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Altuelle Beiträge aus Konstanz - Stadt zwischen Bodensee und Hochrhein

Rauch und Flammen aus dem Elektroverteiler

Am  Sonntagmorgen meldet ein Bewohner aus dem Sonnentauweg, dass es aus dem Elektroverteiler des Hauses rauche und Flammen zu sehen seien. Alle Personen seien außerhalb des Gebäudes und sie warten auf die Feuerwehr. Die vor Ort eintreffenden Kräfte der Feuerwehr konnten das Feuer im Elektroverteiler mit einem Co2 Löscher rasch unter Kontrolle bringen.

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Kurzbesuch im Studienalltag

Schnupperstudium an der HTWG Konstanz ermöglicht in den Osterferien Einblicke ins Studium

Die Hochschule Konstanz – Technik Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) bietet in den Osterferien vom 30. März bis 1. April ein Schnupperstudium für Studieninteressierte an. Dieses Angebot gibt Schülern die Möglichkeit an verschiedenen Workshops, Seminaren, Vorlesungen und Laboren kostenlos teilzunehmen, um einen Eindruck von den gewählten Studiengängen zu bekommen. Jeder Teilnehmer kann seinen eigenen Stundenplan gestalten und besucht dadurch nur die Veranstaltungen, die ihn interessieren.

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„Asphalt-Therapie“ für die Straßen im Kreis Konstanz

IG BAU und ACE schicken „Hallo-Schlagloch-Wach“ an die Verwaltung

Schluss mit Schlagloch-Pisten: Kaputte Straßen im Kreis Konstanz sollen flott saniert werden. Das fordert die IG BAU Südbaden. Spätestens im Frühjahr müsse im Kreis Konstanz eine „Asphalt-Therapie“ starten. „Sobald klar ist, dass es keinen Frost mehr

gibt, müssen die Straßen geflickt werden. Jedes Schlagloch, das dann nicht gestopft wird, meldet sich in der nächsten Saison zurück – und zwar noch größer und tiefer. Dann wird es umso teurer“, sagt IG BAU-Bezirkschef Meinrad Schmidt. Der Kreis Konstanz dürfe sich keine „Schlagloch-Epidemie“ leisten. Das Geld, mit dem Straßenschäden – vom Riss in der Fahrbahndecke bis zum tiefen Loch – behoben würden, sei gut investiert.

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Faszination Maschinenbau wirkt ansteckend

Ingenieurwissenschaftlicher Hochschultag an der Hochschule Konstanz gibt Schülern Einblicke in ein breites Berufsfeld

PM HBS HTWG Fabrikplanung 2015 02Von der Idee bis zum erfolgreichen Produkt – unter diesem Titel fand der dritte Hochschultag an der Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) für Schülerinnen und Schüler des Hegau-Bodensee-Seminars (HBS) statt. Schüler aus dem Raum Freiburg, aus Singen, Stockach und Konstanz lernten in praxisorientierten Workshops kennen, wie Ingenieurinnen und Ingenieure die Zukunft gestalten.

„Vergiss die Lackiererei nicht, die müssen wir auch integrieren“, ermahnt eine Schülerin des Konstanzer Humboldt-Gymnasiums ihren Workshop-Kollegen. Mehrere Kleingruppen sitzen an runden Tischen und planen eine Fabrik. Ihre Augen sind konzentriert auf die Bildschirme gerichtet, auf denen die Schüler Lager, Messlabor, Versandhalle und viele weitere für eine Fabrik nötigen Bereiche hin- und herschieben. Nur die Lackiererei lässt sich nicht verrücken. „Das ist die Herausforderung für die Schüler. Sie können nicht einfach eine neue Fabrik planen, sondern sie sollen eine bestehende Fabrik optimieren“, erläutert Workshopleiter Prof. Dr. Ingo Fricker.

Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler aus dem Raum Freiburg sowie aus Stockach, Singen und Konstanz waren der Einladung des Hegau-Bodensee-Seminars zum dritten Hochschultag der Hochschule Konstanz gefolgt. „Es ist für die Schüler eine absolute Bereicherung, hier ihre Interessen über den Schulstoff hinaus vertiefen zu können“, sagte HBS-Leiterin Norina Procopan. Während die einen eine Fabrik umbauten, verfolgten andere im Workshop von Prof. Dr. Uwe Kosiedowski den Prozess von der virtuellen Realität zum realen Prototypen: Nach einer Einführung in das Prinzip des 3D-Drucks bekamen die Teilnehmer einen Handy-Halter, der im 3D-Druck erstellt wurde. Die Schüler haben anschließend für den Handy-Halter individuell eigene Gestaltungselemente entworfen und mit Hilfe eines Laser-Cutters im RapLab gefertigt.

Prof. Dr. Thomas Böttcher, Dekan der Fakultät Maschinenbau, betonte, dass das Interesse an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen zu begrüßen ist: „Als Ingenieur blicken Sie auf ein sehr breites Berufsfeld, das sowohl Spezialwissen in Ihrem Fach erfordert, aber auch die Möglichkeit bietet, mit vielen anderen Disziplinen zusammen zu arbeiten.“ Wie technische Fragestellungen in vielen Fällen zum Beispiel mit wirtschaftlichen Fragestellungen verknüpft sind, erfuhren die Schüler in einem Logistik-Spiel. Sie mussten Lösungen finden, wie eine bestellte Menge zum gewünschten Zeitpunkt am richtigen Ort ankommen kann – ohne dass die Fabrik wegen zu hoher Erwartungen zu viele Stückzahlen produziert. Workshopleiter Prof. Dr. Carsten Schleyer ermunterte die Schüler zu ungewöhnlichen Ansätzen. Er forderte sie auf „Denken Sie anders!“ und zeigte, wie durch die zunehmende Digitalisierung im Produktions- und Vertriebsprozess zielgenaue Herstellung und Lieferung verbessert werden können.

In einem vierten Workshop zeigte auch der Studiengang Verfahrens- und Umwelttechnik die Vielseitigkeit des Ingenieurberufs. Unter der Leitung von Prof. Dr. Arno Detter prüften die Schülerinnen und Schüler physikalische und chemische Verfahren, mit deren Hilfe sie die Kupferkonzentration in Wasser messen und das Wasser vom Schwermetall entfernen konnten. „Der Tag heute hat mich in meinem Wunsch, Verfahrenstechnik zu studieren bestärkt und mir die Möglichkeit gegeben, viele Fragen dazu zu beantworten“, sagte Wilhelm Müller vom Konstanzer Humboldt-Gymnasium.

Infomöglichkeiten für Studieninteressierte:

Studieninteressierte können sich im Frühjahr an weiteren Terminen über Studiengänge der HTWG informieren: Am 9., 10. und 11. März finden Studieninformationstage statt, von 30. März bis 1. April ist ein Schnupperstudium möglich, vom 8. bis 10. April sind Schülerinnen zu „Switch-On“, einer Informationsveranstaltung zu Studiengängen der Informationstechnik und Elektrotechnik, eingeladen.

Informationen im Internet unter www.htwg-konstanz.de/zsb 

 

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