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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Mini-Grids für ländlicher Gebiete © Rafiki Power

Mini-Grids als Schlüsselelement für die Elektrifizierung ländlicher Gebiete

Düsseldorf, 21. September 2017 - Während die Nutzung von Strom für uns in Deutschland fester Bestandteil des alltäglichen Lebens ist, gibt es weltweit noch immer 1,2 Milliarden Menschen, die nicht auf eine zuverlässige Energiequelle zugreifen können. Insbesondere in ländlichen afrikanischen Gebieten, die keinen Zugang zum nationalen Stromnetz haben, schränkt dieses Problem nicht nur die Lebensqualität der dort lebenden Menschen massiv ein, sondern erschwert auch die wirtschaftliche Entwicklung des Dorfes.

Um diese Situation zu verbessern, benötigen die Betroffenen aber nicht bloß einen Stromanschluss, sondern auch den Zugang zu elektrischen Gerätschaften. Fernseher, Radios und Handys beispielsweise erlauben es den Menschen am gesellschaftlichen Leben außerhalb ihres Dorfes teilzuhaben. Die Verfügbarkeit von Kühlschränken, Druckern, Sägen und Bohrmaschinen kann die Entstehung kleinerer Geschäfte wie Restaurants, Printshops oder Werkstätten fördern. Um diese Entwicklungen möglich zu machen, bieten sich für abgelegene afrikanische Gebiete vor allem Off-Grid-Lösungen an.

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Grafik - Stromkosten 2017

DIHK-Präsident Schweitzer: Stromzusatzkosten senken

„Die Strompreise haben sich für Deutschland mittlerweile zu einem echten Standortnachteil entwickelt. Es ist der Politik in dieser Legislaturperiode nicht gelungen, den Anstieg der Stromzusatzkosten zu beenden. EEG-Umlage, Netzentgelte, Stromsteuer und weitere Umlagen machen inzwischen für die Industrieunternehmen rund 80 Prozent der Stromkosten aus. Sie sind inzwischen vier Mal so hoch wie der eigentliche Strompreis. Allein die EEG-Umlage hat in den letzten vier Jahren um 30 Prozent zugelegt. Daher ist die wichtigste Forderung der Unternehmen in unserem Energiewende-Barometer an die nächste Regierungskoalition: Stromzusatzkosten senken.

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DEICHMANN-Förderpreis

Minister Dr. Joachim Stamp zeichnet Landessieger DEICHMANN-Förderpreis

Die durch Spenden finanzierte Initiative „lernHÄUSER Essen“ konnte mit 16 hauptamtlich und über 40 ehrenamtlich engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, im vergangenen Jahr 284 Kinder und Jugendliche, unterstützen. Gefördert werden diese durch Angebote wie Hausaufgabenbetreuung und schulische Lernförderung inklusive Deutschunterricht, Vorstellungs- und Bewerbungstrainings, Hilfestellungen bei der Suche nach geeigneten Praktikums-, Ausbildungs- und Studienplätzen sowie Freizeit- und Ferienangebote. Zusammen mit Johanna Pistor vom DEICHMANN-Förderpreis überreichte er eine Urkunde sowie das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro.

Essen, 07. September 2017. Seit 13 Jahren engagiert sich DEICHMANN für die berufliche Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Ausgezeichnet werden Initiativen, die auf verschiedenen Ebenen helfen, Kinder und Heranwachsende in Beruf und Gesellschaft einzugliedern. Der Preis hat u.a. Projekte im Blick, die Menschen mit Migrationshintergrund helfen. Ausgezeichnet werden Projekte, die nachhaltig und kreativ mithelfen, jungen Menschen den Weg ins Berufsleben zu ebnen.

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Quelle: Oikeutta eläimille

Aufgedeckt: „Monsterfüchse“ leiden auf finnischen Pelzfarmen

Fell wird auch in Deutschland verkauft

Berlin - Vor wenigen Tagen hat die Finnische Tierrechtsorganisation „Oikeutta eläimille“ erschreckende Videoaufnahmen von sogenannten „Monsterfüchsen“ veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen Füchse in engen Käfigen, die sich kaum bewegen können. „Die Tiere sind so gezüchtet, dass sie unglaublich viel Fell und Fettfalten ansetzen, darunter leiden die Füchse massiv“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros e.V.

Das ist das erste Mal, dass solche Aufnahmen in die Öffentlichkeit geraten. „Ich habe schon sehr viele Pelzfarmen gesehen, aber solche „Monsterfüchse“ zu züchten ist einfach nur Tierquälerei“, so Peifer. Die Tiere bekommen massive Fettfalten im Gesicht und am ganzen Körper, sodass sie krank werden und neben Mobilitätseinschränkungen auch unter schlimmen Augenentzündungen leiden müssen. Die Tiere leiden aber auch unter dem massiven Gewicht, so wiegen die Monster-Füchse um die 20 kg, in der freien Natur wiegt ein männlicher Polarfuchs gerade einmal 3,5 kg.

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