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AKW Fessenheim & bedrohte Energiewende in Deutschland

Wird Fessenheim abgestellt?

Am 17. September finden in Breisach und Donaueschingen wichtige Protestveranstaltungen statt, zu denen auch die BUND-Regionalverbände Südlicher Oberrhein und Schwarzwald-Baar-Heuberg aufrufen.

  • In Breisach wird wieder einmal grenzüberschreitend gegen die Gefahren des alternden französischen AKW Fessenheim demonstriert. Wenn das Fessenheim abgeschaltet wird, dann sicher nicht wegen Präsident Emmanuel Macron.
    So berichtete die Süddeutsche Zeitung nach dem ersten Treffen Macron-Merkel nicht etwa von "Abschaltgesprächen", sondern schrieb: "Selbst größte Zyniker dürften sprachlos vor der Tatsache stehen, dass als erste konkrete Ergebnisse des neuen deutsch-französischen Elans der Bau eines Kampfjets und der Verzicht auf eine Besteuerung der Finanzindustrie herausgekommen sind."
    Wenn Fessenheim abgeschaltet wird, dann aus zweierlei Gründen: Wegen der fortschreitenden Selbstzerlegung des alten AKW und wegen unseres Protestes.
    17.9., 13.00 Uhr ab Edeka Parkplatz Breisach
  • In Donaueschingen wollen wir gemeinsam für die Energiewende einstehen und zeigen, dass Klimawandel und Energiewende zentrale Themen unserer Zeit ist. Im offiziellen Wahlkampf und in "KanzlerInnenduellen" haben diese wichtigen Zukunftsthemen keine Rolle gespielt. Im inoffiziellen Wahlkampfhintergrund haben die gut getarnten Vorfeldorganisationen der Kohle-, Öl- und CO2-Lobby allerdings mit viel Aufwand Wahlkampf gegen die Energiewende und gegen die erneuerbaren Energien betrieben. Die Konzerne, die ein massives finanzielles Interesse am Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken haben und (im Stillen) immer noch auf die Gefahrzeitverlängerung von AKW hinarbeiten, treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, und Stiftungen und einigen Bürgerinitiativen erledigen.
    17.9., 16.00 bis 20.00 Uhr, Festplatz «Gerbewies», Donaueschingen, Friedrich-Ebert-Straße 31

Massive Alterungsprobleme in Fessenheim, die Katastrophen von Fukushima und Tschernobyl, Erderwärmung, 70.000 Hitzetote in Westeuropa im heißen Sommer 2003, der nordkoreanische Weg von einem "Klein-AKW" zur Atombombe und die zunehmende Intensität von Extremwetterereignissen wie tagesaktuell der Hurrikan Irma zeigen die absolute Notwendigkeit des Doppelprotests am 17. September in Breisach & Donaueschingen.

Wir bitten die Menschen an der "räumlich näherliegenden Aktion" teilzunehmen.

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