südafrikanischen oder der brasilianischen – steht noch nicht fest und wird derzeit untersucht. Die Fälle stehen – nach erster Analyse – nicht in einem Zusammenhang. Das Gesundheitsamt klärt derzeit die Details der Infektionen ab und ermittelt mögliche Kontaktpersonen – dies in Abstimmung mit dem Landesgesundheitsamt. Das Gesundheitsamt geht bei Infektionen mit einer der Virusmutationen hinsichtlich der Quarantäne streng vor: statt der derzeit üblichen 10 Tage werden sowohl für die infizierte Person als auch für die Kontaktperson 14 Tage Quarantäne angeordnet, außerdem werden auch Kontaktpersonen 2. Grades in Quarantäne geschickt. Am Ende der Quarantäne muss ein negatives PcR-Ergebnis vorliegen.

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Audi FIS Ski Cross Weltcup Feldberg©Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Voraussetzungen für den Audi FIS Ski Cross Weltcup am Feldberg stimmen zuversichtlich

Vom 29. bis 31. Januar 2021 liefern sich die weltbesten Skicross-Athleten am Feldberg wieder packende Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Schneefall und die kühlen Temperaturen im Hochschwarzwald haben beste Bedingungen für die Kursbauer am Seebuck geschaffen. Wegen der Corona-Pandemie sind keine Zuschauer vor Ort zugelassen, Wintersportfans können die Rennen live in der ARD verfolgen

Hinterzarten/Feldberg — Eine Schneehöhe von bis zu 60 cm sorgt aktuell für beste Voraussetzungen, um die Rennstrecke für den Audi FIS Ski Cross Weltcup am Feldberg zu präparieren. Temperaturen im Minusbereich ermöglichen zudem eine technische Beschneiung auf der Seebuckpiste. Die Vertreter des Internationalen Skiverbands (FIS), die Kursbauer sowie das Organisationskomitee sind zuversichtlich, bei der offiziellen Schneekontrolle am 18. Januar, grünes Licht für den Weltcup vom 29. bis 31. Januar 2021 geben zu können.

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Blick ins aufgebaute Impfzentren Mitglieder des Verwaltungsstabs des Landkreises sowie Vertreter der Hilfsorganisationen und der Kassenärztlichen Vereinigung in der zum Impfzentrum umfunktionierten Stadthalle in Tiengen.

Kreisimpfzentrum: Planung und Abläufe stehe

Am 27.12.2020 wurde in den neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) des Landes mit Impfungen begonnen. Ab Mitte Januar sollen die Impfungen in den Kreisimpfzentren folgen. Das Kreisimpfzentrum des Landkreises Waldshut befindet sich in der Stadthalle in Tiengen. Dort haben Mitarbeiter des Verwaltungsstabes des Landratsamtes sowie der Hilfsorganisationen (THW, Feuerwehr, DRK) in kurzer Zeit ein funktionstüchtiges Impfzentrum aufgebaut. Es besteht aus Kabinen, die durch Seitenwände abgetrennt sind. Jeder, der hier geimpft wird, durchläuft einen klar definierten Ablauf von der Aufklärung über das Impfen bis hin zur Beobachtung möglicher Reaktionen.

Wie bereits bekannt ist, kommt es in Deutschland zu Verzögerungen bei der Auslieferung des Impfstoffes. Das Land Baden-Württemberg und somit auch alle Landkreise erhalten zunächst weniger Impfstoffe als ursprünglich geplant. Folglich kann zu Beginn der Impfphase noch nicht jeden Tag geimpft werden. Für das KIZ bedeutet dies: Läuft alles planmäßig, dann werden ab 14. Januar die notwendige Hard-und Software sowie an den Folgetagen auch der Impfstoff vom Land angeliefert. Wenn alles installiert ist, folgt ein erster Probelauf. Am 17. Januar werden dann Ärzte und Mitarbeiter der Rettungsdienste, die Dienst im KIZ leisten, in einem realen Testlauf geimpft.

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