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Bildung und Kultur - Am Hochrhein und darüber hinaus

Zirkel ©Gerald Kaufmann

Der Beruf des Architekten – unverändert gefragt und mit positiver Perspektive

Zum 01.01.2021 waren 137.153 Architektinnen und Architekten einschließlich Stadtplanerinnen und Stadtplaner bei den insgesamt 16 Länderarchitektenkammern eingetragen. Nachdem im Jahr 2020 von den Architektur- und Ingenieurbüros infolge des Pandemiegeschehens größere Umsatzrückgänge verzeichnet werden mussten, scheinen nach aktuellen statistischen Erhebungen im zweiten Halbjahr 2021 äußerst positive Entwicklungen bevorzustehen. Angesichts der Gehaltsmöglichkeiten und der abwechslungsreichen Aufgabenfelder lohnt sich insbesondere zu Beginn der Berufslaufbahn ein Blick auf die Tätigkeiten sowie die Vor- und Nachteile des Jobbildes.

Die Aufgaben eines Architekten in der Übersicht

Das klassische Bild vom viel beschäftigten Architekten, der unter einer Lampe die Vorzüge eines Zeichenbrettes nutzt, um zu später Stunde imposante Bauwerke zu entwerfen, bildet nur einen kleinen Teilbereich des Jobprofils ab. Architekten beraten Bauherren, reichen erforderliche Bauanträge ein und überwachen die Durchführung der Bauarbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Neubau, die Sanierung eines Altbaus oder die Modernisierung eines Gebäudes handelt. Die Bauüberwachung gibt die willkommene Möglichkeit, dass Büro zeitweise zu verlassen und im Freien, ausgestattet mit einer Zeichenplattentasche, zu arbeiten. Zu den Aufgaben zählt auch die Erstellung von Machbarkeitsstudien zu Bau- oder Umbauvorhaben, die Beurteilung von Bauschäden oder -mängeln, die Koordination der Gewerke und das Erstellen von Energieausweisen. In dem Beruf spielen technische, gestalterische, ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte eine Rolle. Es wird sowohl eine künstlerische Neigung als auch ein Interesse an naturwissenschaftlich-mathematischen Themen vorausgesetzt. Bei dem Anfertigen von Grundrissen, Perspektivdarstellungen, Schnitten und Aufrissen kommen neben Zeichenbrettern auch sogenannte CAD-Programme (Computer-Aided-Design) zum Einsatz. Architekten arbeiten für Bauunternehmen, Architekturbüros, öffentliche Arbeitgeber oder selbständig.

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Carolin Unraths Bildserie "Untouched Nature" entstand in den Alpen ©Carolin Unrath

Leica Galerie Wien: Vom Perspektivenwechsel

österreichische Fotokünstler in Moskau, russische Fotografen in Wien

Veränderung bleibt in der Beziehung zwischen Ost und West eine Konstante. In den Wirkungen, die sie entfaltet, ist sie jedoch stets variabel, denn diese sind eine Frage des Blickpunkts. Den östlichen und westlichen Blick verschränken derzeit die Ausstellungen „East. Eyes. Effect.“ und „West. Eyes. Effect.“ – die Werke der Münchner Fotografin Carolin Unrath sowie zwei ihrer Kollegen aus Österreich sind in der Leica Galerie Moskau ausgestellt, und im Gegenzug sind die Bilder von vier russischen Fotografen in der Leica Galerie Wien zu sehen.

Wien — Dystopisch anmutende Momentaufnahmen aus dem Alltag russischer Minenarbeiter treffen auf die Porträts eines jugendlichen Skaters in einem sonnigen, Graffiti-überwucherten Betonpark. Knapp 1.700 Kilometer Luftlinie trennen Moskau von Wien, wo die beiden Bildserien aktuell in den örtlichen Leica Galerien ausgestellt sind. „Gemein haben die so unterschiedlich wirkenden Fotos ein grundlegendes Motiv. Nicht das Handeln, sondern die Konsequenz daraus – der Effekt der Veränderung – steht im Mittelpunkt“, erklärt Miriam Marzura, Galerie-Managerin der Leica Galerie Wien, die gemeinsam mit Johannes Dietrich, dem Geschäftsführer der Leica Camera Austria GmbH, für das Ausstellungs-Programm verantwortlich zeichnet. „In erster Linie geht es uns mit ‚East. Eyes. Effect.‘ und ‚West. Eyes. Effect.‘ aber darum, aufstrebenden Fotografen die Möglichkeit zu geben, ihre Werke auszustellen.“

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Leon Löwentraut, Foto: Adrian Bedoy, Rechte by Leon Löwentraut

Leon Löwentraut in Wien

9. bis 31. Juli 2021 im Kunstforum Wien

Nach dem fulminanten Auftakt der Wanderausstellung „Leonismo“ in der Biblioteca Nazionale Marciana in Venedig folgt jetzt als zweite Station der Museumstour das Kunstforum Wien. In dem ehemaligen Bankgebäude werden ab dem 9. Juli 2021 über 30 farbgewaltige Gemälde, Exklusiv-Editionen, eindrucksvolle Kohlezeichnungen sowie die handübermalte Bronzeskulptur „Edith“ des erst 23jährigen deutschen Malers Leon Löwentraut gezeigt.

Rock me, Vienna! In Bohemia, dem Hauptwerk der Ausstellung, klingt das Wien des Fin de Siècle an. In dem großformatigen, von goldenen Linien durchwobenen Werk schwingt in seiner ornamentalen Verspieltheit der Wiener Jugendstil mit.

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Deniz Deke

Warum das Coaching seinem schlechten Ruf hinterherhängt

Um das Berufsbild des Coachings hagelt es oftmals an Kritik: Es gäbe keine anerkannte Ausbildung, Coaches seien nur daran interessiert schnelles Geld mit ihren Kunden zu verdienen. Unseriöse Werbevideos von selbsternannten Life-Coaches verstärken dieses Bild. Deniz Deke ist CEO von Erschaffe Dich Neu und selbst Persönlichkeitsentwicklungsexperte. Er kennt die Kritikpunkte, weiß aber auch warum das Coaching mehr zu bieten hat als seinen schlechten Ruf. Mit seinen Programmen hat er bereits hunderten Menschen geholfen, echte Ergebnisse geliefert und gezeigt, dass Coachings eine wertvolle Investition sein können.

Ein großer Markt ohne Barrieren

Es gibt verschiedene Gründe, warum das Coaching und insbesondere das Berufsbild des Coaches eher negativ behaftet sind. Es sind die niedrige Eintrittsbarrieren, jeder kann sich Coach nennen und seine Leistungen anbieten, wodurch der Coaching-Markt zwar vielfältig, aber nicht unbedingt qualitativ besser wird. Es gibt keine Regeln, keine Messlatte wer sich als Coach bezeichnen darf, welche Qualifikationen diese Person mitbringen muss. Überall gibt es schwarze Schafe, so auch auf dem Coaching-Markt. Durch einige selbsternannten Coaches, die zwar viel versprechen, aber wenig liefern, erfährt das Image der Coaching-Branche Schäden, obwohl diese nicht den gesamten Markt repräsentieren. Ein gutes Coaching soll nicht auf leeren Versprechungen basieren, sondern wahre, messbare Ergebnisse liefern.

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Megaphone
Aug 23, 2018 89557

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rakete sceene
Aug 09, 2017 20712

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
Wohnen am Hochrhein - Hans Thoma Blick ©Gerald Kaufmann
Jun 21, 2018 21068

Immobilien am Hochrhein

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