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Erfolgreiche zweite Auflage des RoboRAVE Germany

RoboRAVE in Action

Der internationale Roboterwettbewerb RoboRAVE 2017 wurde am 17. und 18. November 2017 in Lörrach vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V. in der neuen Halle Tumringen ausgetragen.

Beim Wettbewerb sind 71 Jugendliche in der Altersgruppe zwischen 10 und 20 Jahren in Zweier- bis Vierer-Teams mit selbst entwickelten, gebauten und programmierten Robotern in sogenannten Challenges gegeneinander angetreten. Trotz des Wettbewerbscharakters war die Veranstaltung von der Grundidee des RoboRAVE „Spaß am Spiel, Fairness und Kooperation“ geprägt. Zahlreiche Besucher konnten sich am Samstag von der Kreativität der jungen Forscher überzeugen und staunten über die vielen kunstvoll gebauten Robotermodelle.

Oberbürgermeister Jörg Lutz eröffnete den Wettbewerb gemeinsam mit Sami Busch, Busch Vakuumpumpen und Systeme. Beide freuten sich über die wachsenden Teilnehmerzahlen und ganz besonders, dass sich auch mehr Mädchen angemeldet hatten, diesmal mit ca. 21% fast ein Viertel der Teilnehmer Das Ziel der internationalen Ausrichtung des Wettbewerbs wurde mit der deutlichen Zunahme von Teams aus der Schweiz und Frankreich und der Teilnahme eines Teams aus Ägypten erreicht.

Jesse Wilkinson von der Gründerorganisation RoboRAVE international war aus den USA angereist und stimmte den ganzen Saal mit dem „1,2,3 …. WWOOOOW“ auf den Wettbewerb ein. Für die Fire Fighting Challenge lobte Jesse Wilkinson kurzerhand einen zusätzlichen Preis aus in Höhe von 100 Euro, den das Team „Le petit moucheur“ vom KidsLab Mulhouse gewann.

Bei den Challanges (Wettbewerbsaufgaben) wurden verschiedene Aufgaben gelöst: Einer Linie folgende autonome Roboter füllen möglichst viele Pingpongbälle in einen Turm – Schnellster auf einer Rennstrecke aus gewinkelten Holzbrettern sein – Ritter (hier zwei Roboter) versuchen beim Lanzenstechen den Gegner hinunterzustossen – Kerzen müssen innerhalb einer vorgegebenen Zeit von Robotern gelöscht werden.

Teams aus vier Ländern – Ergebnisse
Sieger in der Challenge Jousting für die Altersgruppe 10 – 13 Jahre ist das Team „FRO1“ aus Gengenbach mit Noa Barrileau und Björn Seger; den zweiten Platz belegte das Team „La suite royale“ aus Mulhouse mit Stella Imadjadj, Arthur Bernet und Clément Gross. Den dritten Platz sicherte sich das Team „fusion knights“ mit Julian Kehm, Fred Geier und Balint Korasz.

Bei der Challenge „A-MAZE-ing“ für die Altersgruppe 10 – 13 Jahre siegten die „cLever Bots“ mit Pieter Zuideveld, Marius Neidlinger und Yves Jeanisch aus Lörrach vor dem Team aus Mulhouse „La suite Royale“ mit Stella Imadjadj, Arthur Bernet und Clément Gross, auf den dritten Platz hatten sich die „Schlaubis“ mit Yael Arn und Oscar Schuppe aus Riehen positioniert.

In der zweiten A-MAZE-ing – Gruppe im Alter von 14 – 17 Jahren waren „Die Tüftler“ aus Grenzach-Wyhlen mit Aaron Kuck und Stephan Bartelmus siegreich vor dem Team 2 des Theodor-Heuss-Gymnasiums aus Schopfheim mit Fabian Girod und Rebecca Fluri; an dritter Position landete das Team 4 des Lise-Meitner-Gymnaisums ebenfalls aus Grenzach-Wyhlen mit Rebecca Fluri, Natascha Hohler und Charlotte Lindemann.
Die Line-Following-Challenge der Altersgruppe 10 – 13 Jahre gewannen „Die Schlaubis“ von der Primarschule Riehen mit Yael Arn und Oscar Schuppe vor den „cLever Bots“ mit Pieter Zuideveld, Marius Neidlinger und Yves Jaenisch vom Hebel-Gymnasium Lörrach vor dem Team „N(x)T“ mit Nils Hermann und Timo Weiss ebenfalls aus Riehen.

In der Altersgruppe 14 – 17 Jahre waren in der Challenge Line-Following das Team 1 des Theodor-Heuss-Gymnasiums, Schopfheim mit Max Gölz und Linus Fischer erfolgreich vor dem Team „Harray“ mit Jannick Zettel, Jakob Weber und Noah Dörflinger vom Oberrhein-Gymnasium Weil am Rhein; auf dem dritten Rang landeten die „iBoyz“ mit Ramakrishnan und Balakrishnan Mani vom Bäumlihof-Gymnasium in Riehen.
Die Fire-Fighting Challenge für die Altersgruppe 10 – 17 Jahre war „heiß“ umkämpft und es konnte sich das Team „Sab-BOT-age“ mit Leo Grossmann und Yannick Resch vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach durchsetzen vor den „Le petit moucheur“ aus Mulhouse mit Hippolyte Melica und Antoine Beaumert, noch vor den „cLever Bots“ mit Pieter Zuideveld, Marius Neidlinger und Yves Jaenisch aus Lörrach.
Für alle Plätze hatte das phaenovum Preise im Gesamtwert von 1.200,- Euro ausgelobt.

Finanziell unterstützt wird der Wettbewerb durch die Unternehmen Busch Vakuumpumpen und Systeme, die den Roboterwettbewerb in Lörrach seit Beginn als Hauptsponsor fördern. Weitere fördernde Unternehmen sind vor allem die BBBank sowie Endress+Hauser Infoservice, Reissner Supply Logistic und Energiedienst.

Der zweite RoboRAVE Germany wurde in Kooperation mit dem Netzwerk RoboRAVE international und connect Dreiländereck – das IT-Netzwerk der Regionen Lörrach und Waldshut durchgeführt.

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