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Bildung und Kultur - Am Hochrhein und darüber hinaus

Die 24 Stunden-Kita - für kindliche Entwicklung noch gut?

„Die 24 Stunden-Kita wird die Kommunen nicht nur viel Geld kosten, sie wird auch Auswirkungen auf die Schullandschaft, die Wirtschaft … und nicht zuletzt auf die Familien bzw. die Eltern haben“, stellt Freie Wähler Landesvorsitzender Wolfgang Faißt fest.

Bevor die Verfassungswidrigkeit des Betreuungsgeldes Schlagzeilen machte, war es die Ankündigung von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), die bis  zu 100 Millionen Euro in Kitas investieren möchte, die 24 Stunden, d.h. rund um die Uhr, geöffnet haben. Im Bundeshaushalt 2015 ist für das Betreuungsgeld 1 Mrd. Euro eingestellt (für zwei nahezu vollständige Geburtsjahrgänge; siehe Finanzbericht BMF 2015, Seite 19; Nr. 1.3.2.1.3 Familienbezogene Leistungen), von denen ein Teil jetzt „frei“ werden könnte.

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Solide Basis für die Radioprogramme aus der Ortenau

HITRADIO OHR behauptet seine überzeugende Stellung auf dem regionalen Radiomarkt und und freut sich über 249.000* regelmäßige Hörer in seinem Sendegebiet.

Damit schalten 60% der Bevölkerung, die rein technisch HITRADIO OHR empfangen können, regelmäßig zu. Bei Schwarzwaldradio liegt dieser Prozentsatz im UKW–Bereich sogar noch höher. Die zusätzlichen Hörer, die über den digitalen Verbreitungsweg DAB+ in ganz Baden-Württemberg erreicht werden, sind in der offiziellen Mediananalyse derzeit noch nicht ausgewiesen. „Auch wenn direkte Vergleiche zu früheren Erhebungen aufgrund veränderter Hochrechnungsbasis nur eingeschränkt möglich sind ist das Ergebnis auf alle Fälle eine tragfähige Plattform für die Zukunft“, so Geschäftsführer Markus Knoll.
„Derzeit arbeiten wir an neuen Formaten und Programminhalten, die in den kommenden Wochen und Monaten „on-air“ gehen werden.“

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Erzbistum sucht neuen Domorganisten

Doppelbelastung zu stark: Gnann konzentriert sich auf Professur          

Freiburg (pef). Prof. Gerhard Gnann wird seine Tätigkeit als Domorganist am Freiburger Münster mit Wirkung vom 1. Oktober 2015 beenden. Grund ist die Doppelbelastung: Gnann ist Professor für künstlerisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Wie das Erzbischöfliche Ordinariat am Sonntag (5. Juli) in Freiburg weiter mitteilte, hat das Metropolitankapitel diese Entscheidung „mit großem Bedauern“ zur Kenntnis nehmen müssen – zugleich aber Verständnis gezeigt: Gnann war seit Oktober 2012 - neben seiner Professur in Mainz - für das Orgelspiel in den Gottesdiensten des Erzbischofs und des Metropolitankapitels im Freiburger Münster verantwortlich. Zudem ist er künstlerischer Leiter der Internationalen Orgelkonzerte im Freiburger Münster (www.muensterorgelkonzerte.de). Da sich Gann ab Herbst auf seine Professur in Mainz konzentrieren will, muss nun einen neuen Domorganisten gesucht werden. Wie Weihbischof Dr. Bernd Uhl, der als Dompropst für die Kirchenmusik in der Metropolitankirche zuständig ist, erklärte, wird die (50%-)Stelle ausgeschrieben.

Gefragter Konzertorganist und Pädagoge mit vollem Terminkalender

Gerhard Gnann (geb. 1962 in Bad Buchau) studierte Orgel, Cembalo und Kirchenmusik in Freiburg, Amsterdam und Basel. Zu seinen Lehrern zählten der kürzlich verstorbene Ludwig Doerr, Ton Koopman, Ewald Kooiman und Guy Bovet. Gnann war mehrfach Preisträger bei internationalen Wettbewerben: Zum Beispiel 1988 in Brügge, 1992 beim Schweizer Orgelwettbewerb – 1993 gewann er den Großen Preis "Dom zu Speyer".

1997 wurde Gerhard Gnann als Professor für künstlerisches Orgelspiel an die Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz berufen. Er ist dort zugleich Leiter der Abteilung Kirchenmusik/Orgel. 2003 wurde er mit dem Preis der Johannes Gutenberg-Universität für exzellente Leistungen in der Lehre ausgezeichnet. Gerhard Gnann ist gefragter Konzertorganist und Pädagoge im In- und Ausland. Als Gastdozent und Juror reist er regelmäßig nach Italien, Polen, Norwegen, Dänemark, Frankreich und Österreich. Des Weiteren hat er mit CD-Aufnahmen (bei Labels wie Aeolus, audite, hänssler Classic, organum) auf sich aufmerksam gemacht. Gnann wurde mehrfach mit dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. 2013 wurde er Preisträger des renommierten ECHO Klassik.

LEA lädt ein: Personales Gesundheitsmanagement

LEA - Lebensraum Arbeit lädt ein zum bereits 21. Runden Tisch „Personales Gesundheitsmanagement – Der Mensch im Mittelpunkt“ am Freitag, den 3. Juli 2015 von 16.00 bis 19.00 Uhr in Freiburg.

In ihrem Impulsvortrag liefert Dr. Claudia Härtl-Kasulke Antworten u.a. auf folgende Fragen:

  • Druck, Konflikte, Demografie… wo bleibt die Gesundheit?
  • Wie können Organisationen den Menschen so in den Mittelpunkt stellen,
  • dass Gesundheitsmanagement Freude macht und nachhaltig gelingt?

Sie stellt auch ihr Buch Personales Gesundheitsmanagement – das Praxisbuch für Personalverantwortliche, Führungskräfte und Trainer vor. Die anschließende Diskussion bietet Gelegenheit zum Erfahrungen austauschen und zum Vertiefen des Themas.

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Friedenskräfte sichtbar machen

Jun 25, 2018
Die erste «offizielle» Fahne im Rahmen der Aktion «Wandern für den Frieden» wurde anlässlich eine Friedenswanderung mit 25 Teilnehmern am Samstag am Thunersee gesetzt.
«Zeichen für den Frieden setzen» – das will der Verein Friedenskraft, der sich heute mit der Lancierung der Aktion «Wandern für den Frieden» in Thun der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Bei der Aktion…
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